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Posts Tagged ‘BFD’

Liebe Leser*innen,

seit Anfang September dürfen wir eine weitere BFDlerin in unserem Team begrüßen. Und heute bekommt Iida die Gelegenheit, sich bei euch vorzustellen:

Liebe Leser*innen,

ich bin Iida Hentschel, 18 Jahre alt und mache seit dem 01.09.2025 ein Bundesfreiwilligendienst hier in der Stadtbibliothek Euskirchen.

©D. Sterr, Stadtbibliothek Euskirchen

In den wenigen Wochen in denen ich schon hier bin, durfte ich bereits die unterschiedlichsten Aufgabentypen kennenlernen.

Nach dem Abitur möchte ich mich erstmal etwas orientieren, und da ich in meiner Freizeit gerne lese und mich auch sonst sehr für Medien interessiere, habe ich mich für das BFD in der Stadtbibliothek entschieden.

Am liebsten lese ich Fantasy, Young Adult und Romance Bücher und mein Lieblingsfilm ist „Drachenzähmen leicht gemacht“. Außerdem spiele ich in meiner Freizeit gerne Gesellschaftsspiele wie UNO, Skip-Bo oder Wizard mit meiner Familie oder meinen Freunden und liebe es ins Kino zu gehen.

©I. Hentschel, Bundesfreiwilligendienstlerin Stadtbibliothek Euskirchen

Von meiner Zeit in der Bibliothek erhoffe ich mir, verschiedene praktische Erfahrungen sammeln zu können und Einblicke in die Arbeit in der Bibliothek zu erhalten, damit ich am Ende meines BFDs genauer weiß, in welche Richtung ich mich beruflich bewegen möchte.

Besonders freue ich mich auf die verschiedenen Veranstaltungen, die die Bibliothek zu bieten hat, an denen ich hoffentlich teilhaben kann.

Ich bin sehr gespannt auf ein interessantes Jahr, aus dem ich bestimmt viel lernen und mitnehmen kann.

Vielen Dank, dass ihr meinen Blogbeitrag gelesen habt, ich freue mich darauf, euch in der Stadtbibliothek zu sehen!

Eure Iida (BFDlerin)

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Liebe Leser*innen,

bereits seit dem 01.08.25 unterstützt uns eine neue BFDlerin in unserem Arbeitsalltag. Nun möchten wir Tamara die Gelegenheit geben, sich unseren Besucher*innen vorzustellen:

Hallo liebe Leser*innen,

ich bin Tamara Henn und bin 18 Jahre alt.

Am 1. August habe ich in der Stadtbibliothek Euskirchen meinen Bundesfreiwilligendienst begonnen.

Ich wurde sehr herzlich in das Team aufgenommen. Bereits in der ersten Woche durfte ich vieles miterleben und habe schon ein paar Erfahrungen gemacht. Ich denke, es ist eine große Gelegenheit, Erfahrungen in der sozialen Arbeit zu sammeln und seine Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern.

Ich hoffe, dass mich das Jahr beruflich weiterbringen wird.

Was mache ich gerne?

In meiner Freizeit liebe ich es zu lesen, selbst Geschichten zu schreiben und mich in die verschiedenen Welten fallen zu lassen. Wenn ich lese bevorzuge ich Fantasy und Romance. Meine Lieblings-Buchreihen sind Throne of Glass, Acotar, Percy Jackson und Dark Castle. Wenn ich nicht gerade lese oder schreibe verbringe ich meine Zeit gerne mit meinen Hunden oder mit Freunden.

Generell denke ich, dass Bücher immer eine tolle Möglichkeit sind, um neue Perspektiven kennen zu lernen.

©T. Henn, Bundesfreiwilligendienstlerin Stadtbibliothek Euskirchen

Da ich noch nicht weiß, was ich beruflich mal machen möchte, wollte ich zunächst verschiedene Optionen testen. Denn eins steht für mich fest: ich möchte definitiv mit Menschen und Büchern arbeiten. Bevor ich den Bundesfreiwilligendienst angefangen habe, war ich deshalb in einer Buchhandlung, um den Beruf des Buchhändlers kennenzulernen. Dies hat mir auch großen Spaß gemacht, aber ich wollte noch andere Alternativen ausprobieren.

Jetzt bin ich bereits ein paar Wochen in der Bibliothek und lerne hier immer mehr dazu. Nachdem ich mich hier wohl fühle und die Arbeit Spaß macht, kann ich mir eine berufliche Zukunft in einer Bibliothek gut vorstellen.

