In den wenigen Wochen in denen ich schon hier bin, durfte ich bereits die unterschiedlichsten Aufgabentypen kennenlernen.
Nach dem Abitur möchte ich mich erstmal etwas orientieren, und da ich in meiner Freizeit gerne lese und mich auch sonst sehr für Medien interessiere, habe ich mich für das BFD in der Stadtbibliothek entschieden.
Am liebsten lese ich Fantasy, Young Adult und Romance Bücher und mein Lieblingsfilm ist „Drachenzähmen leicht gemacht“. Außerdem spiele ich in meiner Freizeit gerne Gesellschaftsspiele wie UNO, Skip-Bo oder Wizard mit meiner Familie oder meinen Freunden und liebe es ins Kino zu gehen.
Von meiner Zeit in der Bibliothek erhoffe ich mir, verschiedene praktische Erfahrungen sammeln zu können und Einblicke in die Arbeit in der Bibliothek zu erhalten, damit ich am Ende meines BFDs genauer weiß, in welche Richtung ich mich beruflich bewegen möchte.
Besonders freue ich mich auf die verschiedenen Veranstaltungen, die die Bibliothek zu bieten hat, an denen ich hoffentlich teilhaben kann.
Ich bin sehr gespannt auf ein interessantes Jahr, aus dem ich bestimmt viel lernen und mitnehmen kann.
Vielen Dank, dass ihr meinen Blogbeitrag gelesen habt, ich freue mich darauf, euch in der Stadtbibliothek zu sehen!
bereits seit dem 01.08.25 unterstützt uns eine neue BFDlerin in unserem Arbeitsalltag. Nun möchten wir Tamara die Gelegenheit geben, sich unseren Besucher*innen vorzustellen:
Hallo liebe Leser*innen,
ich bin Tamara Henn und bin 18 Jahre alt.
Am 1. August habe ich in der Stadtbibliothek Euskirchen meinen Bundesfreiwilligendienst begonnen.
Ich wurde sehr herzlich in das Team aufgenommen. Bereits in der ersten Woche durfte ich vieles miterleben und habe schon ein paar Erfahrungen gemacht. Ich denke, es ist eine große Gelegenheit, Erfahrungen in der sozialen Arbeit zu sammeln und seine Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern.
Ich hoffe, dass mich das Jahr beruflich weiterbringen wird.
Was mache ich gerne?
In meiner Freizeit liebe ich es zu lesen, selbst Geschichten zu schreiben und mich in die verschiedenen Welten fallen zu lassen. Wenn ich lese bevorzuge ich Fantasy und Romance. Meine Lieblings-Buchreihen sind Throne of Glass, Acotar, Percy Jackson und Dark Castle. Wenn ich nicht gerade lese oder schreibe verbringe ich meine Zeit gerne mit meinen Hunden oder mit Freunden.
Generell denke ich, dass Bücher immer eine tolle Möglichkeit sind, um neue Perspektiven kennen zu lernen.
Da ich noch nicht weiß, was ich beruflich mal machen möchte, wollte ich zunächst verschiedene Optionen testen. Denn eins steht für mich fest: ich möchte definitiv mit Menschen und Büchern arbeiten. Bevor ich den Bundesfreiwilligendienst angefangen habe, war ich deshalb in einer Buchhandlung, um den Beruf des Buchhändlers kennenzulernen. Dies hat mir auch großen Spaß gemacht, aber ich wollte noch andere Alternativen ausprobieren.
Jetzt bin ich bereits ein paar Wochen in der Bibliothek und lerne hier immer mehr dazu. Nachdem ich mich hier wohl fühle und die Arbeit Spaß macht, kann ich mir eine berufliche Zukunft in einer Bibliothek gut vorstellen.
In diesem Jahr hoffe ich an vielen verschiedenen Angeboten teilzunehmen, vor allem an Lesungen und auch eventuell größeren Veranstaltungen, da ich gerne mehr darüber erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen ist.
Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, hier mein Jahr zu verbringen und einen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen. Ich freue mich darauf, noch vieles dazu zu lernen und mich persönlich weiter zu entwickeln.
ich bin hier ja kein neues Gesicht, deshalb fasse ich mich kurz:
Ich bin Abdul Jalil und habe hier bis August noch im Wochenenddienst gearbeitet. Vorübergehend werde ich die Rollen wechseln, denn ich studiere schon eine Weile Bibliothek und digitale Kommunikation und werde euch bis Januar als Semesterpraktikant begleiten.
