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Archive for the ‘Hinter den Kulissen’ Category

Liebe Leser*innen,

Im November sind wir alle zum „Mini-Lockdown“ verdonnert worden.

Aber wir haben für euch einen kleinen Lichtblick für langweilige, düstere Novemberabende.

Denn für alle, die es noch nicht wussten: Wir haben für euch über 1.700 DVDs und Blu-Rays im Angebot. Wir möchten euch ein wenig bei der Auswahl unterstützen und geben hier unsere Lieblingstitel preis:

4 Freundinnen und ein Mord in einer kalifornischen Kleinstadt… Drama pur!


Postapokalyptisches Endzeit-Drama mit Tiefgang! Vorsicht, Kannibalen!


Schauspielerisches Geschick trifft auf eine erfrischende Geschichte. Drama, Liebe, Herzschmerz!


Junge Frau sprengt Grenzen im 18. Jahrhundert und durchlebt Höhen und Tiefen der Liebe. Ein Klassiker!


Biografie eines Ausnahmekünstlers. Starke Musik, starke Bilder. Unverzichtbar für Queen-Fans.

Mit dieser kleinen Auswahl sind euch einige gemütliche Stunden vor dem Fernseher gesichert.

Viele Grüße bestellen euch:

Michaela Hürtgen, Annika Freitag, Désirée Sterr, Lena Maukisch und Monika Meier!

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Liebe Leser*innen,

mit fünf Monaten Verspätung in den wohlverdienten Ruhestand?
Dem langjährigen Vorstand unseres Fördervereins ist das so ergangen. Die alljährliche Mitgliederversammlung musste Corona-bedingt vom Frühjahr in den Herbst verschoben werden.
Am 6. Oktober konnte dann aber endlich ein neuer Vorstand gewählt werden. Die bisherigen Vorstandsmitglieder waren zum großen Teil seit der Gründung des Vereins vor zwölf Jahren dabei und haben sich damit sehr um unsere Angebote für Kinder und Jugendliche verdient gemacht.

Verabschiedung und Dank für langjährige Vorstandsarbeit
v.l. oben nach r. unten: Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, Vorsitzende Dr. Maria-Regina Neft, Stellv. Vorsitzende Maria Gerhards, Schriftführerin Brunhilde Weber, Beisitzerinnen Marga Wolber, Doris Eßer, Schatzmeister Horst Bremen
©S. Heidt, Stadtbibliothek

Einige erklärten sich zudem bereit, dem neuen Vorstand zunächst weiter beratend zur Seite zu stehen. Bürgermeister Dr. Friedl ließ es sich nicht nehmen, den herzlichen Dank der Stadt Euskirchen an die verdienten Vorstandsmitglieder persönlich auszusprechen.
Er überreichte Blumen und Buchgutscheine und hatte aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit die eine oder andere Anekdote zu erzählen. Wir waren überrascht und erfreut, dass er zudem in Begleitung seines designierten Nachfolgers Sacha Reichelt kam.

Große Freude bei allen herrschte auch, weil sich ein neuer kompetenter Vorstand zusammenfand.
Zum Vorsitzenden gewählt wurde Marcel Jansen, gelernter Buchhändler und als Neu-Euskirchener bereits für die Bibliothek ehrenamtlich tätig. Ihr kennt ihn vielleicht schon vom Sommerleseclub.
Neuer Schatzmeister wird Ulrich Aha, der sich bereits im Stadtsportbund und anderen Euskirchener Vereinen engagiert.
Zu neuen Beisitzerinnen wurden die Lehrerin Eva Schöfer und die Logopädin Julia Holberg gewählt. Alle nutzen mit ihren Familien regelmäßig die Bibliothek und sind uns deshalb wohlvertraut.

