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Posts Tagged ‘Weihnachten’

Liebe Leser*innen,

Verkürzt euch mit der Stadtbibliothek die Wartezeit auf Weihnachten!

Und das, obwohl wir in Euskirchen zurzeit in unserem Notquartier keine Veranstaltungen durchführen können.

Der Zauberkünstler und Entertainer Jan Gerken, den ihr vielleicht schon aus dem Sommerleseclub Euskirchen kennt, wird uns ein magisches Weihnachtsfest herbeizaubern. Und ihr seid per Live-Stream über Zoom dabei. Kinder, Familien und Menschen aller Generationen erfreuen sich bundesweit an diesem besonderen Bibliotheks-Event.

Und so geht´s:

Setzt euch gemütlich an einen Computer oder ein Tablet. Klickt auf den Link:

https://us06web.zoom.us/j/89946189632?pwd=ejk1Q3NEcU9sTlB0Q2pUTkJPL05IZz09

Ihr könnt auch die Zoom-App nutzen und sich mit der folgenden Kennung direkt einloggen:

Meeting-ID: 899 4618 9632

Kenncode: schneemann

Der Zoom-Showraum ist am Mittwoch, 15.12. ab 17:45 Uhr geöffnet. Bitte stellt sicher, dass euer Mikrofon deaktiviert ist. Ihr könnt gerne mit eurer Kamera teilnehmen.

Begrüßen wird euch Frank Sommer, Agenturleiter der Künstler- und Veranstaltungsagentur Eventilator aus Berlin, die diese Bibliotheks-Show organisiert hat. Er überbrückt die Zeit bis 18 Uhr, bis sich der Vorhang hebt und die Magische Weihnachts-Show beginnt.

Jan Gerken überrascht dann mit magischen Tricks und weihnachtlichem Zauber und weitere Künstlerinnen und Künstler von Eventilator sind als Gäste mit im Programm.

Lasst euch überraschen!

Viele Grüße!

Julia Rittel

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Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen euch und euren Lieben ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage!

Euer Team der Stadtbibliothek Euskirchen

P.S. Dieses lustige Video haben wir mit der „Kaufland – Santa Yourself“-App erstellt. Vielleicht habt ihr ja auch Lust eins zu erstellen 😉 )

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Liebe Leserinnen und Leser, 

Heute ist der 4. Advent und wir müssen alle nur noch einmal schlafen bis endlich Heilig Abend ist. Habt ihr euren Festtagsbraten schon vorbereitet? Oder gibt es bei euch traditionell Kartoffelsalat und Würstchen? Bei den meistens ist die Vorfreude große, aber es soll ja auch diejenigen unter uns geben die mit Weihnachten nicht so viel anfangen können…

Da muss ich direkt an den Grinch denken. Dieser grüne, behaarte Spießgeselle, der alles andere als in vorweihnachtlicher Stimmung ist. Er wohnt in einer Höhle nahe der Stadt „Whoville“ und verabscheut die weihnachtlichen Festlichkeiten. Kurzum fasst er einen infernalen Entschluss: Er stiehlt das Weihnachtsfest. 

Kürzlich ist „Der Grinch“ neu verfilmt worden. Mit Otto Waalkes als Stimme des Grinch. Derzeit läuft der Film im Kino, allerdings könnt ihr die DVD ab April 2019 auch bei uns ausleihen. 

In diesem Sinne, Merry Grinchmas!

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist schon der 3. Advent erreicht. Diesmal möchte ich euch einen Film vorstellen.

Der Film ist eine Komödie aus Amerika und wurde 1989 gedreht. Er ist sehr lustig, passt in die Weihnachtszeit und ist meiner Meinung nach ein guter Familienfilm.

Der Film handelt von der vierköpfigen Familie Griswold und ihrer Weihnachtsgeschichte.

Die Familie steht vor vielen kleinen und großen Problemen welche gelöst werden müssen. Der tollpatschige Familienvater Clark Griswold hat seine ganz eigene Vorstellung von Weihnachten. Die Dekoration ist eins der wichtigsten Dinge für ihn. Beim schmücken des Hauses gerät er in viele ungünstige Situationen. Diese erschweren ihm und seiner Familie die Weihnachtszeit sehr. Nicht nur seine Frau Ellen und ihre beiden Kinder Audrey und Rusty feiern Weihnachten mit. Auch Clarks Cousin Eddie Johnson kommt mit seiner Familie und dem Hund zu Besuch.

