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Posts Tagged ‘Rezension’

Liebe Leser*innen,

Einen persönlichen Bodyguard zu haben ist doch eigentlich keine schlechte Sache, oder? Wer hätte nicht gerne einen strammen Burschen, von 180 cm, tätowiert, gepierct und den Blick als würde er jeden umbringen, der auch nur ein Sterbenswörtchen sagt.

Zum Inhalt:

In „Kiss me Once“ (Band 1 von Stella Tack) geht es um Ivy Redmond, die gerne ihr Leben abseits ihrer Eltern verbringen möchte. Dafür schreibt sie sich an der University of Florida ein und wird sogar angenommen. Gegen den Willen ihres Vaters reist Ivy ein paar Tage früher nach Florida. Dort fährt sie einen attraktiven Typen mit ihrem Wagen an. Der Typ stellt sich als Ray vor, obwohl er eigentlich Ryan heißt und ihr neuer Bodyguard ist.

Denn Ryan ist nicht nur direkt über beide Ohren in Ivy verknallt, nein, er hat sie auch nicht erkannt, denn sie ist sein erster Auftrag als Bodyguard.

Wird das wirklich gut gehen?

Ryan, der sich so abweisend gibt, damit Ivy nicht merkt, dass er sie liebt. Ivy, die immer wieder abhaut und Ryan damit einen Herzinfarkt beschert. Haben die beiden eine Chance zueinander zu finden? Oder müssen sie sich für immer aus dem Weg gehen, alleine schon da ihr Vater diese Beziehung niemals dulden würde.

Mein Fazit:

Ich bin positiv überrascht. Ich liebe die Bücher von Stella Tack, allerdings habe ich bis jetzt eher Fantasy-Titel von ihr gelesen. Jetzt habe ich mich an die „Kiss me“… Dilogie ran gewagt. Ivy und Ryan sind mir direkt ans Herz gewachsen. Ivy, weil sie sich von niemanden unterkriegen lässt und sich auch nicht davor scheut sich mit Ryan anzulegen, obwohl dieser mindestens eineinhalb Köpfe größer ist als sie. Das Ryan durch Ivy weicher und emotionaler wurde, hat dem Buch noch mehr Pluspunkte bei mir eingebracht.

Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Eine moderne Romanze, eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Das Buch gibt es als E-Book und als E-Audio in der Onleihe Erft und als E-Audio auf Overdrive.

Viel Spaß beim lesen und reinhören

Eure Lena

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Liebe Leser*innen,

Nachdem ich vor ein paar Jahren „Shining“ gelesen habe, hat mich jetzt das Hörbuch davon in der Onleihe-Erft angelächelt.

Na gut, die Geschichte war mir ja eigentlich bekannt, trotzdem reizte es mich sie mir noch mal zu Gemüte zu führen und wenn es mir auch noch vorgelesen wird… umso besser. Hörbücher hören ist ja quasi Lesen für Faule und da zähle ich mich wohl dazu.

Worum geht es noch mal in „Shining“?

Familie Torrance ist gebeutelt von Schicksalsschlägen, die fast ausschließlich auf das Kerbholz des Familienoberhaupts Jack Torrance gehen. Nachdem er seine Anstellung, durch einen eskalierten Streit mit einem seiner Schüler verliert, kommen auf die Familie ernste finanzielle Schwierigkeiten zu. Der Ex-Alkoholiker gelobt Besserung und wittert eine große Chance in dem Hausmeisterjob im Overlook-Hotel, dass jeden Winter geschlossen wird. Doch abgeschieden von der Außenwelt, verfällt Jack Torrance immer mehr dem bösen Geist des Overlook-Hotels und seiner belebten Vergangenheit. Hinzu kommt die besondere Gabe seines Sohnes, Danny: Hellsichtigkeit. Ein Talent das sich, dass von Geistern belebte Overlook-Hotel mit allen Mitteln zu eigen machen möchte.

Idiotischerweise dachte ich, ich könnte „Shining“ zum Einschlafen hören, doch Dietmar Wunder verwandelt dieses Hörbuch zu einem spannenden Erlebnis. Er stellt stimmlich jeden einzelnen Protagonisten der Geschichte auf seine ganz eigene Art dar und interpretiert die Geschichte auch.