Ich habe hier durch meinen Bundesfreiwilligendienst die Freude an vielfältiger Bibliotheksarbeit gefunden und gleich im Anschluss daran das Studium und den Wochenenddienst begonnen.
Ich erhoffe mir vom Praktikum vertiefte Eindrücke in die Konzeptarbeit zu bekommen sowie noch weitere neue Sachen und Abläufe kennenzulernen, die mir entgangen sein könnten. Mein Hauptprojekt wird vor allem die Kompetenzvermittlung bezüglich KI umfassen, auf das ich schon sehr gespannt bin. Natürlich habe ich auch noch andere kleine Projektideen, aber eins nach dem anderen 😉.
Zunächst konzentriere ich mich darauf, im Hintergrund enger mit dem Bibliotheksteam arbeiten zu können und hoffe, dass meine Fähigkeiten hier gut zum Tragen kommen. Auf jeden Fall wisst ihr jetzt, wieso ich häufiger in der Stadtbibliothek zu finden bin und ich freue mich sehr, euch hier erneut begrüßen zu dürfen.
ich bin Eleonore Storocha, 15 Jahre alt, gehe zurzeit in die 9.Klasse der Menno-Simons-Grund und Realschule und habe vom 10.03.25 bis zum 28.03.25 ein Schülerpraktikum in der Bibliothek gemacht. Da ich in der Freizeit gerne lese, habe ich mich für das dreiwöchige Praktikum in der Bibliothek entschieden. Besonders mag ich Thriller und Mystery-Bücher. Ich finde es interessant, welche Motive die Leute in den Büchern haben, um einen Mord zu begehen. Wie raffiniert alles eingefädelt wird, dass die anderen nichts rausfinden.
Das letzte Buch, das ich gelesen habe, heißt „Truth or Dare…triff deine Wahl“. Es handelt von einem Mädchen, das durch Spannungen in ihrer Freundesgruppe denkt, ausgeschlossen zu werden. Ein Campingausflug sollte die Freundschaft stärken, doch ein Sturm zwingt sie in eine Jagdhütte, wo sie „Wahrheit oder Pflicht“ spielen. Ein weiterer Streit eskaliert, ein Freund verschwindet und wird später mit einer Kopfverletzung und viel Blut gefunden. Die große Frage: Wer ist der Täter und welches Motiv steckt dahinter? Es ist ein packender Thriller voller Spannung!
Ich fand es vor allem faszinierend, die Bibliotheksarbeit hinter den Kulissen kennen zu lernen. Denn Bibliothek ist nicht nur Bücher ausleihen und wieder zurückbringen. Sie ist ein Ort voller Vielfalt. Von der Ausleihe an den Geräten, bis zu der Büroarbeit.
Das ist ebenfalls ein Grund, warum ich das Praktikum in der Stadtbibliothek (als Bibliothekarin oder Verwaltungsfachangestellte für Medien- und Informationsdienste) gewählt habe. In dem Praktikum habe ich Kunden geholfen bestimmte Bücher, DVDs oder sonstige Medien zu finden, Rückgaben wieder zurückgebracht und Klassen oder KITAs die Bibliothek gezeigt. Natürlich gehört zu der Alltagsarbeit auch die Büroarbeit, was zum Beispiel heißt, Lieferscheine zu sortieren, Bücher einzuarbeiten oder Recherchen am PC zu tätigen.
Am meisten hat mir die Arbeit im Büro und die Arbeit auf den verschiedenen Etagen gefallen, wie zum Beispiel Bücher einräumen, Bücher sortieren und Kunden helfen. Dazu kommt die Arbeit mit den KITAs und Klassen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Positiv aufgefallen ist mir der Zusammenhalt unter den Angestellten. Freundlichkeit fehlt hier nicht, man fühlt sich direkt aufgenommen und wohl. Es wird nicht sofort geschimpft, wenn man was falsch gemacht hat, sondern es wird freundlich darauf hingewiesen. Diese Freundlichkeit und Teamfähigkeit sollte man Schätzen, da es nicht selbstverständlich ist, so einen Zusammenhalt untereinander zu haben. Meine Erwartungen auf das Praktikum haben sich mehr als erfüllt. Die Arbeit hier ist einfach toll!
