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Archive for the ‘Azubi/Bufdi/Praktikant’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Gudrun Reucher, ich bin 16 Jahre alt und habe in der Stadtbibliothek Euskirchen vor kurzem mein Schulpraktikum vom 4.2-15.2 absolviert. Über meine Eindrücke aus dieser Zeit darf ich hier schreiben.

Gudrun hat ein Schülerpraktikum in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Schon am ersten Tag ist mir aufgefallen, dass Büchereiarbeit sehr viel mehr bedeutet, als ich als Kundin vorher wahrgenommen habe. Der Medienbestand muss ständig aktuell bleiben, Veranstaltungen geplant, die Fernleihe organisiert und Projekte für Schulklassen geplant werden. Mir hat es sehr gefallen, wie viel und intensiv mit Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zusammengearbeitet wird. Und es war schön die Chance zu bekommen, Aufgaben wie Kundenberatung erledigen zu dürfen. Aber nicht nur die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, sondern auch der freundliche Umgang untereinander im Team ist mir in den Wochen sehr positiv aufgefallen. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich mich an jeden wenden und mir wurde geholfen. Ich bin freundlich aufgenommen und unterstützt worden.

Zusammengefasst kann ich sagen, es ist mehr – sehr viel mehr -, als man von außen mitbekommt und das Team hinter der Bücherei ist eingespielt und freundlich.

Ich habe das Gefühl, in diesen 2 Wochen, auch wenn es nicht lange war, wirklich einen Einblick bekommen und etwas gelernt zu haben. Durch die vielen Möglichkeiten an Veranstaltungen teilzunehmen und das Team, welches bei Fragen für mich da war.

Ich kann dieses Praktikum jedem anderen Schüler empfehlen und sage Danke für die Zeit dort!

Liebe Grüße

Gudrun Reucher

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Fabian Schmidt und ich bin 19 Jahre alt. Da ich ein sehr aktiver und offener Mensch bin ist das wichtigste viel mit Freunden unterwegs zu sein. Jedoch spiele ich auch gerne Handball und schaue Serien. Ich habe dieses Jahr mein Abitur am Gymnasium am Turmhof gemacht und fange jetzt meinen BFD in der Stadtbibliothek in Euskirchen an.

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Fabian (19 Jahre) macht seinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen. © afreitag

Ich habe mir für meinen Bundesfreiwilligendienst die Stadtbibliothek in Euskirchen ausgesucht, weil ich abwechslungsreiche Tätigkeiten mag und gerne mit Menschen arbeite. Ein weiterer Grund ist, dass ich einen Einblick in viele, für mich nicht bekannte, Bereiche bekomme und somit jeden Tag etwas Neues lerne.

Ich hoffe, dass das Jahr in der Bibliothek mir den Übergang in das Berufsleben etwas erleichtere. Am wichtigsten ist mir jedoch so viele verschiedene Events/Veranstaltungen wie möglich mitmachen zu können und vielleicht auch die Planung zum Teil selbst in die Hand zu nehmen.

Als letztes habe ich das Playstation 4 Spiel „Uncharted 4: A Thief’s End“ gespielt. Das Spiel handelt von einem Schatzjäger namens Nathan Drake welcher einen wertvollen Schatz finden muss um seinen Bruder zu retten. Das Spiel beinhaltet viele Rätsel, sowie actionreiche Szenen und auch optisch überzeugt der „Shooter“ sehr. Auch in der Stadtbibliothek kann man die „Uncharted“-Reihe ausleihen.

Ich freue mich auf den Bundesfreiwilligendienst und wir sehen uns an der Theke 🙂

Viele Grüße

Euer Fabian

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Anja Jäger und im Zeitraum vom 01.10.2018 bis zum 31.01.2019 werde ich das Team der Stadtbibliothek Euskirchen als Semesterpraktikantin unterstützen.

Ich freue mich sehr darauf, in meiner Zeit in der Stadtbibliothek, einen Einblick in die verschiedene Bereiche der Bibliotheksarbeit zu erhalten und so, viele Erfahrungen sammeln zu können.

Dabei werde ich auch, als Semesterprojekt, digitale Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren organisieren.