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Clark Griswold: Ich sehe die Erhabenheit eines klaren Wintermorgens und einen Penner im Bademantel, der seine chemische Toilette in meiner Klärgrube entsorgt… CC-BY SA 2.0 Bild by Stephen O

Somit steht der Familie Griswold ein spannendes und einzigartiges Weihnachtsfest bevor.

Ich habe diesen Film schon so oft gesehen und er ist immer wieder lustig. Also empfehle ich, jedem der den Film nicht gesehen hat, ihn bald zugucken. Jeder der den Film geschaut hat, sollte das nochmal machen!

Natürlich haben wir den Film für euch im Bestand!

Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent und viel Spaß beim Film.

Liebe Grüße,

Fabian Schmidt

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist schon der zweite Advent und somit kommt Weihnachtenimmer näher. Ich wünsche euch einen besinnlichen zweiten Advent und viel Spaßmit meinem Serienvorschlag: „Weihnachtsmann und Co. KG“, für die kleinen (undauch großen) Leser und Leserinnen.

Bild: http://www.toggo.de/serien/weihnachtsmann-co-kg/index-2785.htm

Die Serie wurde im Winter 1997 erstmals ausgestrahlt undläuft seit 2002 jedes Jahr zur Weihnachtszeit. Dabei geht es um denWeihnachtsmann und seine Elfen. Sie heißen Trixi, Jordi und Gilfi. Gemeinsamversuchen sie alle Weihnachtsgeschenke rechtzeitig auszuliefern.

Dabei haben sie jedoch einen gemeinen Gegenspieler namens Grantelbart. Er versucht Weihnachten zu verhindern. Dabei hilft ihm sein Helfer Gugor. Der Kampf um das Weihnachtsfest erstreckt sich über eine Staffel mit 26 Folgen.

Wie viele andere Kinder der 90’s habe ich sie früher gerne geschaut und ich freue mich immer wieder wenn ich sie zur Weihnachtszeit sehe. Für mich ist das der Beginn der Weihnachtszeit.

Sie ist sehr lustig gemacht, also schaut mal rein!

Eine schöne Adventszeit!

Fabian Schmidt

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Liebe Leserinnen und Leser,

zum 1 Advent habe ich ein kleines Gedicht für euch raus gesucht. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und einen besinnlichen 1. Advent.

Viele Grüße,

Fabian Schmidt

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CC BY 2.0 SantoStefano_02

Elektrisierende Gedanken

Der Tannenbaum, er ist geschmückt.
Die meisten Herzen sind beglückt.
Das Kindlein in der Krippe liegt.
Aus Lautsprechern klingt schrill ein Lied,
bis urplötzlich mit lautem Knall
im ganzen Haus ist Stromausfall.

Fortan herrscht Dunkelheit am Baum,
und Finsternis erfüllt den Raum.
Statt Weihnachtslied aus vollen Kehlen,
sich zaghaft dünne Stimmchen quälen.
Heut funktioniert die Weihnacht nicht,
wenn Strom fehlt und elektrisch Licht.

In meiner Kindheit gab’s das nicht.
Da brannte noch Wachskerzenlicht,
welches verteilte warmen Schein
und trug in Kinderaugen rein.
Zu hören war mit klarem Klang
lautsprecherlos Weihnachtsgesang.

Fehlt Strom beim Fest, bleiben wie dumm
Bildschirm und Spielkonsole stumm.
Geräusche macht je nach Belieben
nur Spielzeug batteriebetrieben.
Die Mehrheit schweigt, kaum einer lacht,
quasi zwangsweise Stille Nacht.

Ja, so ein Stromausfall ist peinlich,
vermiest die Stimmung unwahrscheinlich.
Willst solche Weihnacht du vermeiden,
weil du sie derart nicht kannst leiden,
ist mein Geschenketipp und Rat:
Wünsch Dir ein Notstromaggregat.

© Klaus-Gunther Häuseler

https://www.weihnachtsgedichte24.de/gedicht_lustig.html

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Liebe Leserinnen und Leser,

bald ist es soweit: In dreieinhalb Wochen ist bereits Heiligabend! Eigentlich höchste Zeit, ein weihnachtliches Buch zu lesen, findet Ihr nicht?