Wenn ich mit der Schule fertig bin, möchte ich gerne in den Verwaltungsbereich gehen und dort arbeiten. Das Praktikum hat mir erneut verdeutlicht, dass ich meine berufliche Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sehe. Es hat mir die Verwaltungs- und Kundenarbeit gezeigt und ich kann mir den Beruf als Bibliothekarin gut vorstellen. Die Arbeit mit und für den Kunden macht mir viel Spaß und gefällt mir. Jeder einzelne Tag hat mir gezeigt, wie vielfältig die Bibliothek und der Beruf als Bibliothekar*in ist.
Ein Praktikum in der Stadtbibliothek Euskirchen ist äußerst empfehlenswert.
zunächst die Preisfrage: Wer erinnert sich noch an mich?
Ich hoffe, jetzt können zumindest ein paar Leute diese Frage mit einem freudigen „Ja“ beantworten (natürlich nur aus positiven Gründen 😀). Um den Leuten, die jetzt mit einem entschiedenen „Nein“ geantwortet hätten, unter die Arme zu greifen: mein Name ist Sonja Lucia Lenzen und ich war für die letzten fünf Monate Semesterpraktikantin hier in der Stadtbibliothek Euskirchen. Tatsächlich sind diese fünf Monate relativ schnell vergangen.
Zurückblickend kann ich sagen, dass mir meiner Meinung nach ein sehr umfassender Einblick in die Abläufe und den Alltag in der Bibliothek ermöglicht wurde. Und nebenbei habe ich das ein oder andere über die Tätigkeiten als Bibliothekarin, über mich selbst und das Alphabet gelernt. Ja, auch das Alphabet, da ich fast jeden morgen im Rahmen der Morgenroutine der Bibliothek beim Bücher- und Medieneinsortieren geholfen habe. Irgendwie logisch, aber ich hätte es trotzdem nicht gedacht.
Mit der Aufstellung der Bücher und Medien durfte ich während meines Praktikums auch enge Bekanntschaft machen, da mir die Aufgabe übergeben wurde, die neue Regalbeschriftung mit Nummerierung umzusetzen. In Folge dessen habe ich ein paar Tage über dem Katalog der Stadtbibliothek Euskirchen gebrütet, damit der richtige Regalinhalt auch mit der richtigen Nummer beschriftet wird.
Meine Semesterarbeit während des Praktikums beinhaltete allerdings die Erstellung eines Leitfadens wie und in welcher Form sich Videotutorials hier in der Bibliothek umsetzen lassen. Insgesamt wurde mein Praktikum in der Stadtbibliothek also von zwei größeren und ganz vielen kleineren Aufgaben begleitet.
Da diese Aufgaben so breit gestreut waren, wurde es nicht langweilig. So habe ich beim Bücher aussortieren und bei der Jahresstatistik mitgeholfen und den ein oder anderen Ihrer Medienwünsche in Schutzfolie eingeschlagen und mit Etiketten versehen.
Die freie Aufgabenverteilung erlaubte es mir zum Beispiel auch bei diversen Veranstaltungen mitzuhelfen, was tatsächlich meine Lieblingsaufgabe im Praktikum war. So konnte ich mir Autorenlesungen anhören (und meine Bücher mit Autogrammen versorgen 😀), Vorträgen über Autor*innen lauschen, den Literaturkreis miterleben und vieles mehr (…und dazu gehörte im Vorfeld Stühle aufstellen, Möbel verschieben und Getränke bereitstellen).
Mitnehmen werde ich also eine Menge neuer Bücherwünsche für meinen privaten Bücherbestand (weil ich Bibliotheksbücher natürlich nicht mit meinen eigenen Notizen versehen kann), neue Einblicke in das Bibliothekars-Dasein und definitiv gute Erinnerungen an meine Kollegen und die Arbeit mit Ihnen, liebe Leser*innen.
An dieser Stelle sollte ich wohl zugeben, dass ich eigentlich noch gar keine Bibliothekarin bin, sondern es erst in einem Jahr, wenn ich mein Studium abschließe, sein werde.