Ich finde, dass der Zugang zu dem stetig wachsenden Medienangebot keine Altershöchstgrenze haben sollte. Ich weiß von eigenen Verwandten, dass viele ältere Menschen gerne an den neuen Medien teilhaben möchten, aber Einigen der Umgang mit diesen nicht so leichtfällt.
Die Veranstaltungen sollen es ihnen ermöglichen, das digitale Angebot der Bibliothek gezielt zu nutzen und sich selbst fortzubilden.

Jetzt wisst Ihr zwar, was meine Aufgaben sind, aber noch nicht genau wer ich bin. 😛

Deshalb möchte ich Euch auch etwas persönlicheres von mir erzählen.

Ich wusste schon sehr früh, dass ich Bibliothekarin werden wollte, da ich mich schon von klein auf zu Büchern hingezogen gefühlt habe.

Als ich mich dafür entschied, das Schulpraktikum meiner Realschulzeit in der Bücherei Mechernich zu absolvieren, habe ich festgestellt, wie viel mehr hinter dem Beruf einer Bibliothekarin steckt, als nur dafür zu sorgen, dass es in der Bibliothek ruhig und ordentlich ist und dass der Beruf sehr viel mehr zu bieten hat, als die meisten Medien uns glauben lassen wollen.

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Mir hat es damals besonders viel Spaß gemacht, mit den Kunden ebenso sehr wie mit den Medien zu arbeiten und mir gefiel es, die Möglichkeit zu haben jeden Tag neue Leute zu treffen, zu betreuen und Ihnen mit dem vorhandenen Medienangebot Freude zu bereiten.
Daher habe ich mich nach meinem, im Euskirchen absolvierten, Abitur dafür entschieden Bibliothekswissenschaft an der Technischen Hochschule in Köln zu studieren.
Dort wurde in den ersten vier Semestern das theoretische Wissen vermittelt, dass für die praktische Arbeit in der Bibliothek benötigt wird und mir wurde gezeigt, wie viel ich noch über die eher weniger beleuchtete Seite des Bibliothekbetriebs lernen kann und möchte.

In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, vor allem im Bereich Fantasy oder Mangas, bin aber auch ein großer Fan von Hörbüchern, da ich diese sehr entspannend finde. Außerdem bin ich sehr filmbegeistert und gehe gerne ins Kino oder schaue Zuhause Filme und Serien.
Und da mich generell interessante Geschichten in verschiedenen medialen Formen faszinieren, spiele ich auch gerne Videospiele wie „The Legend of Zelda“ oder „Life is Strange“.

Mein Lieblingsbuch ist „Elantris“ von Brandon Sanderson, in dem es um die einst
magische Stadt Elantris, deren Fall, deren Bewohner und deren Aufstieg geht. Außerdem lese ich zurzeit die Mangareihe „Die Braut des Magiers“, die mir sehr gefällt und die es auch hier in der Bibliothek gibt.

Ich freue mich sehr und hoffe auch, viele von Euch in der Bibliothek begrüßen und weiterhelfen zu können.

Liebe Grüße,
Anja Jäger

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Niklas Schmitz.

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Ich bin 18 Jahre alt und habe meine schulische Laufbahn beim Clara-Fey Gymnasium in Schleiden mit dem Abitur abgeschlossen. Ich spiele gerne Fußball und ich helfe meinem Onkel beim Fußballtraining.

Das letzte bzw. die letzten Bücher die ich gelesen habe, waren „Gabe des Himmels“; „Gold des Meeres; „Licht der Welt“ und „Salz der Erde“, geschrieben von Daniel Wolf. Hierbei geht es um den jungen Kaufmann Michel de Fleury. Es sind historische Romane , die das Leben zu dieser Zeit mit all den Schwierigkeiten sehr gut beschreiben und erklären.

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Mein Lese-Tipp für alle die historische Romane mögen. Bild by Goldmann Verl.

Nun mache ich einen Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtbibliothek in Euskirchen, doch warum genau hier …

… der größte Grund für meine Entscheidung hier mein Bundesfreiwilligendienst zu leisten, ist mein großes Interesse am Lesen, was auch dann ein Hauptgrund für meine Entscheidung war. Dabei ist es ziemlich egal, was für eine Art von Buch es ist, was ich gerade lese. Mal ein Thriller, mal ein Roman oder auch ein Historischer Roman wird nicht verschmäht und in wenigen Tagen durchgelesen. Diese Eigenschaft ist für eine Bücherei bzw. Bibliothek nicht ganz so schlecht …

Ein weiterer Grund für meine Entscheidung, hier das Bufdi-Jahr zu absolvieren, ist meine Neigung zur Systematik und Ordnung.

