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Posts Tagged ‘Bundesfreiwilligendienst’

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Niklas Schmitz.

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Ich bin 18 Jahre alt und habe meine schulische Laufbahn beim Clara-Fey Gymnasium in Schleiden mit dem Abitur abgeschlossen. Ich spiele gerne Fußball und ich helfe meinem Onkel beim Fußballtraining.

Das letzte bzw. die letzten Bücher die ich gelesen habe, waren „Gabe des Himmels“; „Gold des Meeres; „Licht der Welt“ und „Salz der Erde“, geschrieben von Daniel Wolf. Hierbei geht es um den jungen Kaufmann Michel de Fleury. Es sind historische Romane , die das Leben zu dieser Zeit mit all den Schwierigkeiten sehr gut beschreiben und erklären.

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Mein Lese-Tipp für alle die historische Romane mögen. Bild by Goldmann Verl.

Nun mache ich einen Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtbibliothek in Euskirchen, doch warum genau hier …

… der größte Grund für meine Entscheidung hier mein Bundesfreiwilligendienst zu leisten, ist mein großes Interesse am Lesen, was auch dann ein Hauptgrund für meine Entscheidung war. Dabei ist es ziemlich egal, was für eine Art von Buch es ist, was ich gerade lese. Mal ein Thriller, mal ein Roman oder auch ein Historischer Roman wird nicht verschmäht und in wenigen Tagen durchgelesen. Diese Eigenschaft ist für eine Bücherei bzw. Bibliothek nicht ganz so schlecht …

Ein weiterer Grund für meine Entscheidung, hier das Bufdi-Jahr zu absolvieren, ist meine Neigung zur Systematik und Ordnung.

Der dritte Grund ist, dass ich generell verwaltungsfachmännische Angelegenheiten gerne erledige. Dabei versuche ich möglichst genau und nachvollziehbar sowie strukturiert zu arbeiten.

Doch was erwarte ich von meinem Bundesfreiwilligenjahr hier in der Stadtbibliothek?

Ich hoffe, dass ich einen genaueren Einblick in die Tätigkeiten eines Bibliothekars und generell in den Alltag einer größeren Bibliothek bekomme. Ich hoffe das mir so die Entscheidung bezüglich meines weiteren Berufslebens leichter fällt.

Ich freue mich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Bufdi-Jahr!

Viele Grüße

Niklas Schmitz (Bufdi)

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Jeder Abschied ist ein Gewinn“.

Mit dem oben genannten Zitat von Peter Rudi (*1966) kann ich nur bestätigen, dass ein Abschied nicht unbedingt Verlust bedeuten kann, sondern auch ein Gewinn, denn ich habe durch den Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) wertvolle Erfahrungen sammeln können. Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen, denn mit Ende dieses Monats endet mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek in Euskirchen

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Evelina Kehl hat ihren Bundesfreiwilligendienst vom 01.09.2017-31.08.2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Als ich mich in der Stadtbibliothek beworben hatte, lagen schon einige Praktika in diversen Bibliotheken hinter mir, aber als ich meinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen antrat, wurde ich sehr positiv überrascht. Ich wurde direkt von den Mitarbeiterinnen gut aufgenommen und sofort ins Team integriert. Was ebenfalls dazu beigetragen hat, war die vielfältige Aufgabenverteilung, sodass für Langeweile nie Platz war.

Natürlich gab es Aufgaben die kein besonderes Interesse hervorgerufen haben. Bei mir persönlich war es die Beseitigung des Altpapiers, da diese geprägt war von fast vollen Papiertonnen oder schwerer Last.

Meine einzigen Erwartungen an die Stadtbibliotheken war der Spaß an der Arbeit und die Möglichkeit etwas dazu zu lernen. Nebenbei konnte ich in verschieden Büchern meinen Lesegeschmack erweitern und entwickeln. Auch habe ich sehr gerne mit den Mitarbeiterinnen zusammengearbeitet und konnte so den Blick hinter die Kulissen bekommen. Mit Nathalie Dreisvogt, die ebenfalls Ihren Bundesfreiwilligendienst abgeleistet hat, konnte ich eine gute Freundin dazugewinnen.

Da ich sowieso in der Bibliothek später arbeiten möchte, beginne ich zum Wintersemester 2018/19 mein Studium im Bereich Bibliothek und digitale Kommunikation an der Technischen Hochschule in Köln.

Mit freundlichen Grüßen,

Evelina Kehl

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen neigt sich langsam dem Ende zu und daher ist es an der Zeit, ein Résumé zu ziehen.