Was danach kommt weiß ich noch nicht so genau, aber ich bin noch nicht ganz bereit die Uni hinter mir zu lassen. Daher möchte ich noch ein weiteres Studium antreten. Zumindest ist das der bisherige Plan. Deshalb werde ich die Erfahrungen meines Praktikums als wertvolle Anhaltspunkte in meine Zukunftsplanung mit einbeziehen können und bin sehr dankbar, dass mir diese Möglichkeit geboten wurde.
In diesem Sinne verabschiede ich mich vom Team der Stadtbibliothek Euskirchen, den Büchern und zu guter Letzt von Ihnen, liebe Leser*innen.
seit dem 2. 9. 24 kann man mich bis Ende Januar gerne in der Stadtbibliothek Euskirchen besuchen kommen. Mein Name ist Sonja Lucia Lenzen und ich studiere aktuell im fünften Semester „Bibliothek und digitale Kommunikation“, daher freut es mich sehr, einmal den tatsächlichen Bibliotheksalltag aus der Nähe erleben zu dürfen. Alle bisherigen Erfahrungen, die ich im Feld der Bibliotheken machen durfte, waren vergleichbar mit Ihren Erfahrungen aus Sicht der Leser*innen.
Für das Studium habe ich mich aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten mit der Berufswahl und auf Anraten einer Freundin entschieden, da Bibliotheken für mich immer ein Ort des Willkommenseins waren. Mit der Zeit habe ich sowohl das Studium, als auch die Arbeit mit Menschen und Medien kennen und lieben gelernt, genauso sehr wie ich die Bibliotheksbesuche in meiner Kindheit geliebt habe. Dazu muss ich gestehen, dass ich nie Kundin in der Stadtbibliothek Euskirchen war, da ich nicht aus Euskirchen komme. Deshalb hatte ich erst am Tag meines Bewerbungsgespräches die Möglichkeit, die Stadtbibliothek kennenzulernen. Trotzdem habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Wie könnte ich das als angehende Bibliothekarin auch nicht?
Als begeisterte Leserin ist die Arbeit in der Stadtbibliothek Euskirchen für mich ein bisschen wie das Leben einer Made im Speck, besonders als ich festgestellt habe, dass die Bibliothek auch meine Lieblingsmedien wie das Buch „Babel“ von R. F. Kuang oder den ersten „Dune“ Film hat. Zwar widme ich mich während der Arbeit nicht dem Inhalt der Medien, aber direkt an der Quelle zu sitzen hat gewisse Vorzüge 😉. Dementsprechend beinhaltet meine Freizeitgestaltung viele Bücher, Hörbücher oder Filme, aber ich gehe auch gerne Schlittschuhfahren oder verreise.
Da ich nun die meiste Zeit unter der Woche in der Bibliothek verbringe, erhoffe ich mir im weiteren Verlauf meines Praktikums die Bibliothek soweit es mir möglich ist bis in alle Ecken und Enden zu erkunden. Möglicherweise begegnen wir uns ja in dieser Zeit 🙂.
Ich freue mich darauf, bei den verschiedenen Veranstaltungen und Angeboten, die die Stadtbibliothek Euskirchen in ihrem breit gefächerten Portfolio hat, zu helfen. Bei diesen Gelegenheiten möchte ich lernen und miterleben, wie die Arbeit mit Menschen und Medien gestaltet wird.
Tatsächlich durfte ich bereits einen Einblick in viele verschiedene Tätigkeiten erhalten, auch wenn ich sicher bin, dass ich nicht einmal an der Oberfläche dessen, was es noch alles zu tun gibt, gekratzt habe. Bisher habe ich Ausleihe und Rückgabe erleben dürfen, mehrere Veranstaltungen begleitet und diverse kleinere Handgriffe wie das Bücher stempeln und mit Etiketten versehen erledigt.
Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich zwar erst drei Wochen meines insgesamt fünfmonatigen Praktikums hier, aber ich sehe dem Ende jetzt schon mit einer kleinen Priese Trauer entgegen, da das Praktikum mir bisher fast nur gute Eindrücke beschert hat.