Der dritte Grund ist, dass ich generell verwaltungsfachmännische Angelegenheiten gerne erledige. Dabei versuche ich möglichst genau und nachvollziehbar sowie strukturiert zu arbeiten.

Doch was erwarte ich von meinem Bundesfreiwilligenjahr hier in der Stadtbibliothek?

Ich hoffe, dass ich einen genaueren Einblick in die Tätigkeiten eines Bibliothekars und generell in den Alltag einer größeren Bibliothek bekomme. Ich hoffe das mir so die Entscheidung bezüglich meines weiteren Berufslebens leichter fällt.

Ich freue mich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Bufdi-Jahr!

Viele Grüße

Niklas Schmitz (Bufdi)

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Jeder Abschied ist ein Gewinn“.

Mit dem oben genannten Zitat von Peter Rudi (*1966) kann ich nur bestätigen, dass ein Abschied nicht unbedingt Verlust bedeuten kann, sondern auch ein Gewinn, denn ich habe durch den Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) wertvolle Erfahrungen sammeln können. Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen, denn mit Ende dieses Monats endet mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek in Euskirchen

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Evelina Kehl hat ihren Bundesfreiwilligendienst vom 01.09.2017-31.08.2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Als ich mich in der Stadtbibliothek beworben hatte, lagen schon einige Praktika in diversen Bibliotheken hinter mir, aber als ich meinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen antrat, wurde ich sehr positiv überrascht. Ich wurde direkt von den Mitarbeiterinnen gut aufgenommen und sofort ins Team integriert. Was ebenfalls dazu beigetragen hat, war die vielfältige Aufgabenverteilung, sodass für Langeweile nie Platz war.

Natürlich gab es Aufgaben die kein besonderes Interesse hervorgerufen haben. Bei mir persönlich war es die Beseitigung des Altpapiers, da diese geprägt war von fast vollen Papiertonnen oder schwerer Last.

Meine einzigen Erwartungen an die Stadtbibliotheken war der Spaß an der Arbeit und die Möglichkeit etwas dazu zu lernen. Nebenbei konnte ich in verschieden Büchern meinen Lesegeschmack erweitern und entwickeln. Auch habe ich sehr gerne mit den Mitarbeiterinnen zusammengearbeitet und konnte so den Blick hinter die Kulissen bekommen. Mit Nathalie Dreisvogt, die ebenfalls Ihren Bundesfreiwilligendienst abgeleistet hat, konnte ich eine gute Freundin dazugewinnen.

Da ich sowieso in der Bibliothek später arbeiten möchte, beginne ich zum Wintersemester 2018/19 mein Studium im Bereich Bibliothek und digitale Kommunikation an der Technischen Hochschule in Köln.

Mit freundlichen Grüßen,

Evelina Kehl

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen neigt sich langsam dem Ende zu und daher ist es an der Zeit, ein Résumé zu ziehen.

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Nathalie Dreisvogt hat vom 01.09.2017- 31.08.2018 ihren Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Um ehrlich zu sein hatte ich anfangs keine genaueren Vorstellungen davon, wie der Arbeitsalltag in einer öffentlichen Bibliothek so abläuft, aber ich wurde durch und durch positiv überrascht!

In der Bibliothek geht es hauptsächlich darum, neue Medien anzuschaffen, einzuarbeiten und zu pflegen, aber auch die Kundenberatung und die Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit gehörten zu meinem Aufgabenfeld. Mit Abstand am meisten Spaß gemacht hat mir auf jeden Fall die Kundenberatung, es ist immer wieder schön mit Kunden ins Gespräch zu kommen und ihnen weiterzuhelfen, wo es nur geht.

Natürlich gab es immer mal wieder Aufgaben, die einem persönlich nicht besonders gefallen haben. Bei mir war dies zum Beispiel das morgendliche Einstellen von Büchern, bzw. Medien in die jeweiligen Regale. Nach einer Weile wurde diese Aufgabe sehr eintönig und ein wenig öde, besonders wenn man zu zweit oder auch alleine zwei volle Bücherwagen einzustellen hat.