In diesem Jahr hoffe ich an vielen verschiedenen Angeboten teilzunehmen, vor allem an Lesungen und auch eventuell größeren Veranstaltungen, da ich gerne mehr darüber erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen ist.

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, hier mein Jahr zu verbringen und einen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen. Ich freue mich darauf, noch vieles dazu zu lernen und mich persönlich weiter zu entwickeln.

Eure Tamara (BFDlerin)

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Liebe Leser*innen,

 auch unser BFDler Emilio möchte sich gerne vorstellen:

Hallo liebe Leser*innen,

mein Name ist Emilio Floresta und ich bin 17 Jahre alt.

Am 1. August startete ich meinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich: warum in der Stadtbibliothek Euskirchen?

©E. Floresta (Bundesfreiwilligendienstler)

Die Antwort darauf ist simpel.

Die Stadtbibliothek Euskirchen ist weit mehr als nur ein Gebäude mit Büchern, denn hier gibt es Angebote, die man nicht in allen Bibliotheken findet. Es besteht hier die Möglichkeit, vor Ort mit der Playstation oder Nintendo Switch zu spielen oder an einer der verschiedenen Veranstaltungsformate teilzunehmen, die das ganze Jahr über stattfinden. Wie zum Beispiel die bald anstehende Kulturnacht, bei der es sich um ein vielfältiges Programm von Comedy bis hin zu Zauberkunst handelt.

Was mache ich gerne?

Ich gehe mit Freude spazieren, fahre gerne Fahrrad und schaue gerne Fußball. Mein Lieblingsclub ist der AC Mailand in der Italienischen Ersten Liga Serie a und meine Lieblingsfarbe ist Blau.

Was ich mir vorstelle und erhoffe?

Ich denke, dass der Bundesfreiwilligendienst mir viele abwechslungsreiche Aufgaben bieten wird wie zum Beispiel den Kundenservice, die Medienverwaltung und -einarbeitung, den Umgang mit sozialen Netzwerken wie Instagram, Youtube und Facebook sowie die Organisation der unterschiedlichen Veranstaltungen, die in der Stadtbibliothek stattfinden. Ich erhoffe mir, in dem kommenden Jahr viel Neues dazuzulernen und jede Menge Erfahrungen zu sammeln. Persönlich hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit im Team und viele schöne Momente.

Meine persönliche Meinung

Im Großen und Ganzen sehe ich den Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek als eine ausgezeichnete Gelegenheit, meine Fähigkeiten zu erweitern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten.

Vielen Dank, dass ihr meinen Steckbrief im Blog gelesen habt, es ist mir eine Freude, euch einen Ausblick in meine Arbeit im Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek zu geben.

Euer Interesse bedeutet mir viel.

Liebe Grüße,

Emilio Floresta (BFDler)

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Liebe Leser*innen,

hiermit möchte ich mich bei euch verabschieden und mich zunächst bei allen Menschen bedanken, die mich das Jahr über begleitet haben. Ihr habt dazu beigetragen, dass das Jahr für mich unvergesslich geworden ist und ich in Zukunft mit einem Lächeln auf die Zeit zurückblicken werde.

Zu diesen Menschen gehören die Kolleg*innen des Kulturhofs und vor allem der Bibliothek, welche mich seit der ersten Sekunde herzlich aufgenommen haben und den Arbeitsalltag in den Folgemonaten mit interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, Witz sowie netten Gesprächen verschönerten. Besonders die enge Zusammenarbeit mit den Semester- sowie Schülerpraktikant*innen sorgte immer für viel Freude.

Ich bedanke mich auch bei meiner BFD-Gruppe, welche die Seminare zu Tagen gemacht haben, auf die man große Vorfreude verspürte und sich wie lustige Klassenfahrten anfühlten. Natürlich bedanke ich mich auch bei euch Lesern. Ihr habt mir die Thekenschicht verschönert, so dass ich mich an viele nette Begegnungen zurückerinnern werde.

Während des BFD-Jahres habe ich viele neue Erfahrungen sammeln können, welche mich nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch privat weitergebracht haben. Ich durfte an vielen schönen Veranstaltungen mitwirken. Diese reichten vom TOMMI, dem Literaturgespräch über die Krimilesung bis hin zum SLC und vielen mehr. Denn auch durch diese lernt man innerhalb eines Jahres, was sich hinter den Kulissen einer öffentlichen Bibliothek abspielt und welche Aufgaben damit verbunden sind. Dazu zählen auch alltägliche Aufgaben, wie Medien einarbeiten und einsortieren, Dienstgänge zur Bücherzelle sowie zur örtlichen Buchhandlung, euch Leser*innen während den Thekenschichten beraten und vieles mehr.