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Nathalie Dreisvogt hat vom 01.09.2017- 31.08.2018 ihren Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Um ehrlich zu sein hatte ich anfangs keine genaueren Vorstellungen davon, wie der Arbeitsalltag in einer öffentlichen Bibliothek so abläuft, aber ich wurde durch und durch positiv überrascht!

In der Bibliothek geht es hauptsächlich darum, neue Medien anzuschaffen, einzuarbeiten und zu pflegen, aber auch die Kundenberatung und die Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit gehörten zu meinem Aufgabenfeld. Mit Abstand am meisten Spaß gemacht hat mir auf jeden Fall die Kundenberatung, es ist immer wieder schön mit Kunden ins Gespräch zu kommen und ihnen weiterzuhelfen, wo es nur geht.

Natürlich gab es immer mal wieder Aufgaben, die einem persönlich nicht besonders gefallen haben. Bei mir war dies zum Beispiel das morgendliche Einstellen von Büchern, bzw. Medien in die jeweiligen Regale. Nach einer Weile wurde diese Aufgabe sehr eintönig und ein wenig öde, besonders wenn man zu zweit oder auch alleine zwei volle Bücherwagen einzustellen hat.

Zu meinem Bundesfreiwilligendienst gehörten neben der Bibliotheksarbeit auch zahlreiche Seminare, wie bspw. Konfliktmanagement oder Bewerbungstraining. Zu meinen Favoriten zählte zum einen das fünftägige Seminar für politische Bildung in Trier-Saarburg und zum anderen das Bogenschießen in den Erftauen, bei dem ich im Wettbewerb – das muss Erwähnung finden – den dritten Platz belegt habe.

Abschließend möchte ich mich beim gesamten Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken.

Viele Grüße

Nathalie Dreisvogt

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Liebe Leserinnen und Leser,

In der Zeit vom 23.10 bis zum 27.10.2017 haben wir in Trier-Saarburg ein Seminar für politische Bildung besucht. Dabei diskutierten wir über interessante Themen, wie den Nahost-Konflikt, Gewalt und Behinderungen.

Es herrschte eine entspannte Stimmung unter den Teilnehmern, aus ganz Deutschland. Dabei  wurden spannende Gruppenspiele durchgeführt, wie z.B. „Werwölfe vom Düsterwald“. So konnte man seine Auffassungsgabe und seinen Scharfsinn testen. Diese Gruppenspiele dienten dazu sich untereinander besser kennenzulernen.

Als Aufenthaltsort diente uns eine ehemalige Militärkaserne mit geräumigen Zimmern, ausgestattet mit eigener Küche, Dusche und vielem mehr. Mit drei Mahlzeiten am Tag wurde man sehr gut versorgt. Wollte man jedoch etwas Ausgefallenes essen, musste man schon einen erholsamen Spaziergang zum nächsten Supermarkt unternehmen. Dazu war das Wetter leider oft nicht ideal.  Für Stubenhocker gab es einiges, um die Zeit zu vertreiben. Es wurden vielfältige Freizeitmöglichkeiten angeboten wie z.B. Billard oder Cluedo.

Ebenfalls ging es dann nach Trier. In der ältesten Stadt Deutschlands konnte man neben der Porta Nigra, sogar das Geburtshaus von Karl Marx besichtigen. Sogar die Konstantinbasilika war für einen Besuch empfehlenswert. Wer sich für einen König hält, für den war das Kurfürsten Palais genau das richtige.

Gleichwohl hatten wir auch zwischendurch Besuch von der örtlichen Feuerwehr, die zu einem Einsatz in unsere Unterkunft gerufen wurde. Es kam dann schon vor, dass man statt der Brieftasche nach dem Smartphone gegriffen hatte.  Nach einem „Krisenselfie“ ging es am nächsten Tag auf die Spurensuche des Einsatzes.  Ein Teilnehmer hatte versucht, sich einen entspannten Snack zu gönnen, verstand die Anleitung aber leider komplett falsch. Letztendlich löste dies den Feueralarm aus.

Im Großen und Ganzen, war ich von der Durchführung des Seminars sehr positiv überrascht. Freundschaften, die entweder auf Harry Potter oder K-Pop basieren, gibt es nicht viele. Um den Kontakt zu wahren sind Handys schon sehr nützlich. Ich freue mich schon darauf, diese Freundschaften zu vertiefen!!!