Zu meinem Bundesfreiwilligendienst gehörten neben der Bibliotheksarbeit auch zahlreiche Seminare, wie bspw. Konfliktmanagement oder Bewerbungstraining. Zu meinen Favoriten zählte zum einen das fünftägige Seminar für politische Bildung in Trier-Saarburg und zum anderen das Bogenschießen in den Erftauen, bei dem ich im Wettbewerb – das muss Erwähnung finden – den dritten Platz belegt habe.

Abschließend möchte ich mich beim gesamten Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken.

Viele Grüße

Nathalie Dreisvogt

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Liebe Leserinnen und Leser,

in meinem Osterurlaub habe ich mir einen langjährigen Wunsch erfüllt: Ich war beim Musical Tanz der Vampire! Und es war großartig! Die Grundstory und die Musik sind wirklich toll inszeniert.

Für mich persönlich gab es aber auch noch ein anderes Highlight: Zwar steht die mysteriöse Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir klar im Vordergrund, doch auch im Urlaub kommt eine angehende FaMI eben nicht aus ihrer Haut – genauso wenig wie der Vampirjäger Professor Abronsius: Obwohl sein Gehilfe Alfred und er sich ins Schloss des Vampirgrafen von Krolock gewagt haben, um die Wirtstochter Sarah zu retten (auf die nämlich sowohl der Graf als auch Alfred ein Auge geworfen haben), hat der Professor nur Augen für die gigantische Bibliothek.

Blogbeitrag Tanz der Vampire 10.04.2018 (Pixabay Creative Commons)Er ist ganz aus dem Häuschen angesichts der Tausenden von Büchern, die der Graf über die Jahrhunderte angesammelt hat, und beginnt sofort darin zu stöbern, wobei er entzückt jeden bedeutsamen Fund der Literaturgeschichte kommentiert.
Und er findet eine ganze Menge – egal ob Aristoteles und Diogenes („Schon beim Riechen spür’n wir die Weisheit der Griechen!“) oder Descartes, Kant und Shakespeare („Schon beim Tasten wird man zum Enthusiasten!“) und sogar Mary Shelly (oh Ironie!) – die gräfliche Bibliothek verfügt über einen umfassenden Bestand.

Kein Wunder, dass da die Einwände des armen Alfred, der darauf drängt seine Sarah zu retten, völlig untergehen, weil der Professor in seiner Begeisterung vergisst, warum sie ursprünglich hergekommen sind… ich muss allerdings zugeben, ich kann ihn verstehen, denn die Bibliothek des Grafen ist wirklich schick! Da würde ich mich auch gerne einmal umsehen.

Blogbeitrag Tanz der Vampire 10.04.2018 (Pixabay Creative Commons) Bücher

Aber wisst ihr was? Das alles könnt ihr auch haben – und dafür müsst ihr nicht mal bis nach Transsylvanien reisen und euch heimlich beim Grafen einschleichen, sondern direkt hier vor Ort, in eurer Stadtbibliothek Euskirchen!
Wir halten sowohl Klassiker und Weltliteratur als auch die neuesten Bestseller und über 6000 Romane für euch bereit, genauso wie Sachliteratur in über 20 Themengruppen (von A wie Aachen bis Z wie Zeppelin, von Biographien, Geographie und Religionswissenschaften bis hin zu Medizin, Hobby und Tierkunde) und diverse Zeitschriften.

Oh, und in einem Punkt sind wir Graf von Krolock übrigens auch weit voraus: Denn im Gegensatz zum Schloss haben wir eine eigene Kinder- und Jugendbibliothek im 2.OG! Wir bieten für jedes Lesealter die richtigen Medien an, von bunten Bilderbüchern für die Allerkleinsten, speziellen Erstleser-Büchern bis hin zu Romanen für Teenager.

Und neben unserem Gesamtbestand an Printmedien haben wir auch eine große Auswahl an Hörbüchern, Musik-CDs und DVDs – wo übrigens auch Musical-Fans auf ihre Kosten kommen –, und sogar Games!
Mal ganz abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass es im Schloss freies Wlan oder einen Service für eBooks wie die Onleihe gibt…

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Hach, mich würde wirklich interessieren, was der Professor zu unserer Bibliothek sagen würde, wenn er könnte! Bestimmt käme er aus dem Staunen gar nicht mehr raus und würde in seiner Begeisterung, ohne es zu merken einige Stunden hier verbringen, um sich alles ganz genau anzusehen – was übrigens auch ganz unverbindlich und ohne Benutzerausweis möglich ist.