Falls ihr Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek oder bei einer anderweitigen Einsatzstelle haben solltet, kann ich euch dies nur ans Herz legen und hoffe, dass es euch genauso gut gefällt wie mir.

Somit findet mein BFD-Jahr nun mit reichlich neuen Eindrücken ein Ende und ich wünsche euch weiterhin einen schönen Aufenthalt in der Stadtbibliothek Euskirchen und viel Spaß beim Lesen.

©A. Müller

Liebe Grüße,

Anna (BFDlerin)

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Liebe Leser*innen,

zum 31.07.2024 endet offiziell mein Bundesfreiwilligendienst und ich blicke zurück auf ein abwechslungsreiches Jahr.

Als mein BFD startete stand das SLC-Abschlussfest kurz bevor und so begann ich mein Jahr gleich mit einem großen Event. Dieses war dicht gefolgt vom TOMMI-Kindersoftware-Preis, der nächsten großen Veranstaltung, welche mir in meinem Jahr hier wahrscheinlich am meisten Spaß gemacht hat. Während dieser Veranstaltungsreihe durfte ich meine Leidenschaft des Videospielens mit der pädagogischen Arbeit kombinieren.

©A. Müller

Aber auch andere sehr abwechslungsreiche Veranstaltungen zierten den Alltag, von Schulklassenbesuchen über Krimi-Lesungen bis hin zum Kindertheater war alles dabei. Auch der normale Tagesablauf wurde nie eintönig. Neben dem alltäglichen Aufräumen gab es neue Bücher zu stempeln, zu foliieren und zu bekleben. Die Bücherzelle am Alten Markt musste regelmäßig aufgeräumt und in einen vorzeigbaren Zustand gebracht werden und neue Bestellungen bei Thalia mussten abgeholt werden.

Ebenso interessant und vielfältig waren auch die Thekenschichten, in denen ich auf die verschiedensten Menschen treffen durfte.

Und sogar die alltäglichen Hintergrundaufgaben haben mir meist Spaß gemacht, tatsächlich stellte sich heraus, dass das Einarbeiten und Foliieren der Medien zu meinen Lieblingstätigkeiten gehört.

Kurzum, es gab immer genug zu tun und es wurde nie langweilig.

Ein Highlight waren natürlich auch unsere Seminare, welche zu einem Bundesfreiwilligendienst dazugehören. Zusammen mit den anderen Bfdler*innen der Stadt Euskirchen ging es insgesamt 4-mal nach Saarburg ins Bildungszentrum des Bundes. Die Gruppe war recht klein wodurch sich schnell ein Wir-Gefühl bildete und die Atmosphäre während der Seminare war immer sehr entspannt.

Die Veranstaltungsarbeit in der Stadtbibliothek hat mir gezeigt, wie sehr mir die medienpädagogische Arbeit gefällt und so möchte ich nun Soziale Arbeit studieren mit dem Ziel, selbst Medienpädagoge zu werden.

Im Team habe ich mich gut aufgenommen und immer wohlgefühlt und möchte mich daher beim Kollegium für das schöne Jahr bedanken. Ich verabschiede mich allerdings noch nicht endgültig von der Bibliothek, da ich als Wochenendkraft erhalten bleibe.

Außerdem bedanke ich mich bei all den netten Menschen, die ich in meiner Zeit hier kennenlernen durfte und freue mich auf den neuen Lebensabschnitt.

©A. Müller

Euer

Philipp (BFDler)

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Liebe Leser*innen,

am 27.05.2024 fand in der Stadtbibliothek der sogenannte BFD-Tag statt. An dem Tag kamen alle Bundesfreiwillligendienstler*innen der Stadt Euskirchen von morgens bis nachmittags in die Stadtbibliothek, um diese kennenzulernen. Hiermit möchte ich euch einen Einblick in diesen Tag geben.

Zunächst wurden alle von der Bibliotheksleitung begrüßt, welche den Teilnehmenden den Tagesablauf aufzeigte und sich bezüglich der Vorstellungen einer Bibliothek sowie Erwartungen an den Tag erkundigte. Nachfolgend wurde der sogenannte Biparcours durchgeführt. In diesem lernt man die Bibliothek mithilfe einer Tablet-Rallye kennen.