Viele Grüße

Eure Bundesfreiwillige

Evelina

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht mein Jahr als Bundesfreiwillige in der Stadtbibliothek zu Ende, das – wie ich finde -sehr schnell vergangen ist. Es war ein spannendes Jahr, in dem ich viele neue Leute kennengelernt habe und viel über die Arbeit in der Stadtbibliothek erfahren durfte.

Um ehrlich zu sein, hatte ich anfangs nur vage Vorstellungen davon, welche Aufgaben mich während des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) erwarten würden und es hat mich überrascht, wie vielseitig die Arbeit in einer Bibliothek ist. Es hat mir gut gefallen, dass neben der Bestandspflege und dem Einarbeiten von Medien auch Kundenberatung und viel Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit dazu gehören.

So konnte ich bei der Organisation vieler Events mithelfen, wie der Nacht der Bibliotheken, dem Sommerleseclub oder auch den Game-Days, an denen wir gemeinsam mit Kindern neue Konsolenspiele getestet und rezensiert haben. Besonders Spaß gemacht hat mir die Durchführung des TOMMI Kindersoftwarepreises, bei dem Kinder in der Bibliothek Spiele testen und bewerten konnten, die anschließend auf der Frankfurter Buchmesse prämiert wurden.

Meine Arbeit war oft abwechslungsreich und so gehörte neben der Veranstaltungsarbeit zum Beispiel auch das Einarbeiten und Reparieren von Büchern zu meinen Aufgaben; außerdem das Zusammenstellen von Themenkisten für Schulen, das Einstellen von Büchern und anderen Medien oder auch das Gestalten von Flyern.

Ein weiterer Teil des BFDs waren gemeinsame Seminare mit anderen Bundesfreiwilligen, bei denen wir uns untereinander austauschen konnten. Diese waren zu sehr unterschiedlichen Themen. Besonders gefallen haben mir ein Microsoft Office Kurs, ein Seminar zum Thema Gedächtnistraining, ein Ausflug zum WDR und Bogenschießen in der Erftaue.

Beim Bogenschießen in den Erftauen schulen die Bfdl’er ihre Sinne

Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Jahr, in dem ich nicht nur viel über die Arbeit mit Medien, sondern auch über mich selbst gelernt habe. Ich kann den BFD jedem weiterempfehlen, der sich engagieren will und nach der Schule noch nicht genau weiß, was er beruflich machen möchte. Der BFD in der Bibliothek bietet eine gute Möglichkeit, sich zu orientieren und erste Erfahrungen in der Büroarbeit und im Umgang mit Kunden zu sammeln.

Ich möchte mich beim Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken und wünsche alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße

Eva

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Liebe Leserinnen und Leser,

Die Kreisstadt Euskirchen bietet 51 Plätze an 31 Einsatzstellen im Bundesfreiwilligendienst an. Freiwillige jeden Alters – nach Erfüllung der Schulpflicht – können in Stadtmuseum und Stadtbibliothek im Kulturhof, im Stadtarchiv, in der Marienschule, im Emil-Fischer-Gymnasium, in der Gesamtschule, in der Paul-Gerhardt und in der Hermann-Josef-Schule für einen befristeten Zeitraum eingesetzt werden. Plätze gibt es auch in allen städtischen Kindertagesstätten, in der Landschaftspflege im Stadtbetrieb Technische Dienste oder in der Erftaue sowie in der Seniorenarbeit oder in der Flüchtlingshilfe.

Insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene ist der Bundesfreiwilligendienst zur beruflichen Orientierung und zur Überbrückung bis zum Beginn der Ausbildung interessant. bufdis

Von unseren Bundesfreiwilligen, Eva Gerhards und Jenni Gawlik, müssen wir uns leider diesen Sommer verabschieden.

Aber das gibt euch die Möglichkeit euch für einen tollen und abwechslungsreichen Einsatzort zu bewerben!

Wir suchen für dieses Jahr noch 2 engagierte junge Menschen, die sich gemeinsam mit dem Team der Stadtbibliothek in die Welt der Medien stürzen!

„Man hat viel Neues kennengelernt, das man nicht erwartet hätte.“

-Jenni

„Die Veranstaltungsarbeit hat mir am besten gefallen!“

-Eva

Detaillierte Infos zu den Einsatzstellen bei der Kreisstadt Euskirchen sind unter Mitarbeit (kulturhof.de) zu finden. Außerdem hält die Kreisstadt Euskirchen eine Informationsbroschüre über alle städtischen Einsatzstellen für Ehrenamtliche bereit. Auskünfte erteilt die Stabsstelle Demographie (Tel. 02251/14-324 und -597, E-Mail: bbrieden@euskirchen.de). Häufig gestellte Fragen zu den Bundesfreiwilligendiensten werden auch auf den Seiten des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter www.bundesfreiwilligendienst.de beantwortet.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

Kennt ihr die Zwei?