Doch wer ist eigentlich dieser wunderbare Mann, der mir „Shining“ noch mal näher gebracht hat?

Dietmar Wunder blickt auf eine lange Karriere als Synchronsprecher zurück. Er lieh seine Stimme schon Schauspielern wie Edward Norton, Jude Law und Sam Rockwell. 2008 wurde Wunder sogar für den Deutschen Synchronpreis nominiert. Auch vor der Kamera war er schon zusehen, allerdings eher in Gastrollen.

Lange dachte ich, King-Bücher sollten (oder dürfen) nur von David Nathan vorgelesen werden, aber Dietmar Wunder ist auch ein sehr talentierter und fesselnder Erzähler.

Also, habt ihr jetzt Lust euch zu gruseln?

Ihr findet dieses Hörbuch in der Onleihe-Erft!

Experten-Tipp: Hört es nicht zum Einschlafen.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leser*innen,

Lange haben wir darauf gewartet, nun ist sie endlich da…: die Fortsetzung der „Revenge“-Reihe von Jennifer Armentrout. Und ja, ich sage Fortsetzung, da das Ende des Romans definitiv nach einem weiteren Band ruft. Aber der Reihe nach:

Zum Inhalt:

Wir treffen unsere Romanhelden in der einigermaßen sicheren Zone 3 wieder. Hier versuchen Evie, Luc und Grayson gemeinsam, Evies neu entdeckten Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig versucht Evie ihre Vergangenheit, als Nadia mit ihrer Gegenwart als Evelyn in Einklang zu bringen. Und dann ist da immer noch die Bedrohung von außen durch die Organisation „Daedalus“, die alles daransetzt, ihren Trojaner gegen die Außerirdischen einzusetzen. Nach intensivem Training ist sich Evie sicher, sich siegreich Daedalus gegenüberstellen zu können, doch kann sie im entscheidenden Moment die Kontrolle über ihre Fähigkeiten behalten? Oder riskiert sie vielleicht doch zu viel?

Mein Fazit:

Auch wenn in diesem Band nicht so viele actiongeladene Szenen wie in den vorhergehenden Bänden vorkommen, ist es trotzdem wieder ein gelungenes Buch geworden. Wir erleben mit, wie sich unsere Lieblinge Evie und Luc weiterentwickeln und endlich gemeinsam ihren Platz in der Welt gefunden haben. Nur um dann durch eine schicksalhafte Nacht wieder getrennt zu werden.

Dadurch, dass die Autorin ihrem Stil wieder treu geblieben ist, liest sich dieser Band genauso zügig weg wie die Vorgänger. Auch die liebenswerten Charaktereigenschaften hat sie beibehalten, wodurch es wieder zu vielen unterhaltsamen Situationen kommt. Das einzig gemeine an dem Buch ist dieser fiese Cliffhanger am Ende…nun müssen wir uns wieder gedulden, bis wir endlich erfahren, ob Evie und Luc ein Happy End bekommen. Andererseits bin ich sehr froh darüber, dass die Reihe noch nicht zu Ende ist, da es mir schon schwerfallen wird, mich von diesen tollen Figuren zu verabschieden.

Solltet ihr nun neugierig geworden sein, ihr könnt natürlich die gesamte Revenge-Reihe in der Stadtbibliothek Euskirchen ausleihen.

Tipp: Ladet euch diese Reihe in der Onleihe runter.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

Desiree Sterr

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Liebe Leser*innen,

ihr interessiert euch für magische Romane, seid aber keine Fans von Harry Potter? Dann habe ich hier einen Vorschlag für euch: Band 1 der Reihe „Magisterium“ – Der Weg ins Labyrinth von Holly Black.

Zum Inhalt:

Callum Hunt kann mit Zauberei so absolut gar nichts anfangen. Deshalb setzt er auch alles daran, die Aufnahmeprüfung für die Zauberschule „Magisterium“ so richtig in den Sand zu setzen. Doch erstaunlicherweise wird er trotz seines Scheiterns an der Schule aufgenommen und sogar von dem mächtigsten Magier der Schule – Master Rufus – persönlich unterrichtet. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten findet er in seinen Mitschülern Tamara und Aaron sogar richtig gute Freunde. Gemeinsam erleben sie einige Abenteuer und stellen sich mutig ihren ersten schwierigen Prüfungen. Doch gerade, als Callum sich endlich in seinem neuen Leben wohlfühlt, muss er alles Mögliche unternehmen, um das Schuljahr lebend abschließen zu können. Denn ein alter Feind von früher taucht auf und versucht alles, um Callum aus dem Weg zu schaffen.