Anschließend haben die BFDler die Systematik der Sachbücher kennengelernt und wie man sich mit dieser in den meisten Bibliotheken zurechtfinden kann. In einer weiteren Übung haben wir verschiedene Suchmaschinen getestet (in diesem Fall Google und die KI von Bing), um herauszufinden, welche zuverlässiger ist. Dann war es auch schon Zeit für unsere Mittagspause, die wir im sonnigen Innenhof des Kulturhofes mit Pizza verbracht haben.

Zum Schluss haben Philipp und ich den BFDlern spielerisch gezeigt, was in der Bibliothek alles machbar bzw. nutzbar ist. Dafür haben wir mit einem interaktiven Switch-Spiel angefangen, welches als gutes Warm-up nach der Mittagspause diente und auch bei dem Kindersoftwarepreis TOMMI letzten Jahres getestet wurde.

Um Tätigkeiten im Büro vorzustellen entschieden wir uns für einen Staffellauf, der das Stempeln sowie Aussortieren von Büchern, die Ausleihe und Rückgabe sowie das Einsortieren von Medien beinhaltete. Dabei traten die BFDler in Gruppen gegeneinander an und es wurde als sehr unterhaltsam empfunden.

Als letztes haben wir ein Quiz zu allgemeinen Bibliotheksfakten gemacht und anschließend haben die Teilnehmenden über den Tag reflektiert und wurden daraufhin verabschiedet.

©A. Müller

Es war ein unterhaltsamer und lehrreicher Tag, in dessen Verlauf die Modernität sowie die Vielfältigkeit der Stadtbibliothek Euskirchen gut vermittelt wurde. Da es sich bei diesem Seminar um unseren Arbeitsalltag handelte, haben Philipp und ich natürlich nicht so viel Neues gelernt wie die anderen Bundesfreiwillligendienstler*innen.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße,

Anna

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Liebe Leser*innen,

ich arbeite nun schon seit einigen Wochen als Bundesfreiwilligendienstler und möchte mich heute gerne einmal vorstellen.

Mein Name ist Philipp Metzen, ich bin 18 Jahre alt und seit dem 01.08.2023 als BFDler in der Stadtbibliothek in Euskirchen.

Philipp Metzen, Bundesfreiwilligendienstler ©A. Müller

Ich war schon immer ein begeisterter Leser. Meine Lieblingsgenre sind Fantasy und Sci-Fi, ich interessiere mich aber auch für Themen wie Gleichberechtigung, Diversität oder Gender Diversity. Meine Lieblings-Buchreihe heißt Eragon.

Ich wurde sehr herzlich in das Team aufgenommen und habe auch schon bei einigen Klassenbesuchen, mehrsprachigen Bilderbuchkinos sowie dem SLC-Abschlussfest mitgeholfen. Das führte dazu, dass ich bereits in den ersten Wochen viel Neues dazu gelernt habe. Von der Vielfalt der Arbeit im Bibliothekswesen wurde ich sehr überrascht, aber genau das bereitet mir eine Menge Spaß.

Ich hoffe, bald einige von euch auch vor Ort in der Bibliothek kennenzulernen.

Euer

Philipp (BFDler)

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Liebe Leser*innen,

seit dem 1. August 2023 mache ich meinen Bundesfreiwilligendienst hier in der Stadtbibliothek. Somit kann es sein, dass wir uns bereits begegnet sind oder uns demnächst begegnen werden. Deshalb möchte ich mich euch nun vorstellen. Mein Name ist Anna und ich bin 18 Jahre alt.

Vor Beginn des Bundesfreiwilligendienstes habe ich im Juni die Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Meine Entscheidung für den BFD resultierte daraus, dass mich Bücher sehr interessieren und ich mich ebenfalls auf die mit Menschen verbundene Arbeit freue. Zudem sind weitere Interessen meinerseits die Fotografie, Museumsbesuche, Schwimmen, Reisen sowie Wanderungen.

©A. Müller, Stadtbibliothek Euskirchen

In den ersten Wochen, in denen ich bereits hier bin, wurde ich zunächst freundlich von dem ganzen Team des Kulturhofes aufgenommen. Des Weiteren durfte ich einen ausführlichen Einblick in die Tätigkeiten hier bekommen. Somit habe ich die alltägliche Arbeit hinter der Theke wie auch das regelmäßige Einräumen und Sortieren der Bücher, Filme, CDs und Spiele kennenlernen dürfen.