Also wenn ihr noch nie oder länger nicht bei uns wart oder euch einfach „nur mal so“ umschauen möchtet: Kommt gerne vorbei! Bestimmt findet ihr hier etwas, das euch gefällt.
Denn wie stellt der Professor fest, während er fast schon verliebt auf die deckenhohen Regale schaut? „Ein Leben ohne Bücher wär‘ Tortur!“
Das unterschreiben wir so 🙂

Kommt gerne vorbei, um euch ebenfalls überzeugen zu lassen. Wir freuen uns auf euch! (Und anders als der werte Herr Graf beißen wir auch nicht, ihr dürft uns jederzeit ansprechen, wenn ihr Fragen habt 🙂 )

Es grüßt euch eure Bibliotheks- & Musical-Enthusiastin

Lisa Häßy

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Liebe Leserinnen und Leser,

Vier Monate Semester-Praktikum sind vorbei und ich muss sagen die Wochen vergingen wie im Flug.

Es war eine wertvolle und besondere Zeit für mich, da ich bis auf das vierwöchige Praktikum vor Studienbeginn (der Bibliothekswissenschaften), keine Erfahrung mit der Bibliotheksarbeit hatte. Ich war immer nur selber Besucher und der Blick hinter die Kulissen ist, im Rahmen des Studiums, nur im sehr theoretischen Sinne möglich.

Außerdem komme ich aus Düsseldorf und war bisher nur mit der Zentralbibliothek und ihren Zweigstellen in den einzelnen Stadtteilen vertraut. Weiter als bis Köln bin ich nie gekommen. 😉

Kim

Euskirchen und die Bibliothek waren Neuland für mich, genauso die Erfahrung einer Vollzeitwoche mit einer geregelten Arbeitszeit.

Ist bei Studenten ja nicht so üblich. 😉

Ein Haufen neuer Erfahrungen, die ich als sehr positiv bewerte.

Man ist Dienstleister und hat somit Kontakt zu Kunden, berät und hilft.

Man ist Veranstaltungsplaner.

Man ist Pädagoge und kann mit Schulklassen und Kindergärten arbeiten.

Man arbeitet im Büro, verwaltet, erweitert und pflegt den Bestand.

Man ist Raumgestalter und hat Einfluss auf die Präsentation des Bestandes.

Die Arbeit in einer Bibliothek ist unheimlich vielfältig.

Deshalb sind mir auch besonders die Umräumaktionen in der Kinder- und Jugendbibliothek und die Neugestaltung des Eingangsbereichs und der PC-Arbeitsplätze im ersten Stock in Erinnerung geblieben. Toll daran fand ich, dass das gesamte Team zusammen gearbeitet hat und man die Chance hatte, Einfluss auf die Gestaltung der Bibliotheksräume zu nehmen. Eine Aktion, die sehr viel Spaß gemacht hat. Sie zeigt, dass Bibliotheken ständig im Wandel sind.

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Das Umräumen der Bibliothek mochte am liebsten.

Ich hatte bei all dem keine Langeweile und selbst ein zehnstunden Tag ging mehr als schnell um. Dazu haben aber sicherlich auch die netten Kollegen beigetragen.

Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

Ich danke dem gesamten Team, dass sie mich so nett betreut haben und aus den vier Monaten eine so kurzweilige Zeit gemacht haben.

Auf ein baldiges Wiedersehen

Kim

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Liebe Leserinnen und Leser,

In der Zeit vom 23.10 bis zum 27.10.2017 haben wir in Trier-Saarburg ein Seminar für politische Bildung besucht. Dabei diskutierten wir über interessante Themen, wie den Nahost-Konflikt, Gewalt und Behinderungen.

Es herrschte eine entspannte Stimmung unter den Teilnehmern, aus ganz Deutschland. Dabei  wurden spannende Gruppenspiele durchgeführt, wie z.B. „Werwölfe vom Düsterwald“. So konnte man seine Auffassungsgabe und seinen Scharfsinn testen. Diese Gruppenspiele dienten dazu sich untereinander besser kennenzulernen.