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l. Max Adolph, r. Manuel Decker  ©afreitag

Das sind unsere Bundesfreiwilligendienstler (kurz Bufdis genannt), die uns unterstützen. Vielleicht seid ihr einem von ihnen schon mal in der Bibliothek begegnet.

Leider neigt sich im Sommer ihr „Bufdi-Jahr“ dem Ende zu. Grund genug für uns mal nach zu fragen: Wie war es denn Jungs? Die pragmatische Männer-Antwort kam prompt: „Ja, gut.“. Aber ich konnte Ihnen noch mehr aus der Nase kitzeln.

Lest selbst 🙂

Warum hast du dich entschlossen ein Jahr Bundesfreiwilligendienst zu leisten?

Max: Ich musste für meine Ausbildung ein Jahr älter sein. Um nicht untätig rumzusitzen habe ich mich als Bufdi beworben. Außerdem brauchte ich Zeit um mir darüber klar zu werden, welchen beruflichen Weg ich im Leben einschlagen möchte.

Manu: Ich wusste nach der Schule nicht wie es für mich beruflich weitergehen sollte. Die Mutter eines Freundes schlug mir dann das Budfi-Jahr vor. Dadurch hatte ich Zeit mir zu Überlegen wie es weitergeht.

Was gefällt dir am besten an der Bibliotheksarbeit?

Max: Foliieren (Einschlagen von Büchern mit Folie). Ich weiß selbst nicht genau wieso. Es macht mir einfach Spaß. Am liebsten foliiere ich die Bücher von Rotgeri.

Manu: Der Dienst an der Informationstheke hat mir bisher am besten gefallen. Der Umgang mit den Kunden und das Gespräch macht mir wirklich Spaß. Außerdem ist es abwechslungsreich, da die Leute teilweise mit ganz unterschiedlichen Fragen auf einen zu kommen. Das geht von: „Wo ist das Klo?“ bis zu österreichischen Touristen die einen Reiseführer suchen.

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©afreitag

Was gefällt dir gar nicht an der Bibliotheksarbeit?

Max: Jeden Morgen müssen die Medien die am Vortag zurück gegeben wurden in die Regale geordnet werden. Dies zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben. Es ist ein wenig öde.

Manu: Foliieren ist gar nicht mein Ding. Das monotone Kleben und Glattstreichen langweilt und unterfordert mich. Der Umgang mit Menschen ist mir definitiv lieber.

Hat dich das Jahr als Bundesfreiwilligendienstler weitergebracht? Wenn ja, wie?

Max: Ich bin viel selbstbewusster geworden. Ganz zu Anfang hatte ich Probleme mit dem Telefonieren. Mittlerweile kann ich souverän und frei sprechen. Außerdem weiß ich jetzt wie es beruflich weitergeht, nämlich gar nicht. Ich gehe wieder zur Schule und qualifiziere mich weiter.

Manu: Ich konnte einen Einblick ins Berufsleben gewinnen und bin eigenständiger geworden. Auch bei der Berufswahl hat es mir geholfen.

Was machst du nach deinem Bundesfreiwilligendienst?

Max: Wie bereits erwähnt werde ich wieder die Schulbank drücken, um mein Abitur nachzuholen. Danach ist es mein Ehrgeiz Psychologie zu studieren.

Manu: Ich werde den Studiengang Soziale Arbeit- und Management, in Köln, beginnen. Ich freue mich schon sehr darauf.

Würdest du es deinen Freunden empfehlen?

Max: Jaein. Zumindest in der Bibliothek findet man anspruchsvolle Tätigkeiten. Die sind nicht für jeden etwas. Wer sich den Aufgaben gewachsen fühlt, kann aber vom Bundesfreiwilligendienst  profitieren. Für mich war es definitiv eine wegweisende Zeit und tolle Erfahrung.

Manu: Die Erfahrungen und der Einblick der einem in Berufsleben gewährt wird ist toll. Die Kollegen waren immer super nett. Also, ich würde es jedem empfehlen der sich noch nicht sicher ist, wie es nach der Schule weitergehen soll. Ein Vermögen kann man dabei aber nicht verdienen, so viel muss klar sein.