Der neu gewählte Vorstand
v.l.n.r. Dr. Maria-Regina Neft, Maria Gerhards, Doris Eßer, Marcel Jansen, Eva Schöfer, Julia Holberg, Ulrich Aha
©S. Heidt, Stadtbibliothek

Der Förderverein unterstützt unsere Angebote für Kinder und Jugendliche bereits seit 12 Jahren großzügig und tatkräftig. Diese Arbeit kann nun fortgesetzt werden.

Darüber freut sich sehr:
Das Team der Stadtbibliothek

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Liebe Leserinnen und Leser

wie können wir als Stadtbibliothek mit unserer umfangreichen Ausstattung und den dazu entwickelten Konzepten Bildungsinstitutionen unterstützen? Unter dieser Leitfrage entwickeln wir immer wieder neue Angebote für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Am 11. März 2020 fand deshalb die medienpädagogische Praxisfortbildung „Sprachschatz“ in der Stadtbibliothek statt. Elf Mitarbeiterinnen aus Euskirchener Kitas diskutierten mit uns den Medieneinsatz in der Kita und schilderten vielfältige Situationen aus ihrem Berufsalltag.

Zunächste gab es einen Input zum Thema Mehrsprachigkeit im pädagogischen Alltag von Ricarda Brecher vom Kobiz Euskirchen. Sie räumte mit Vorurteilen auf, dass Kinder ihre Muttersprache in der Einrichtung ablegen sollten und erstmal „richtig“ deutsch lernen müssten, um sich zu integrieren. Sie warnte davor, Kinder sprachlos zu machen und unterstrich außerdem die Relevanz der Einstellung der Eltern zum Leben und zur Kultur in Deutschland. Im Austausch mit den pädagogischen Fachfrauen wurden Herausforderungen im Kita-Alltag im Umgang mit mehrsprachigen Familien diskutiert.

FAZIT: Ein Patentrezept gibt es natürlich wie immer nicht! Voraussetzung für eine gelungene Sprachbildung ist jedoch, Kindern zu ermöglichen in eine fremde Sprache hineinzuwachsen, sich in ihrer „Herzenssprache“ ausdrücken zu dürfen und durch positive Beziehungen neue Sprachwelten betreten zu können.

So wird Mehrsprachigkeit zum Potenzial!

Dazu können digitale Medien beitragen.

Der Nachmittag stand deshalb ganz im Zeichen der Praxis und die Erzieherinnen erhielten die Gelegenheit, die im Projekt Sprachschatz entwickelten Module mit ihrem pädagogischen Know-How zu testen.

An 14 verschiedenen Modul-Stationen prüften die Seminarteilnehmerinnen das Potenzial für ihre alltägliche Arbeit in der Kita.

Dabei bewerteten sie die Anwendungen auf verschiedene Aspekte hin: Wie hoch sind die technischen Hürden dieser Anwendung? In welchem Rahmen kann ich sie im Kita-Alltag sinnvoll einsetzen und gibt es ein besonderes Potenzial für die Sprachbildung? Macht mir die Anwendung Spaß?

In Laufe des Nachmittags entstanden viele Entwürfe und Gesprächsanlässe über die Möglichkeiten und Umsetzung medialer Module im Regelbetrieb. Auch Bedenken des Einsatzes und technische Hürden in der Einrichtung wurden diskutiert.

Insgesamt waren sich jedoch alle Teilnehmerinnen einig, dass Medien mehr als ein sinnfreier Spaß für Kinder sein können und ihnen mit sinnvollen Konzepten ein kreativer und selbstbewusster Umgang mit digitalen Techniken schon in der frühen Bildung ermöglicht werden kann. Dabei kommt es gar nicht unbedingt auf hohe technische Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte an, um gelungene Medienprojekte zu verwirklichen. Vielmehr gilt das Motto: Einlassen, probieren, austauschen und vor allem Spaß haben!

Wir würden uns freuen, wenn unser Fundus an digitaler Technik und passenden medienpädagogischen Konzepten noch möglichst vielen Kindern und ihren Pädagog*innen zugute kommen kann.