Zuletzt gelesen…“Der Weg ins Labyrinth – Magisterium Band 1“

Bild: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth | Band 1 | One (luebbe.de)

Mein Fazit:

Zunächst muss ich gestehen: als Harry-Potter-Fan war ich etwas skeptisch, als ich das erste Mal von dieser Reihe gehört habe….schon wieder ein Junge, der auf eine Zauberschule geht.

Aber ich bin positiv überrascht worden: der Held dieser Geschichte – Callum Hunt – ist das komplette Gegenteil von Harry Potter. Er will mit Zauberei am Liebsten gar nichts zu tun haben und einfach nur als normaler Junge sein Leben leben. Und seine Versuche, alles zu torpedieren, was mit der Zauberwelt zu tun hat sowie seine Schlagfertigkeit bzw. sein Sarkasmus in diversen Situationen sind einfach nur klasse. Am Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen musste, wie es Callum und seinen Freunden am Ende des Schuljahres ergeht.

Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. In jedem Kapitel werden unsere Helden vor Herausforderungen gestellt, die zum Teil nur gemeinsam als Team gelöst werden können. Von daher fiebert man ständig mit, ob es Callum und seinen Freunden gelingt, zusammen zu arbeiten oder ob mal wieder jemand querschießt. Allerdings endet dieses Buch mit einigen offenen Fragen (Haben alle überlebt?  Haben sie ihre Prüfungen bestanden? Wurde der Feind besiegt?), weshalb es sich auf jeden Fall lohnt, auch die Folgebände zu lesen.

Die Stadtbibliothek Euskirchen hat alle Bücher dieser Reihe zur Ausleihe im Bestand, sodass ihr sofort loslegen könnt!

Tipp: Ladet euch dieses Buch in der Onleihe runter!

Viele Grüße,

Desiree Sterr

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Liebe Leser*innen,

Ich habe zuletzt den neuen Roman „Hard land“ von Benedict Wells gelesen und war sehr begeistert. In den Medien wurde er als „Eine Hommage an 80’s Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und ›Stand By Me‹ – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst“ angepriesen, was mich sehr ansprach und ich ihn unbedingt lesen wollte.

Zum Inhalt:

Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt. Zum ersten Mal ist er kein unscheinbarer Außenseiter mehr. Bis etwas passiert, das ihn zwingt, erwachsen zu werden.

Mein Fazit:

Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch fängt bereits mit dem sehr treffenden Satz an „In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb.“, welcher genau diesen Sommer von Sam, unserer 15jährigen Hauptperson, und seiner Jugend im Missouri des Jahres 1985 beschreibt. Das Wechselbad der Gefühle voller Freude durch seine erste Liebe, einen unbeschwerten Sommer in den 80er und der Verlust eines geliebten Menschen. Ganz große Klasse…

Benedict Wells schreibt in einer sehr schönen Sprache, sodass man das Buch am Liebsten in Einem durchlesen möchte. Immer wieder werden Songs der 80er Jahre erwähnt, was ich besonders gelungen fand.

Dazu gibt es übrigens, den passenden Soundtrack auf Spotify oder unter www.hard-land.de

Habt ihr jetzt Lust bekommen auf Benedict Wells neusten Roman „Hard land“? Ich kann ihn Euch nur empfehlen! Weitere Bücher von ihm haben wir in unseren Bestand.

Vorbestellbar in unserem Online-Katalog!

Viele Grüße

Michaela Hürtgen

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Liebe Leser*innen,

Ich mach‘ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.

Bis heute eines meiner Lieblingssprüche von Pippi Langstrumpf.

Astrid Lindgren hatte eine besondere Art Geschichten zu schreiben. Die meisten kennen die Schwedin nur als Kinderbuchautorin. Geschichten über Pippi Langstrumpf oder Karlsson vom Dach, die Lebensfreude und kindlichen Schabernack ausstrahlen.

Aber in diesem autobiografischen Titel zeigt Lindgren sich von einer anderen Seite.