An häufig stattfindenden Klassenbesuchen und Veranstaltungen konnte ich auch teilnehmen. So begeisterte mich die sorgfältige Vorbereitung von Klassenbesuchen, mehrsprachigen Bilderbuchkinos sowie zahlreichen Aktionen des Sommerleseclubs, welche zum einen Bastelnachmittage aber auch die Oskar-Verleihung beinhalteten. An solchen Veranstaltungen, aber auch an jedem anderen Tag, freut es mich immer wieder aufs Neue, euch Leser*innen weitergeholfen zu haben und euch die Bibliothek mit einem Lächeln verlassen zu sehen.

Ich bin gespannt darauf, an weiteren Veranstaltungen teilzunehmen und weitere Tätigkeiten der Bibliothek kennenzulernen.

Zudem freue ich mich darauf, euch weiterhin in der Stadtbibliothek zu sehen und wünsche euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße,

Anna (BFDlerin)

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Liebe Leser*innen,

am 31.07. endet offiziell mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen.

©J. Rittel, Stadtbibliothek Euskirchen

Rückblickend haben mir vor allem die Veranstaltungen Spaß gemacht, darunter ganz besonders der monatliche Spiele-Treff und die Nacht der Bibliotheken. Aber auch der Thekendienst war nicht ohne, vor allem, weil der Kontakt zu den Kunden immer sehr vielfältig ist. Ich wurde sehr gut in das Team der Stadtbibliothek aufgenommen und fühlte mich mit der Zeit immer mehr wie ein gleichberechtigter Bediensteter als ein BFDler. Es gab keinen Tag, an dem es für mich nichts zu tun gab und auch die Einarbeitungsphase war gut gefüllt. Nichtsdestotrotz habe ich mit Begeisterung meine Aufgaben erledigt und alle zufriedenstellend ausgeführt. Der BFD hat meinen Berufsweg so stark beeinflusst, dass ich anstatt Rechtspfleger zu werden stattdessen den Beruf als Bibliothekar anstreben werde.

Deshalb habe ich nach dem BFD vor „Bibliothek und digitale Kommunikation“ an der TH in Köln zu studieren, um dann hoffentlich in einer öffentlichen Bibliothek als Bibliothekar zu arbeiten.

Obwohl die Arbeit manchmal mühsam war, hatte ich alles in allem sehr viel Spaß in der Bibliothek und freue mich schon auf den kommenden Lebensabschnitt.

Ich wünsche euch allen bis zum nächsten Wiedersehen noch eine schöne Zeit.

Bis bald

Euer Abdul 😊

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Liebe Leser*innen,

meine Zeit als BFDlerin in der Stadtbibliothek neigt sich so langsam dem Ende zu.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge möchte ich mich nun von der Stadtbibliothek verabschieden. Einerseits freue ich mich wahnsinnig auf die Zeit die nun kommt, andererseits werde ich das Team, die Bibliothek und die Kund*innen natürlich vermissen.

In diesem Jahr, beziehungsweise in den 11 Monaten die ich hier war, wurde es nie langweilig, immer kamen neue Aufgaben und Herausforderungen dazu. Die Zeit war abwechslungsreich und jedes Mal wurde mir aufs Neue klar gemacht, wie viel mehr Bibliotheken eigentlich sind als „nur Bücher“.

Die meisten Aufgaben haben mir viel Spaß gemacht, beispielsweise die Thekenschichten, die Veranstaltungen mit den Klassen und KiTa-Gruppen sowie die mehrsprachigen Bilderbuchkinos und sogar die Bürozeiten. Auch die „stumpfe“ Arbeit wie foliieren oder bekleben mochte ich immer gerne.

Einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) kann ich auf jeden Fall empfehlen.

©E. Zawadzki, Stadtbibliothek Euskirchen

Auch wenn ich beruflich nun in eine andere Richtung gehe, hat das BFD mir viel gebracht.

Es hat mir gezeigt, wie es ist, in einem Team zu arbeiten, wie der Umgang mit Kunden sein sollte, wie vielfältig die Arbeit in einer Bibliothek ist und wie viel Organisation und Büroarbeit hinter den Kulissen stattfindet. Auch dadurch, dass mir immer mehr zugetraut wurde, wurde ich immer selbstständiger und habe mich im Team gut aufgenommen gefühlt.

Nun möchte ich dem Team nochmal danken, für die herzliche Aufnahme, die lustigen Stunden und den vielen Input! Danke!

Eure

Emily

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