Beste Grüße
Lena Hachenberg

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Digitale Medien schon in der Kita? Das ist viel zu früh!“, meinen sicher manche.

Was denken Sie darüber? Wir von der Stadtbibliothek sehen das differenzierter. Bei gezieltem Einsatz, zum Beispiel zur Sprachbildung, bieten digitale Medien auch für die frühkindliche Bildung viel Potenzial.

Spielerisch eingesetzt und in Interaktion mit Anderen können Sie dazu dienen, soziale Barrieren abzubauen und Medienkompetenzen zu fördern. Entscheidend dabei sind vor allem Kreativität , das gemeinsame Lernen und natürlich der Spaßfaktor . 

Wie das in der Praxis aussehen kann, wurde innerhalb des Sprachschatz-Pilotprojekts, welches wir in Kooperation mit der Euskirchener Kindertagesstätte Nordstraße und dem Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (Kobiz) des Kreises durchführten, klar deutlich. Das von Land NRW geförderte Projekt ermöglichte zahlreichen Vorschulkindern und ihren Erzieherinnen einen bunten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Mediennutzung- und vor allem -gestaltung.

Die gemeinsam entwickelten Module zum Einsatz von digitalen Medien in der Kita basieren auf verschiedensten digitalen Techniken und Zielkompetenzen. Kinder werden so zu Regisseuren ihres eigenen Stop-Motion-Films, zu kreativen Geräuschemachern, sie schicken programmierte Miniroboter über die Matte, kreieren bunte Bücher und fotografieren sich gegenseitig mittels Greenscreen vor dem Eifelturm.


Mittels der Luka Leseeule kann auch mehrsprachig vorgelesen werden.

 

Den Erfahrungsschatz aus dem Projekt möchten wir als Stadtbibliothek in Euskirchen natürlich gerne weitertragen….

…und dazu ergab sich bereits eine passende Gelegenheit in Form unserer Praxisfortbildung „Sprachschatz“ für Kolleginnen aus Euskirchener Kitas.

Herzlicher Gruß
Eure Lena Hachenberg

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Liebe Leserinnen und Leser,

Julius Uhrmacher hat sein Praxissemester, im Rahmen seines Bibliotheksstudiums, in unserer Bibliothek absolviert. Zum Abschluss haben wir ihm noch einige Fragen gestellt:

4 Monate Praxissemester sind nun vorbei, wie geht es für dich weiter?

Ich wünschte, ich hätte erst mal ein bisschen Freizeit, aber natürlich lassen die Pflichten des Studiums nicht lang auf sich warten. Bis Ende diesen Monats muss ich noch einen 15 seitigen Praktikumsbericht schreiben und ein Plakat über mein Projekt an der Stadtbibliothek Euskirchen gestalten. Das Plakat wird in einer Veranstaltung Ende März vor dem aktuellen und dem nachstehenden Studiengang präsentiert. Darüber hinaus werde ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen, da ich jetzt wieder Zeit habe meine Urlaubskasse ein wenig aufzufüllen.

Julius Uhrmacher hat sein Semesterpraktikum vom 18.09.2019 – 17.01.2020 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Was hat dir besonders gut an der praktischen Bibliotheksarbeit gefallen?

Ganz klar und vor allem Anderen, meine Projektarbeit im Rahmen der Förderung und Sichtbarmachung der neuen digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Die Arbeiten rund um dieses Projekt waren sehr abwechslungsreich und vielfältig. Von der Einarbeitung neuer iPads, in Zusammenhang mit dem neuen Angebot des digitalen Lesezirkels sharemagazines, bis hin zu der Mitgestaltung von Flyern für diese Angebote war alles dabei. Auch die mir freigestellte Arbeitseinteilung fand ich sehr angenehm. Immer wenn mir nach etwas Abwechslung war, konnte ich mich anderen Arbeiten zuwenden. Der Dienst an der Informationstheke und der damit einhergehende Kundenkontakt hat die Schreibtischarbeit zwischendurch zusätzlich aufgelockert. Der Kontakt mit Kunden wird immer Bestandteil meiner späteren Arbeit sein und somit konnte ich auch hier neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln.