Zum Inhalt:

Astrid Lindgren hat unsere Kindheit geprägt. Mit Pippi Langstrumpf und Wir Kinder aus Bullerbü hat sie unseren Blick auf die Welt verändert. Ihre Geschichten handeln von Mut, Hoffnung, Liebe und Widerstand. Lange bevor diese Bücher entstanden, schrieb sie ihre Gedanken über das dunkelste Kapitel des 20. Jahrhunderts nieder: den Zweiten Weltkrieg. In ihren Tagebüchern schildert sie, wie Europa von Faschismus, Rassismus und Gewalt vergiftet wird.
Nachdenklich und betroffen, aber auch mit dem so unverwechselbaren Tonfall stellt Astrid Lindgren in ihren Tagebüchern wichtige Fragen, die heute wieder von erschreckender Aktualität sind. (…) Neben dem Kriegsgeschehen erzählt sie von ihrem Familienleben und den ersten Schreibversuchen. (…)
Das persönliche Zeitdokument einer sehr klugen Frau, die schon immer den Blick für das große Ganze hatte.

Mein Fazit:

Bereits nach wenigen Seiten war ich wie gebannt von ihren Tagebüchern. Noch nie zuvor habe ich eine Schilderung des Zweiten Weltkriegs aus skandinavischer Sicht gelesen. Mich fasziniert der Wechsel zwischen den offiziellen Kriegsberichten und der Beschreibung von Lindgrens Alltag.

Sie entscheidet sich zu Beginn des Zweiten Weltkriegs sehr bewusst dafür, ihre eigenen Aufzeichnungen von den Geschehnissen zu machen. Sie will es verstehen.

Sie stell sich die Frage, wie es sein kann, dass eine Nation innerhalb weniger Jahrzehnte die Welt zweimal so verheerend drangsaliert. Sie sorgt sich um ihre Kinder und schämt sich, weil ihre Familie von der Kriegsmaschinerie profitiert.

Dieses Buch hat meine Sicht auf manche Begebenheiten des Zweiten Weltkriegs verändert.

Meine Empfehlung für euch!

Vorbestellbar in unserem Online-Katalog!

Eure

Lena Maukisch

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Liebe Leser*innen,

seid ihr auf der Suche nach einem actionreichen Roman? Dann habe ich hier einen Vorschlag für euch: Band 1 der Zweibändigen Reihe „World Runner“ – Die Jäger von Thomas Thiemeyer.

Zum Inhalt:

Tim ist ein sogenannter „Runner“ bei den Global Games. Das heißt, er sucht Geo-Caches, versucht Rätsel zu lösen und verschiedene Challenges zu meistern. Die teils waghalsigen Aktionen werden auf Video aufgenommen und ins Netz gestellt, was dazu führt, dass Tim von einer internationalen Gaming-Firma auf eine Challenge quer durch Deutschland eingeladen wird. Er bekommt dadurch die Chance, sich für eine GlobalChallenge zu qualifizieren. Zusammen mit Annika, einer der besten Runner Deutschlands, bildet er ein Team und die zwei machen sich auf den Weg, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen. Doch zunächst gilt es einmal, gegenseitiges Vertrauen herzustellen, da beide bisher als Einzelkämpfer unterwegs waren.

Mein Fazit:

Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. Der Autor kombiniert in seinem Roman die moderne Welt der Technik mit Aufgaben in der realen Welt, die nur als Team zu lösen sind. Denn mit dem Thema Teamarbeit legt er ein besonderes Augenmerk darauf, was Freundschaft, Konkurrenz -kampf und Mobbing unter Gleichaltrigen bedeuten.

Das einzige, das im Buch ein wenig monoton erscheint, ist die Wiederholung des Ablaufs. Die Teams haben 7 Tage Zeit, die Challenges zu lösen und jeder Tag verläuft nach dem Muster: Rätsel gestellt bekommen – Lösung finden – Fahrt zum Zielort – Sieg/Niederlage. Aber das macht der Autor durch spannende Sequenzen wieder wett.

Was mir besonders gut gefallen hat, sind die verschiedenen Rätsel-Aufgaben, die die Teams gestellt bekommen. Sie werden so präsentiert, dass man als Leser die Möglichkeit bekommt, mitzuraten. Außerdem lernt man auf der Reise durch Deutschland verschiedene Ausflugsziele kennen und erfährt noch einiges Wissenswertes über diverse Regionen des Landes.