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Da ich aber gut verstehen kann, wenn einem angesichts der Reizüberflutung in den Geschäften die Adventsstimmung schon im Vorfeld vergeht, habe ich mit „David und der Weihnachtskarpfen“ von Jan Procházka ein Weihnachtsbuch für Euch rausgesucht, das ganz ohne Rentiere, Männer mit weißem Rauschebart oder Wichteln auskommt: Stattdessen nur einen Jungen, dessen Vater und… einen Karpfen.

Der ist nämlich als Feiertagsessen für die Familie gedacht und wartet, in der Badewanne schwimmend, auf sein trauriges Ende. David jedoch kann sich mit dem Gedanken, dass der Fisch auf dem Teller landet, mit jedem Tag weniger anfreunden. Deshalb beschließt er, alles daran zu setzen, den Karpfen zu retten – zum Missfallen seiner Eltern, die der Fisch viel Geld gekostet hat und die sich eigentlich schon auf das Festmahl freuen…

Ohne zu viel vom Ende vorwegnehmen zu wollen, ist es eine wirklich schöne, herzerwärmende Geschichte, die eben nicht mit den Klischee-Elementen einer Adventsgeschichte aufwarten muss, um den wahren Geist von Weihnachten zu verbreiten.

Wer also auf der Suche nach einer Weihnachtsgeschichte der anderen Art ist, dem kann ich Procházkas Buch wärmstens ans Herz legen, egal ob jung, ob alt, ob Karpfenesser oder nicht 🙂

Und auch wenn es schon mehr als 40 Jahre alt ist, ist das Buch meiner Meinung nach ideal, um mit dem Jahr 2018 abzuschließen und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

In diesem Sinne schon mal von meiner Seite schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund und lest uns auch im nächsten Jahr weiter – das würde mich freuen 🙂

Viele (vor-)weihnachtliche Grüße,

Eure Lisa Häßy

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese Interpretation von Charles Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ stammt von unserer Bundesfreiwilligendienstlerin Eva Gerhards. Diese Geschichte ist mal eine ganz andere Variante, wie ich finde. Viele Freude beim Lesen und einen schönen zweiten Advent wünscht euch

Annika Freitag

24.12.

19h00. Marley.

Das ist deine letzte Chance.

19h02. Scrooge.

Wer bist du? Woher hast du Marleys Nummer? Marley ist tot.

19h04. Marley.

Ich bin Marleys Geist. Fürchte dich nicht.

19h05. Scrooge.

Sehr komisch. Für solche Späße habe ich keine Zeit. Ich muss zurück an die Arbeit.

19h07. Marley.

Solltest du nicht eine Pause machen, Scrooge? Sieh nur aus dem Fenster. Es schneit und überall funkeln Tannenbäume. Es ist Weihnachten.

19h08. Scrooge.

Pah. Weihnachten interessiert mich nicht. So viel Licht und Gelächter sind unerträglich.

 

19h10. Marley.

Was bist du für ein verbitterter Kerl geworden. Ich will dir eine letzte Chance geben. Drei Geister werden dich aufsuchen. Erwarte den ersten morgen früh, wenn die Turmuhr eins schlägt.

19h13. Scrooge.

Was für ein Unsinn. Es gibt keine Geister. Und jetzt lass mich in Frieden.

—-

01h00. Unbekannte Nummer.

Hallo, Scrooge.

01h02. Scrooge.

Wer bist du? Es ist mitten in der Nacht.

01h03. Unbekannte Nummer.

Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht.

01h05. Scrooge.

Und ich bin die Königin von England. Lass mich gefälligst in Ruhe.

01h06. Geist der vergangenen Weihnacht.

Ich will dir etwas zeigen.

(Fotonachricht.) Ein dunkelrotes Backsteinhaus. Ein hellerleuchtetes Wohnzimmerfenster. Dahinter fröhliche Menschen.

01h08. Scrooge.

Woher hast du dieses Bild? Das ist mein Elternhaus!

01h09. Geist der vergangenen Weihnacht.

Erinnerst du dich?

01h12. Scrooge.

Dort bin ich aufgewachsen. Wir haben zusammen Weihnachten gefeiert, am Kamin gesessen und Lieder gesungen.

01h13. Geist der vergangenen Weihnacht.

Vermisst du diese Zeiten?

01h15. Scrooge.

Ach was… obwohl… wir hatten damals viel Spaß. Aber jetzt lass mich endlich schlafen.

—-

02h00. Unbekannte Nummer.

Hallo Scrooge.

02h01. Scrooge.

Was ist denn jetzt schon wieder? Wer bist du?