Gibt es auch etwas, dass dir gar nicht gefallen hat?

Na ja, wirklich nicht gefallen, hat mir gar nichts. Am Anfang war ich ein wenig überfordert, da ich mit Aufgaben betraut wurde die außerhalb meines Wissensbereichs lagen. Doch konnte ich mich mit Hilfe meiner Kolleginnen sehr schnell in diese Aufgaben hineinfinden und zusätzlich noch einiges lernen.

Eine Sache gab es, die mir nicht gefallen hat. Die langen Fahrzeiten von mir bis nach Euskirchen. Täglich musste ich 3 Stunden pendeln. Jedoch habe ich mir dies selbst auferlegt und für die erkenntnisreiche Arbeit habe ich diese Hürde gerne genommen.

Julius (r.) beim Kindersoftware-Preis 2019

Würdest du deinen Kommilitonen die Stadtbibliothek Euskirchen für ein Praxissemester weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! An dem Tag, an dem ich meine Praktikumsstelle und meinen Aufgabenbereich an der Technischen Hochschule offiziell vorstellen werde, werde ich kräftig Werbung machen. Damit auch in Zukunft Studierende die wunderbaren Erfahrungen an der Stadtbibliothek Euskirchen sammeln können.

Möchtest du noch etwas zum Abschluss sagen?

Nicht viel, nur ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Das Team hat mich unvoreingenommen und herzlich willkommen geheißen und mir stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Darüber hinaus konnte ich etliche neue Erfahrungen sammeln, mein Wissen in einigen Bereichen deutlich erweitern und durfte praktische Erfahrungen machen. Ich denke, ich habe in meiner kurzen Zeit hier mehr nützliches gelernt, als in meinem bisherigen Studium.

Wir wünschen dir für deine berufliche und private Zukunft alles Gute!

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Liebe Leserinnen und Leser,

Ein intensives Programm erwartete die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen, die vom 26. bis 29. November 2019 mit ihren Deutschlehrern im Rahmen der Bildungspartnerschaft „Bibliothek und Schule“ jeweils für zwei Stunden den außerschulischen Lernort Stadtbibliothek besuchten.

CC-0, Bild by: stevepb

Im Rahmen des ersten Programmbausteins lernten die Kinder, Recherchen im Katalog der Bibliothek durchzuführen und Sachbüchern gezielt Informationen zu entnehmen. Nach einer kurzen, kindgerechten Einführung rund um Systematik, Signatur und Katalog fanden sie sich in Teams zusammen, um das interaktive Buchknackerquiz zu lösen. Hierbei handelt es sich um eine von den Euskirchener Bibliothekarinnen und Lehrerinnen gemeinsam erstellte Themenrallye auf Tablets. Diese Lernrallye leitet die Schüler Schritt für Schritt dazu an, Quizfragen zu verschiedenen Sachbereichen, z. B. Kochen, Sport oder Reisen, mit Hilfe von Sachbüchern zu lösen: Wie gebe ich ein sinnvolles Stichwort bei der Suche im Katalog der Bibliothek ein und wie kann ich die Ergebnisse filtern? Woran erkenne ich, dass es sich bei dem im Katalog angezeigten Buch wirklich um ein Sachbuch handelt? Wie sind die Sachbücher in den Regalen der Bibliothek geordnet? Wie nutze ich ein Inhaltverzeichnis oder ein Register? Rasch wurden die Kinder auf spielerische Weise zu Experten in Sachen Recherche und sammelten Hand in Hand in einer konzentrierten Atmosphäre fieberhaft Punkte beim Lösen der Aufgaben.