Dadurch, dass der Autor sehr unterschiedliche Charaktere als seine Hauptdarsteller einsetzt, hat jeder Leser die Möglichkeit, sich seinen Lieblingscharakter auszusuchen und mit ihm mitzufiebern. Tim und Annika sind auf jeden Fall zwei sympathische Jugendliche, denen man einen Sieg bei den GlobalChallenges wünschen würde.

Nun stellen sich nur noch folgende Fragen: wie wird die GlobalChallenge für die beiden ausgehen? Und gelingt es ihnen, sich gegen die skrupellose Konkurrenz/Spielleitung zu behaupten?

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den zweiten Band, der Ende des Jahres erscheint!

Na, neugierig geworden?

Dann könnt ihr euch das Buch natürlich bei uns ausleihen!

Viele Grüße,

Desiree Sterr

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Liebe Leserinnen und Leser,

kennt ihr das auch….gerade seid ihr mit einem tollen Buch fertig geworden und schon stellen sich euch jede Menge Fragen:

Wie geht es mit den Figuren des Buches weiter? Wie entwickeln sich die Charaktere weiter? Wie sieht der Handlungsort nach dem Angriff aus?

Dies waren unter anderem die Fragen, die sich mir nach dem Ende der Obsidian-Reihe gestellt haben.

Aber keine Sorge: Jennifer Armentrout hat uns einen Gefallen getan und mit der Reihe „Revenge“ eine weitere Trilogie als Fortsetzung zu der Obsidian-Reihe geliefert.

Ich möchte euch heute den ersten Band dieser Reihe vorstellen: „Revenge – Sternensturm“.

Zum Inhalt:

Als Evelyn „Evie“ Dasher mit ihrer Freundin in einem Club feiern geht, hätte sie sich im Leben nicht vorstellen können, dass ihr ganzes Leben an diesem Abend auf den Kopf gestellt wird. Denn sie lernt in diesem Club Luc kennen – mysteriös, unverschämt attraktiv und in Evies Augen ziemlich aufdringlich. Zunächst bemüht sich Evie mit allen Kräften, Luc aus dem Weg zu gehen, da er anscheinend zu der Gattung der Aliens gehört, doch er scheint sie nicht in Ruhe lassen zu wollen. Nach einigen Startschwierigkeiten lässt sich Evie darauf ein, Luc besser kennen zu lernen. Sie beginnt, sich in ihn zu verlieben und lässt ihn immer mehr an ihrem Leben teilhaben.

Als sie dann jedoch eines Tages die Wahrheit über die Alien-Invasion, den damit verbundenen Tod ihres Vaters sowie ihre eigene Herkunft erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Wem kann sie jetzt noch trauen? Und welche Rolle spielt Luc in dem ganzen Szenario? Kann er Licht ins Dunkel bringen oder verschlimmert er alles nur noch?

Mein Fazit:

Wer die Obsidian-Reihe von Jennifer Armentrout gelesen hat, sollte unbedingt die Fortsetzung lesen.

Man betritt beim Lesen der ersten Seiten sofort wieder die bekannte Welt der Lux, Origins und Arum und erfährt endlich, wie es nach der Invasion weitergegangen ist. Das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt dieses Mal auf Evie Dasher, ihrer Familiengeschichte sowie ihrer Beziehung zu Luc.

Zudem lernen wir neue interessante Charaktere kennen und treffen alte Bekannte wie Daemon, Dawson oder Archer wieder.

Da die Autorin ihrem Stil treu geblieben ist, sind ihre Charaktere auch in diesem Buch wieder gewohnt sarkastisch und einfach nur liebenswert. Die Kombination aus neuen und alten bekannten Charakteren bringt Abwechslung in das Handlungsgeschehen und man liest gespannt, in welche Situationen sie sich (unfreiwillig) manövrieren.

Daher möchte man am Ende von Band Eins auch brennend wissen, wie es mit Luc und Evie weitergeht.

Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung bzw. das große Finale der Trilogie!

Na, neugierig geworden?

Dann könnt ihr euch das Buch natürlich bei uns ausleihen!