Neugierig geworden auf den Bundesfreiwilligendienst?

Informationen gibt’s hier.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen ist nun zu Ende. Ich kann auf eine interessante Zeit zurückblicken. Von Anfang an wurde ich als Bundesfreiwilligendienstler (Bufdi) in das Team integriert. Mir wurde alles sehr geduldig erklärt und alle meine Fragen beantwortet. Und ich hatte oft viele Fragen. Besonders am Anfang waren die neu zu lernenden Dinge sehr zahlreich. Was ist ein „Rakel“ und wie funktioniert der OPAC??? Und Bücher einbinden ist schwieriger als es aussieht, aber in einer Bücherei gibt es ja genügend Gelegenheiten um sich zu verbessern.

Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und dadurch eigentlich immer interessant. Auch wenn ich einige Dinge nicht so gern gemacht habe, wie zum Beispiel Taschenbücher einbinden J , hat es mir Spaß gemacht in der Bibliothek zu arbeiten. Das Mitarbeiten bei Projekten war auch immer sehr aufregend. Viel Freude hat mir die Arbeit beim Tommi (Kindersoftwarepreis) bereitet, bei dem Kinder neue Konsolenspiele testen durften. Natürlich mussten wir Bufdis uns selbst ein Bild machen, um den Kindern später auch helfen zu können.

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Im Bundesfreiwilligendienst nimmt man auch an verschiedenen Seminaren teil, bei denen auch einige interessante Inhalte dabei waren, wie zum Beispiel: eine Rollstuhl-Selbsterfahrung in Trier, ein Tag zum Thema „Sinnvoller Umgang mit Stress“, eine Microsoft Office Schulung in der VHS oder auch sportliche Aktivitäten wie Bogenschießen und Klettern und einiges mehr.

Insgesamt hat der Bundesfreiwilligendienst mich weiter gebracht und ich konnte den Berufsalltag und die Teamarbeit kennenlernen. Außerdem bin ich sicherer im Umgang mit fremden Personen (Kunden) geworden. Auch wenn ich in Zukunft nicht mehr in diesen Bereich arbeiten werde, kann ich doch einiges für mich mitnehmen.

Zum Schluss möchte ich mich beim ganzen Team des Kulturhofs und besonders beim Bibliotheksteam für eine schöne Zeit und ein gutes Miteinander bedanken. Vielen Dank dafür.

Ihnen und Euch alles Gute für die Zukunft

Christoph Strick (Bufdi)

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Liebe Leserinnen und Leser,

am vergangenen Montag und Dienstag haben wir Bundesfreiwilligendienstler, am Seminar „Eifel-Survival“ teilgenommen. Insgesamt bildeten circa 25 Bufdis eine Gruppe, die von zwei Teamtrainern geleitet wurde. Am ersten Tag mussten anspruchsvolle Aufgaben in der Gruppe gelöst werden, wofür stets eine besonders gute Absprache nötig war. Damit förderten die Coaches Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander. Bald wurde jedes Spiel und jede Aufgabe vor dem Angehen zuerst genau durchdacht und dann eine geeignete Strategie entwickelt. Die Teamtrainer hatten eine breite Palette an Equipment dabei, hielten aber auch mit simplen Mitteln, wie z.B. Seilen und vorhandenen Bäumen, viele Herausforderungen bereit. Aber letzten Endes war für Euskirchener Bufdis natürlich keine Aufgabe zu schwer. Das bemerkten auch die Teamleiter und sprachen des Öfteren ein Lob für uns aus.

Eifel-Survival

Am zweiten Tag hieß das Motto Bogenschießen. Wir erhielten eine detaillierte Einweisung und dann ging es auch schon mit dem Zielschiessen los. Dabei ging es auch um eine gewisse Symbolik mit übertragender Wirkung. Beim Bogenschießen wird die Konzentration auf eine einzige Tätigkeit gerichtet und die äußeren Einflüsse möglichst ausgeblendet. Nur mit Ruhe und dem richtig gesetzten Fokus erreicht man das Ziel. Fähigkeiten die uns Bundesfreiwilligendienstlern beim Berufseinstieg sicherlich weiterhelfen!

Auch wenn nach dem Bufdi-Jahr eine Karriere als zweiter Robin Hood eher nicht drin ist, es hat eine Menge Spaß gemacht und der ein oder andere kann in Sachen Kommunikation, Teamwork und Konzentration bestimmt etwas mitnehmen.

Viele Grüße wünscht

Tim Scupin (Bundesfreiwilligendienstler)

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