Symbolbild ©afreitag

Nach diesem Recherchespiel gab es eine kurze Erholungspause, anschließend ging es in der Bibliothek wieder ruhiger zu: Die Kinder gestalteten eine literarische Vorleserunde, indem sie ihren Mitschülern ausgewählte Stellen aus ihren Lieblings-Jugendbüchern vortrugen. Bei diesem Programmbaustein stand die Freude am Lesen und Vorlesen literarischer Texte im Mittelpunkt, und so genossen die Zuhörer die ansprechenden Vorträge der jungen Vorlese-Profis, die auf diese Weise zugleich für den anstehenden Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen trainieren konnten.

Der Bibliothekstag endete mit viel Applaus nicht nur für die Vorleser, sondern auch für alle Kinder der sechsten Klassen, die konzentriert zugehört und sich zuvor auf ein interaktives Lernerlebnis beim Lösen des Buchknackerquiz eingelassen hatten.

Marion Kleinebreil

Dieser Beitrag stammt ursprünglich von https://www.marienschule-euskirchen.de/?p=10688

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Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 18.09.2019 bin ich, Julius Uhrmacher, der neue Praktikant hier in der Stadtbibliothek Euskirchen. Genauer gesagt absolviere ich in der Stadtbibliothek mein viermonatiges Praxissemester und unterstütze das Bibliotheksteam nach bestem Wissen und Gewissen.

Semesterpraktiikant

(c) Semesterpraktikant Julius Uhrmacher

Das Team hat mich sehr herzlich aufgenommen und hilft mir jederzeit bei Fragen, wenn ich mal nicht weiter weiß und vor allem auch mit meiner Projektarbeit. Meine Projektarbeit befasst sich mit den einzelnen Aufgaben, die im Rahmen des (Landesförder-)Projekts „Erweiterung der digitalen Angebote der Stadtbibliothek Euskirchen“ 2019/2020 noch ausstehen. Darunter fallen beispielsweise die Betreuung neuer Lese-Tablets mit dem Programm „Apple Configurator 2“, die Integration von „Sharemagazins“ auf Tablets, die Erstellung einer Zeitschriftenmatrix zum Nutzungsverhalten, der Entwurf eines neuen Flyers über die digitalen Angebote und noch viele andere abwechslungsreiche Aufgaben. Sie werden mich gelegentlich auch in den regulären Öffnungszeiten an der Theke und im Haus finden.

Als zukünftiger Bachelor-Bibliothekar freue ich mich, hier an der Stadtbibliothek mein theoretisches Wissen, welches ich im Laufe des Studiums gesammelt habe, in die Praxis umzusetzen und zusätzlich noch viele neue Erfahrungen für meinen weiteren Werdegang mitzunehmen.

Hier noch ein paar Informationen zu meiner Person: Ich studiere im 5. Semester Bibliothekswissenschaften and der TH (Technischen Hochschule) Köln. Vor fast genau zwei Jahren bin ich extra für das Studium von Regensburg (Bayern) nach Köln gezogen. Natürlich lese ich gerne in meiner Freizeit, aber neben Lesen habe ich auch noch andere Hobbies, beispielsweise bin ich leidenschaftlicher Koch und Hobby-Konditor. Ein anderes Hobby, dem ich seit Jahren nachgehe, sind regelmäßige Runden Pen&Paper Tabletop Spiele, vor allem D&D (Dungeons and Dragons), seit neuestem aber auch Pokémon Pen&Paper. Wer nicht weiß, was das ist, kann mich gerne bei Gelegenheit im Haus danach fragen.

Viele Grüße
Julius Uhrmacher

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Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Jahr waren alle Mitglieder des Fördervereins, alle MENTOR-Leselernhelfer/innen und alle Ehrenamtler/innen der Stadtbibliothek zu einem Ausflug nach Bad Münstereifel in die Jesuitenbibliothek des St. Michael-Gymnasiums eingeladen.