02h02. Unbekannte Nummer.

Ich bin der Geist der gegenwärtigen Weihnacht.

02h04. Scrooge.

Aha. Und was willst du von mir?

02h05. Geist der gegenwärtigen Weihnacht.

Ich habe eine Nachricht für dich.

 (Videonachricht.) Eine Familie in ihrer winzigen Küche.

 Mrs. Cratchit: „Das wird ein bescheidenes Weihnachtsfest. Wir haben kaum etwas zu essen und Tiny Tim können wir nur ein altes Taschenbuch schenken. Er wird furchtbar enttäuscht sein.“

 Bob Cratchit: „Hauptsache wir haben uns. Ich sorge mich nur darüber wie Scrooge die Feiertage alleine verbringen wird.“

 Mrs Cratchit: „Ach was. Verschwende an den verbitterten, geizigen Kerl keine Gedanken. Wenn ich den zu Gesicht bekäme, dem würde ich die Meinung sagen.“

 Bob Cratchit: „Ich bitte dich, Liebes. Es ist Weihnachten.”

02h12. Scrooge.

Ich wusste nicht, dass die Cratchits so über mich denken. Jetzt wo ich sie sehe, bekomme ich Mitleid mit ihnen.

02h13. Geist der gegenwärtigen Weihnacht.

Es ist noch nicht zu spät, Scrooge.

—-

03h00. Unbekannte Nummer.

Hallo Scrooge.

03h01. Scrooge.

Lass mich raten. Du bist ein Geist und willst mir etwas zeigen.

03h02. Unbekannte Nummer.

Ganz recht. Ich bin der Geist der zukünftigen Weihnacht.

03h05. Scrooge.

Na schön. Dann zeige mir, was du zu zeigen hast.

03h06. Geist der zukünftigen Weihnacht.

Ich habe eine Vision für dich.

(Link zu einem Online-Kondolenzbuch.)

 

  1. März. Wir nehmen Abschied von Ebenezer Scrooge.

 

Kommentare:

  1. März. Joe Miller.

Ich dachte schon der alte Knauser stirbt nie.

 

  1. März. Mrs Cratchit.

Das wird ein billiges Begräbnis. Ob überhaupt jemand zur Beerdigung kommt?

 

  1. März. Unbekannt.

Na, den Geizkragen wird nun wirklich niemand vermissen.

 

03h12. Scrooge.

Um Gottes Willen. Wird es wirklich so mit mir zu Ende gehen? Was bin ich nur für ein Mensch?

 

03h13. Geist der zukünftigen Weihnacht.

Wenn du erwachst, liegt Weihnachten vor dir. Nutze deine letzte Chance.

 

—-

 

08h02. Scrooge.

Bob! Ich wünsche dir und deiner Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

09h11. Bob Cratchit. 

Fröhliche Weihnachten, Scrooge! Und vielen Dank für den Truthahn und die großzügige Ritterburg für Tiny Tim. Komm doch zum Essen vorbei, wir würden uns freuen!

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Liebe Leserinnen und Leser,

unser Buch des Monats Dezember 2015, kommt passend zur Jahreszeit:

 

Göpfrich, Astrid:

Der Weihnachtsmann steigt aus: Roman / Astrid Göpfrich ; Claudia Engel. – Düsseldorf : von Schröder, 2015. – 249 S.

# Weihnachten

 

Kennen Sie das? Stress pur, die Arbeit nicht zu schaffen, nur unfreundliche Leute, und dann streiken auch noch die Mitarbeiter – Burnout vorprogrammiert!

So ergeht es auch dem Weihnachtsmann, von wegen Traumjob mit Dienstschlitten gratis, viel Urlaub  und dankbaren Kindern! Die noch nicht verteilten Pakete stapeln sich, die total überforderten Rentiere treten in Streik, ein Fall für den Tierschutz. Der für irdische Anforderungen sehr ungeeignete Weihnachtsmann landet im Obdachlosenheim und beim Arbeitsamt. Kann der vom Himmel geschickte Retter das Fest noch retten?

Wenn Sie wissen wollen, wie diese weihnachtliche Tragödie (Komödie?) ausgeht, ob die noch nicht ausgelieferten Geschenke rechtzeitig ankommen, das oben genannte Buch befindet sich im Bestand der Stadtbibliothek Euskirchen – und ansonsten ein Frohes Fest mit vielen schönen neuen Büchern!

Ihre Ursula Hensel

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