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Posts Tagged ‘Filme’

Liebe Leser*innen,

Im November sind wir alle zum „Mini-Lockdown“ verdonnert worden.

Aber wir haben für euch einen kleinen Lichtblick für langweilige, düstere Novemberabende.

Denn für alle, die es noch nicht wussten: Wir haben für euch über 1.700 DVDs und Blu-Rays im Angebot. Wir möchten euch ein wenig bei der Auswahl unterstützen und geben hier unsere Lieblingstitel preis:

4 Freundinnen und ein Mord in einer kalifornischen Kleinstadt… Drama pur!


Postapokalyptisches Endzeit-Drama mit Tiefgang! Vorsicht, Kannibalen!


Schauspielerisches Geschick trifft auf eine erfrischende Geschichte. Drama, Liebe, Herzschmerz!


Junge Frau sprengt Grenzen im 18. Jahrhundert und durchlebt Höhen und Tiefen der Liebe. Ein Klassiker!


Biografie eines Ausnahmekünstlers. Starke Musik, starke Bilder. Unverzichtbar für Queen-Fans.

Mit dieser kleinen Auswahl sind euch einige gemütliche Stunden vor dem Fernseher gesichert.

Viele Grüße bestellen euch:

Michaela Hürtgen, Annika Freitag, Désirée Sterr, Lena Maukisch und Monika Meier!

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Liebe Leserinnen und Leser,

leider schaffe ich es durch mein Studium manchmal nicht Filme, die ich gerne gucken würde, im Kino zu sehen. Einer der Filme, die mich letztes Jahr interessiert hat ist The Greatest Showman, der am 4. Januar 2018 in die deutschen Kinos kam und dessen Musik mitdem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde.

Der Film erzählt die, an die reale Biografie P.T. Barnums angelehnte, Geschichte eines Träumers und seiner Familie. Nachdem Barnum (Hugh Jackman) gefeuert wird, will er einen Kindheitstraum wahr machen und kauft sich 1841 ein Wachsfigurenkabinett, welches allerdings nur wenig Kundschaft anlockt und es ihm und seiner Frau nicht einfach macht ihre zwei Töchter zu ernähren. Allerdings erkennt eine seiner Töchter das Problem und erklärt ihm, dass einem Wachfigurenkabinett einfach das Leben fehlt. Daher beginnt er besondere Leute der Stadt zu rekrutieren. Bald hat er eine bunte Gruppe von Menschen zusammen, die aufgrund von Besonderheiten wie Kleinwüchsigkeit oder Übergewicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden.

Meine Gedanken zu dem Film:

Dass die Musik des Filmes großartig sein würde, wusste ich schon bevor ich ihn mir überhaupt ausgeliehen und angesehen hatte. Die Komponisten sind dieselben, die bereits mit der Musik im Film La La Landgroße Erfolge erzielt haben und diesen Erfolg haben sie mit The Greatest Showman wiederholt. Leider konnte mich die wunderschöne Musik aber nicht von fehlenden Charakterentwicklung und der Oberflächlichkeit der Geschichte ablenken.

Wer von Ihnen sich selbst ein Bild machen möchte kann sich den Film gerne bei uns in der Bibliothek ausleihen.

Eure Anja Jäger

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Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt wo die Abende länger und kälter werden, lädt die heimische Couch herzlich dazu ein, es sich auf ihr bequem zu machen. Die beste Gelegenheit also, sich die Zeit mit einem Filmemarathon zu vertreiben. Und welche Filme eignen sich da besser, als die Lieblings-Disneyfilme!

Kennt Ihr auch dieses Gefühl, die Filme wie „Cinderella“ oder „König der Löwen“ in einem auslösen? Dieses „Heile-Welt-Gefühl“, das einhergeht mit dem „Solange-das-Gute-über-das-Böse siegt-Bewusstsein“ und einen wieder in die heiteren Kindheitstage zurückversetzt. Als Kind vertraute ich auf den Wahrheitsgehalt der Disneygeschichten und glaubte an das (romantische) Happy-End.

Nun als Erwachse, betrachte ich diese anders. „Der Glöckner von Notre Dame“ war für mein jüngeres Ich einer der Lieblingsfilme. Als ich mitbekam, dass es eine Romanvorlage gab, stand für mich fest, die wird gelesen. Und so las ich und war zum einem von Victor Hugos Roman tief beeindruckt aber auch etwas enttäuscht, dass der Disneyfilm nicht die ganze Wahrheit erzählte.

Das die düstere Romanvorlage sich nicht für einen Familienfilm eignet, war mir bewusst. Im Nachhinein fragte ich mich aber auch, wie viele Kinder, aufgrund der Disneygeschichten, die Wahrheit nicht herausfinden.

Auch die Disney-Prinzessin „Pocahontas“ entspricht nicht ganz der Realität. In Wirklichkeit war er eher ein junges Mädchen als eine junge Frau und John Smith war eher ein väterlicher Freund als ein Liebhaber. Wie diese Geschichten nicht ganz ihren Vorlagen entsprechen, haben auch andere Filme mit Realitätsbezug etwas geflunkert.

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Pocahontas auf einem Kupferstich aus dem Jahre 1616

Doch gerade diese Abwandlungen machen uns die Disneyfilme gerade erst sympathisch und auch zu unseren Lieblingen.

Und genau deswegen leihe ich mir heute in der Bibliothek Disneys „Cinderella“ aus und werde mir einen gemütlichen Filmabend gönnen.

Eure Carmela Rizzuto

 

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