Viele Grüße,

Desiree Sterr

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich lese eigentlich nicht oft Biografien, aber die von Jackie Chan musste ich einfach lesen.

Und ich bin überrascht: Es gibt viele Details, die man vorher nicht über ihn wusste und er spricht offen über sein Leben.

Klappentext:

Akrobatische Kung-Fu-Tricks, waghalsige Stunts und komödiantisches Talent: Dafür kennen und lieben Generationen von Kinobesuchern Jackie Chan. […]

Jackie Chan, geboren 1954 in Hong Kong, wurde im Alter von sechs Jahren auf das Internat der Chinese Drama Academy geschickt. Geprägt von eiserner Disziplin begann schon im Kindesalter seine Karriere als Kampfkünstler. Er wirkte zunächst in Asien in vielen Filmproduktionen als Stuntman mit, bis 1994 mit »Rumble in the Bronx« der Durchbruch in Hollywood gelang. Heute ist der Schauspieler und Kung-Fu-Meister nach über 150 Filmen aus Hollywood nicht mehr wegzudenken, seine Martial-Arts-Komödien erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. 2016 wurde Jackie Chan mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Mein Fazit:

Ich war gerührt und musste manchmal schmunzeln, wie manche Sachen von ihm beschrieben wurden. Zum Bespiel war er erstaunt darüber, dass er einen Ehren-Oscar bekam. Außerdem wurde er als Kind von seinen Eltern Kanonenkugel genannt.

Seine Erzählungen sind sehr ehrlich.

Seine Geschichten sind nicht umgeändert oder es wurde irgendetwas ausgelassen, jedes kleine Detail wirkt real. Dass er das Buch seinen Eltern widmet, merkt man ab dem ersten Kapitel.

Auf jeden Fall empfehlenswert zu lesen.

Bei uns entleihbar.

Bitte beachtet hierbei die aktuellen Bestimmungen, zur Corona – Prävention: https://www.kulturhof.de/bibliothek/veranstaltungen-termine/detail/news/2020/4/15/ausleihe-von-buechern-und-medien-nach-vorbestellung/

Beste Grüße

Lena Maukisch

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie viel könnt ihr glauben?

Wie viel könnt ihr glauben, obwohl jede Logik dagegen spricht? Gibt es etwas über dem Sichtbarem hinaus? Gibt es etwas unter der Oberfläche? Etwas düsteres, verstörendes, beängstigendes?

Seid ihr offen dafür, es heraus zu finden?

Dann solltet ihr unbedingt „Der Outsider“ von Stephen King lesen.

Zum Inhalt:

Frankie Peterson wird auf grausame Art vergewaltigt und ermordet. Sein verletzter, geschändeter Körper wird in einem Park, der fiktiven Stadt Flint City gefunden. Alle forensischen Beweise und Augenzeugen berichte, deuten eindeutig auf einen Täter: Terry Maitland. Der jedoch, streitet die Tat vehement ab und bietet ein wasserdichtes Alibi. Ralf Anderson, der ermittelnde Detektiv, taucht immer mehr in eine Welt ab, in der es noch etwas anderes gibt, als starre Fakten. Er nähert sich immer mehr dem Outsider…

Mein Fazit:

Die Geschichte ist ab der ersten Seite spannend und schockierend zu gleich. King versteht es wie kein Zweiter, seine Leser zu fesseln und gleichermaßen zu entsetzen.

Außerdem setzt er gekonnt einen Charakter aus einem seiner anderen Bücher in der Geschichte ein. Das Ende war mir irgendwie zu flach. Ich habe vielleicht auch zu viel erwartet. Wer weiß? Jedenfalls hätte ich schlussendlich von dem „Outsider“ mehr erwartet. Mehr Widerstand vielleicht. Aber ich will nicht spoilern.

Natürlich lohnt sich das Buch trotzdem. Ganz klare Leseempfehlung.

Habt ihr jetzt Lust bekommen auf „Der Outsider“?

Das Hörbuch und das Buch könnt ihr bei uns ausleihen.

Achtung, beachtet hierbei das aktuelle Verfahren:

https://www.kulturhof.de/bibliothek/veranstaltungen-termine/detail/news/2020/3/31/ausleihe-von-buechern-und-medien-nach-vorbestellung/

Es grüßt euch,

Annika Freitag

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