In der Jesuitenbibliothek

(c) In der Jesuitenbibliothek in Bad Münstereifel

Nach der Begrüßung durch Frau Dr. Neft gab es von Herrn Bongart (Stadthistoriker) eine kurze Einführung in die Geschichte Bad Münstereifels und danach wurden wir in die Bibliothek mit ihren historischen und unschätzbaren Büchern geführt.

Bücherregale

Alte Folianten

Herr Hein (Lehrer für Geschichte und Philosophie) zeigte uns eine Ausgabe der „Schedelschen Weltchronik“ von 1493 mit ihren zahlreichen Illustrationen und erzählte einige Details über dieses Buch.

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(c) Mit Handschuhen werden die wertvollen Bücher  und Seiten von Herrn Hein aufgeblättert.

Herr Bongart stellte uns das Buch von Herrmann Löhrer „Wehmütige Klage“ aus dem Jahre 1676 vor, ein Buch über die Hexenverfolgung in einer rheinischen Kleinstadt. Es existieren weltweit nur noch 2 Exemplare dieses Buches, eins in der Stadtbibliothek in Amsterdam und eins in der Jesuitenbibliothek in Bad Münstereifel.

Schedelsche Weltchronik

 

Zum Abschluss gab es noch Kaffee und Kuchen im Café Böhnchen des St. Michael-Gymnasiums.

An dieser Stelle nochmals einen lieben Dank an Frau Dr.Neft, Herr Bongart und Herr Hein für diesen interessanten Nachmittag.

Liebe Grüße,
Elisabeth Gehrmann

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie ihr wisst, arbeitet vor und hinter den Kulissen der Stadtbibliothek ein engagiertes Team von 11 fest angestellten Fachkräften, um für euch viele unterschiedliche Bibliotheksangebote möglich zu machen.

Aber wusstet ihr auch, dass eigentlich noch mehr Hände daran beteiligt sind, unser Bibliotheksangebot so abwechslungsreich und vielfältig zu machen? Nämlich unsere Ehrenamtler*innen! Anlässlich des Euskirchener Ehrenamtstags am 28. September wollen wir euch deren Beitrag einmal näher vorstellen. Wir haben ganz viele Links eingebaut, damit ihr bei Interesse einen näheren Eindruck bekommen könnt.

 

Bild Ehrenamtstag Pinnwand

 

Ehrenamtler*innen unterstützen uns in den verschiedensten Bereichen, damit insbesondere unser medienpädagogisches Veranstaltungs-Angebot so umfangreich sein kann. Hier freuen wir uns über jeden freiwilligen Helfer, zum Beispiel bei der pädagogischen Betreuung des Clubbereichs im Sommerleseclub, bei der Mithilfe bei generationenübergreifenden Spieletagen und der Durchführung des TOMMI-Kindersoftwarepreises. Seit dem vergangenen Jahr kooperieren wir zudem eng mit Ehrenamtlichen der Senioren in Euskirchen (SIE), mit denen wir regelmäßig gemeinsam digitale Stammtische veranstalten.

 

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Digitaler Stammtisch am 24.01.2019 in der Bibliothek

 

Auch im Bereich der Leseförderung sind unsere Ehrenamtler*innen im Einsatz, zum Beispiel als Leselernhelfer im MENTOR-Programm für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche oder im Rahmen der (von uns unterstützten) Aktion der Evangelischen Kirchengemeinde Euskirchen Besuch mit Buch, wo Menschen in Seniorenzentren besucht werden, die früher gerne gelesen haben, es aber nicht mehr so gut können. Wir vermitteln außerdem Vorlesepaten in Kitas, die dort regelmäßig Kindern die Freude am Buch näherbringen. In Kooperation mit dem Kreis Euskirchen finden sich außerdem regelmäßig fremdsprachige Vorlesepaten in der Bibliothek ein, die Kindern in vielen verschiedenen Herkunftssprachen zum Bilderbuchkino Geschichten vorlesen.