Da dies noch weit entfernte Zukunftsmusik ist, werde ich mich damit allerdings jetzt noch nicht beschäftigen, schließlich liegen noch vier Monate und eine Woche hier in der Stadtbibliothek Euskirchen mit ihren Leser*innen vor mir!
mein Name ist Valerii Sorokin und ich bin 15 Jahre alt. Zurzeit gehe ich in die 10. Klasse der Geschwister-Graf-Gesamtschule in Euskirchen und absolviere in den kommenden drei Wochen mein Schülerpraktikum in der Stadtbibliothek Euskirchen.
Sie fragen sich wahrscheinlich: Warum habe ich mich für ein Praktikum in der Bibliothek entschieden?
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach.
Ich finde, dass ein Job in der Bibliothek ziemlich interessant und vielfältig ist. Da es nicht nur Aufgaben gibt wie zB. Bücher sortieren und einräumen, sondern viel mehr. Es gibt zB. Büroarbeit, oder man muss verschiedene Veranstaltungen planen.
Was ich gerne in meiner Freizeit mache?
Ich schaue sehr viel Fußball. Meine Lieblings-Mannschaft ist Real Madrid aus der 1. Spanischen Liga. Mein Lieblings-Spieler ist Cristiano Ronaldo. Außerdem gehe ich oft mit meinen Freunden raus, gehe ins Gym, oder zocke Computerspiele.
Ich bin gespannt darauf, viele neue Sachen aus dem Bibliotheksalltag kennenzulernen und denke, es wird mir Spaß machen, bei einigen Projekten mitzuhelfen.
Die Stadtbibliothek Euskirchen ist weit mehr als nur ein Gebäude mit Büchern, denn hier gibt es Angebote, die man nicht in allen Bibliotheken findet. Es besteht hier die Möglichkeit, vor Ort mit der Playstation oder Nintendo Switch zu spielen oder an einer der verschiedenen Veranstaltungsformate teilzunehmen, die das ganze Jahr über stattfinden. Wie zum Beispiel die bald anstehende Kulturnacht, bei der es sich um ein vielfältiges Programm von Comedy bis hin zu Zauberkunst handelt.
Was mache ich gerne?
Ich gehe mit Freude spazieren, fahre gerne Fahrrad und schaue gerne Fußball. Mein Lieblingsclub ist der AC Mailand in der Italienischen Ersten Liga Serie a und meine Lieblingsfarbe ist Blau.
Was ich mir vorstelle und erhoffe?
Ich denke, dass der Bundesfreiwilligendienst mir viele abwechslungsreiche Aufgaben bieten wird wie zum Beispiel den Kundenservice, die Medienverwaltung und -einarbeitung, den Umgang mit sozialen Netzwerken wie Instagram, Youtube und Facebook sowie die Organisation der unterschiedlichen Veranstaltungen, die in der Stadtbibliothek stattfinden. Ich erhoffe mir, in dem kommenden Jahr viel Neues dazuzulernen und jede Menge Erfahrungen zu sammeln. Persönlich hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit im Team und viele schöne Momente.
Meine persönliche Meinung
Im Großen und Ganzen sehe ich den Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek als eine ausgezeichnete Gelegenheit, meine Fähigkeiten zu erweitern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten.
Vielen Dank, dass ihr meinen Steckbrief im Blog gelesen habt, es ist mir eine Freude, euch einen Ausblick in meine Arbeit im Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek zu geben.
hiermit möchte ich mich bei euch verabschieden und mich zunächst bei allen Menschen bedanken, die mich das Jahr über begleitet haben. Ihr habt dazu beigetragen, dass das Jahr für mich unvergesslich geworden ist und ich in Zukunft mit einem Lächeln auf die Zeit zurückblicken werde.
Zu diesen Menschen gehören die Kolleg*innen des Kulturhofs und vor allem der Bibliothek, welche mich seit der ersten Sekunde herzlich aufgenommen haben und den Arbeitsalltag in den Folgemonaten mit interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, Witz sowie netten Gesprächen verschönerten. Besonders die enge Zusammenarbeit mit den Semester- sowie Schülerpraktikant*innen sorgte immer für viel Freude.
