Liebe Leser*innen,
meine Zeit als BFDlerin in der Stadtbibliothek neigt sich so langsam dem Ende zu.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge möchte ich mich nun von der Stadtbibliothek verabschieden. Einerseits freue ich mich wahnsinnig auf die Zeit die nun kommt, andererseits werde ich das Team, die Bibliothek und die Kund*innen natürlich vermissen.
In diesem Jahr, beziehungsweise in den 11 Monaten die ich hier war, wurde es nie langweilig, immer kamen neue Aufgaben und Herausforderungen dazu. Die Zeit war abwechslungsreich und jedes Mal wurde mir aufs Neue klar gemacht, wie viel mehr Bibliotheken eigentlich sind als „nur Bücher“.
Die meisten Aufgaben haben mir viel Spaß gemacht, beispielsweise die Thekenschichten, die Veranstaltungen mit den Klassen und KiTa-Gruppen sowie die mehrsprachigen Bilderbuchkinos und sogar die Bürozeiten. Auch die „stumpfe“ Arbeit wie foliieren oder bekleben mochte ich immer gerne.
Einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Auch wenn ich beruflich nun in eine andere Richtung gehe, hat das BFD mir viel gebracht.
Es hat mir gezeigt, wie es ist, in einem Team zu arbeiten, wie der Umgang mit Kunden sein sollte, wie vielfältig die Arbeit in einer Bibliothek ist und wie viel Organisation und Büroarbeit hinter den Kulissen stattfindet. Auch dadurch, dass mir immer mehr zugetraut wurde, wurde ich immer selbstständiger und habe mich im Team gut aufgenommen gefühlt.
Nun möchte ich dem Team nochmal danken, für die herzliche Aufnahme, die lustigen Stunden und den vielen Input! Danke!
Eure
Emily





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