 

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Mehrsprachiges Vorlesen anlässlich des Deutschen Vorlesetags 2017

 

Bei durchschnittlich 500 Medien, die jeden Tag bei uns zurückgegeben werden und wieder eingeräumt werden wollen, sind uns Ehrenamtliche ebenfalls eine große Hilfe. Sie unterstützen uns dabei, dass alles wieder an seinen Platz findet und außerdem ansprechend präsentiert wird. Sie geben uns auch Hinweise, wo Bücher beschädigt oder nicht mehr ansehnlich sind. Diese Arbeit im Hintergrund ermöglicht es uns als Fachpersonal, mehr Zeit zum Beispiel für Aktionen mit Schulklassen anbieten zu können.

Nicht zu vergessen ist unser Förderverein! Dieser wird ebenfalls ehrenamtlich geführt und engagiert sich vielfältig rund um die Bibliothek, sei es bei der Verwaltung von Spenden oder der Veranstaltung von literarischen Abenden und dem Abschlussfest des Sommerleseclubs.
Als Dankeschön für das gemeinsame Engagement veranstaltet der Förderverein obendrein jedes Jahr die Ehrenamts-Dankesfahrt, bei denen unsere freiwilligen Helfer ein ausgewähltes regionales Ausflugsziel zusammen besuchen. Da wird dann noch einmal besonders klar: Das Ganze ist eine Teamleistung – mit dem Ziel, das bestmögliche Erlebnis von Bibliothek für euch zu gestalten 🙂

 

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Bürgermeister Herr Dr. Friedl, die Vorsitzende des Fördervereins der Bibliothek Frau Dr. Neft, sowie der Erste Beigeordnete der Stadt Herr Winkler (v.l.n.r.) beim Ehrenamtstag 2018

 

Ihr seht: Die Möglichkeiten, sich einzubringen, sind vielfältig!
Wer Interesse an den vorgestellten Aufgaben oder eine eigene Idee hat, wendet sich gerne direkt an unsere Ansprechpartnerin für das Ehrenamt, Frau Gehrmann, oder an die Bibliotheksleitung. Unsere Kontaktdaten findet ihr hier.

Oder noch besser: ihr kommt am Samstag zwischen 11 und 16 Uhr beim Ehrenamtstag auf dem Klosterplatz vorbei und sprecht uns am Stand der Stadt Euskirchen direkt an. Wir freuen uns auf Euch!

 

Viele Grüße

Lisa Häßy

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Liebe Leserinnen und Leser,

hallo, ich bin die Neue und heute möchte ich mich euch einmal kurz vorstellen: mein Name ist Désirée Sterr und seit dem 01.08.2019 unterstütze ich das Team der Stadtbibliothek Euskirchen. Daher werdet ihr mir des Öfteren im Haus begegnen.

Als Berufsanfängerin bin ich begeistert über die Gelegenheit, viele neue und lehrreiche Erfahrungen zu machen und mich beruflich weiterzuentwickeln.

 Angenehm überrascht wurde ich von dem Team, das mich so herzlich aufgenommen und eingearbeitet hat. Deshalb freue ich mich besonders darauf, in so einer sympathischen Umgebung arbeiten zu dürfen.

Nun kurz etwas über mich: In meiner Freizeit gehe ich meinem liebsten Hobby nach – natürlich dem Lesen! Zurzeit verschlinge ich alle möglichen Bücher aus dem Jugend-Fantasy-Bereich. Aber zwischendurch darf es dann auch mal gerne ein guter Thriller sein. Da bin ich nicht wählerisch J. Ansonsten gehe ich auch gerne ins Kino oder schaue mir meine Lieblingsserien an.

Alles Weitere könnt ihr erfahren, wenn ihr die Stadtbibliothek besucht und mich ansprecht.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Ich freue mich auf das kommende Jahr mit Euch!

Bis bald

Eure Désiree Sterr

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