Ich bedanke mich auch bei meiner BFD-Gruppe, welche die Seminare zu Tagen gemacht haben, auf die man große Vorfreude verspürte und sich wie lustige Klassenfahrten anfühlten. Natürlich bedanke ich mich auch bei euch Lesern. Ihr habt mir die Thekenschicht verschönert, so dass ich mich an viele nette Begegnungen zurückerinnern werde.
Während des BFD-Jahres habe ich viele neue Erfahrungen sammeln können, welche mich nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch privat weitergebracht haben. Ich durfte an vielen schönen Veranstaltungen mitwirken. Diese reichten vom TOMMI, dem Literaturgespräch über die Krimilesung bis hin zum SLC und vielen mehr. Denn auch durch diese lernt man innerhalb eines Jahres, was sich hinter den Kulissen einer öffentlichen Bibliothek abspielt und welche Aufgaben damit verbunden sind. Dazu zählen auch alltägliche Aufgaben, wie Medien einarbeiten und einsortieren, Dienstgänge zur Bücherzelle sowie zur örtlichen Buchhandlung, euch Leser*innen während den Thekenschichten beraten und vieles mehr.
Falls ihr Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek oder bei einer anderweitigen Einsatzstelle haben solltet, kann ich euch dies nur ans Herz legen und hoffe, dass es euch genauso gut gefällt wie mir.
Somit findet mein BFD-Jahr nun mit reichlich neuen Eindrücken ein Ende und ich wünsche euch weiterhin einen schönen Aufenthalt in der Stadtbibliothek Euskirchen und viel Spaß beim Lesen.
zum 31.07.2024 endet offiziell mein Bundesfreiwilligendienst und ich blicke zurück auf ein abwechslungsreiches Jahr.
Als mein BFD startete stand das SLC-Abschlussfest kurz bevor und so begann ich mein Jahr gleich mit einem großen Event. Dieses war dicht gefolgt vom TOMMI-Kindersoftware-Preis, der nächsten großen Veranstaltung, welche mir in meinem Jahr hier wahrscheinlich am meisten Spaß gemacht hat. Während dieser Veranstaltungsreihe durfte ich meine Leidenschaft des Videospielens mit der pädagogischen Arbeit kombinieren.
Aber auch andere sehr abwechslungsreiche Veranstaltungen zierten den Alltag, von Schulklassenbesuchen über Krimi-Lesungen bis hin zum Kindertheater war alles dabei. Auch der normale Tagesablauf wurde nie eintönig. Neben dem alltäglichen Aufräumen gab es neue Bücher zu stempeln, zu foliieren und zu bekleben. Die Bücherzelle am Alten Markt musste regelmäßig aufgeräumt und in einen vorzeigbaren Zustand gebracht werden und neue Bestellungen bei Thalia mussten abgeholt werden.
Ebenso interessant und vielfältig waren auch die Thekenschichten, in denen ich auf die verschiedensten Menschen treffen durfte.
Und sogar die alltäglichen Hintergrundaufgaben haben mir meist Spaß gemacht, tatsächlich stellte sich heraus, dass das Einarbeiten und Foliieren der Medien zu meinen Lieblingstätigkeiten gehört.
Kurzum, es gab immer genug zu tun und es wurde nie langweilig.
Ein Highlight waren natürlich auch unsere Seminare, welche zu einem Bundesfreiwilligendienst dazugehören. Zusammen mit den anderen Bfdler*innen der Stadt Euskirchen ging es insgesamt 4-mal nach Saarburg ins Bildungszentrum des Bundes. Die Gruppe war recht klein wodurch sich schnell ein Wir-Gefühl bildete und die Atmosphäre während der Seminare war immer sehr entspannt.
Die Veranstaltungsarbeit in der Stadtbibliothek hat mir gezeigt, wie sehr mir die medienpädagogische Arbeit gefällt und so möchte ich nun Soziale Arbeit studieren mit dem Ziel, selbst Medienpädagoge zu werden.
Im Team habe ich mich gut aufgenommen und immer wohlgefühlt und möchte mich daher beim Kollegium für das schöne Jahr bedanken. Ich verabschiede mich allerdings noch nicht endgültig von der Bibliothek, da ich als Wochenendkraft erhalten bleibe.
Außerdem bedanke ich mich bei all den netten Menschen, die ich in meiner Zeit hier kennenlernen durfte und freue mich auf den neuen Lebensabschnitt.