Als Aufenthaltsort diente uns eine ehemalige Militärkaserne mit geräumigen Zimmern, ausgestattet mit eigener Küche, Dusche und vielem mehr. Mit drei Mahlzeiten am Tag wurde man sehr gut versorgt. Wollte man jedoch etwas Ausgefallenes essen, musste man schon einen erholsamen Spaziergang zum nächsten Supermarkt unternehmen. Dazu war das Wetter leider oft nicht ideal.  Für Stubenhocker gab es einiges, um die Zeit zu vertreiben. Es wurden vielfältige Freizeitmöglichkeiten angeboten wie z.B. Billard oder Cluedo.

Ebenfalls ging es dann nach Trier. In der ältesten Stadt Deutschlands konnte man neben der Porta Nigra, sogar das Geburtshaus von Karl Marx besichtigen. Sogar die Konstantinbasilika war für einen Besuch empfehlenswert. Wer sich für einen König hält, für den war das Kurfürsten Palais genau das richtige.

Gleichwohl hatten wir auch zwischendurch Besuch von der örtlichen Feuerwehr, die zu einem Einsatz in unsere Unterkunft gerufen wurde. Es kam dann schon vor, dass man statt der Brieftasche nach dem Smartphone gegriffen hatte.  Nach einem „Krisenselfie“ ging es am nächsten Tag auf die Spurensuche des Einsatzes.  Ein Teilnehmer hatte versucht, sich einen entspannten Snack zu gönnen, verstand die Anleitung aber leider komplett falsch. Letztendlich löste dies den Feueralarm aus.

Im Großen und Ganzen, war ich von der Durchführung des Seminars sehr positiv überrascht. Freundschaften, die entweder auf Harry Potter oder K-Pop basieren, gibt es nicht viele. Um den Kontakt zu wahren sind Handys schon sehr nützlich. Ich freue mich schon darauf, diese Freundschaften zu vertiefen!!!

Viele Grüße

Eure Bundesfreiwillige

Evelina

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Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht haben ein paar von Euch mich schon hier in der Bibliothek gesehen – ich bin die Neue! 🙂

Mein Name ist Lisa Häßy, ich bin derzeit 20 Jahre alt und seit dem 1.08.2017 ergänze ich das Bibliotheksteam als neue Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI).

Genau genommen bin ich eigentlich gar nicht vollkommen neu, sondern kehre vielmehr wieder zurück: Denn vor viereinhalb Jahren, kurz nach dem Umzug der Bibliothek in den Kulturhof, war ich bereits als Schülerpraktikantin hier und konnte zwei Wochen lang einen interessanten Einblick in den Bibliotheksalltag gewinnen.

Damals war mir zwar noch nicht klar, dass ich diesen Beruf tatsächlich einmal ergreifen würde, schwebte mir doch bis dato immer eher etwas in Richtung Journalismus vor – aber nachdem ich nach dem Abitur 2015 u.a. im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zwei Jahre lang im Lernzentrum und der Schülerbücherei der Marienschule gearbeitet habe, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Ja, das möchte ich machen!

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Rückblickend lag die Berufswahl eigentlich auf der Hand: Die Liebe zu Büchern wurde mir von klein auf beigebracht und spätestens als ich endlich selber lesen konnte, war es um mich geschehen: Die Faszination Buch hatte mich gepackt! Glücklicherweise hält sie bis heute an, sodass ich immer noch so gut wie alles lese, was mir in die Finger kommt. Auf ein bestimmtes Genre lege ich mich dabei nicht weiter fest, bis auf meine Abneigung gegenüber Horror und allem, was mich nachts nicht ruhig schlafen lässt.
Wenn ich gerade nicht meine Nase zwischen Buchseiten stecke, schreibe ich seit einigen Jahren eben auch selbst und bin mit einem meiner Werke sogar hier in der Stadtbibliothek vertreten – vielleicht findet Ihr es ja. 🙂

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©crizzuto Lisa Häßy (20)

Der Eindruck meiner ersten Tage hier bestätigt mich auf jeden Fall darin, dass ich sowohl mit meiner Ausbildung an sich als auch der Einrichtung eine gute Wahl getroffen habe. Trotz der Kürze der Zeit habe ich nun schon einige Aspekte der Bibliotheksarbeit gesehen; manches davon war noch vertraut aus dem Praktikum, manches neu. Ich finde auf jeden Fall toll, wie ich von Anfang an mit eingebunden werde – das macht Lust auf mehr.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf die nächste Zeit mit Euch! 🙂

Bis bald,

Eure Lisa Häßy

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