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Archive for the ‘Kulturhof’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Schüler in NRW warten gespannt auf ihre Halbjahreszeugnisse. Für manche sind sie richtungsweisend (wo soll es nach der Schule hingehen?), Viertklässler melden sich mit den Noten bei weiterführenden Schulen an und für manche ist das Halbjahreszeugnis ein Wink mit dem Zaunpfahl. 😉

Allen Schülern (und Studenten), die nach ihrem Halbjahreszeugnis wieder Gas geben wollen, empfehlen wir die Möglichkeiten und Räumlichkeiten in unserer Bibliothek. Neben ruhigen Bereichen zum Arbeiten gibt es auch Gruppentische zum gemeinsamen Lernen. Internetarbeitsplätze und Free-Wifi stehen in der ganzen Bibliothek zur Verfügung.

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Im extra eingerichteten Lern-Center findet man zahlreiche fundierte Informationen zu allen Schulfächern. Und sollte ein Fachbuch mal nicht dabei sein bieten wir die Möglichkeit der Fernleihe an. Das bedeutet, das gewünschte Buch wird aus einer anderen Bibliothek in Deutschland zur Ausleihe beschafft. (Dieser Service ist mit 3,50 € pro Bestellung kostenpflichtig.)

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Wer Unterstützung bei der Recherche benötigt, findet in uns stets einen kompetenten Ansprechpartner.

Und wem im Anschluss vom vielen Lernen der Kopf raucht, der kann sich in der Caffè Bar im Kulturhof entspannen. 🙂

Also dann,

Wir freuen uns auf euch!

Das Team der Stadtbibliothek Euskirchen

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

Noch auf der Suche nach einem humorvollen Weihnachtsgeschenk?

Dann nix wie hin zur Signierstunde mit Peter Gaymann am 4. Dezember im Stadtmuseum.

Im Museum werden Postkarten, Bücher und Kalender verkauft, die der bekannte Cartoonist Peter Gaymann vor Ort mit einer kleinen, individuellen Zeichnung versieht.

Das ergibt dann einen echten Gaymann und viel Spaß an Heiligabend …

 

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©Peter Gaymann

 

Und hier nochmal zum Mitschreiben:

Signierstunde mit Peter Gaymann am 4. Dezember ab 14:00 Uhr! Eintritt frei!

Wir sehen uns am 4.Dezember in deinem Stadtmuseum Euskirchen.

Es grüßt

Petra Goerge, Museumspädagogin, die zur Zeit im Museum viel zu lachen hat

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein Ferientag am Strand einfach herrlich! Ein Ferientag am Strand mit gutem Buch – noch besser!

Denn: Wer gerne liest, liest auch im Urlaub!

Nun passiert dabei des Öfteren folgendes: das Buch, weil es so spannend war, in einem Rutsch durchgelesen oder das Buch, weil es so langweilig war, schnell weggelegt. Ergo ohne Buch am Strand –das geht gar nicht. Fand auch das kleine Städtchen Notre-Dame-sur-mer und installierte kurzerhand eine Ferienbibliothek auf der Strandpromenade.

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© pgoerge

Biblioplage nennt sich das Ganze und bietet Lesevergnügen für jedermann. Drinnen schön kühl oder draußen schön relaxt im Liegestuhl. Ohne Anmeldung, ohne Gebühr.

Und immer mit dabei der Blick auf den brausenden atlantischen Ozean: Einfach herrlich! Chapeau!

Am liebsten sofort wieder hinfahren würde

Petra Goerge

Museumspädagogin

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

Lesen und Lernen gehören untrennbar zusammen. Bibliotheken und Schulen ergänzen sich in ihrer Aufgabenstellung, wenn es um die Förderung der Lese-, Informations- und Medienkompetenz geht. In beiden Einrichtungen wird die Grundlage für das lebenslange Lernen gelegt. Diese Zusammenarbeit funktioniert in Euskirchen hervorragend.

Am 12. Januar 2016 trafen sich folgerichtig Johannes Winckler, 1. Beigeordneter der Stadt Euskirchen, Jürgen Huthmacher, Fachbereichsleiter des Fachbereichs 5 Kultur, Freizeit und Sport sowie verschiedene Euskirchener Schulleiter in der Stadtbibliothek, um die Zusammenarbeit in der „Bildungspartnerschaft NRW Bibliothek und Schule“ mit ihren Unterschriften zu erneuern.

Bereits seit 2005 besteht die Bildungsinitiative „Bildungspartner NRW Bibliothek und Schule“. Vielfältige Angebote in einem aufeinander aufbauendem Curriculum für alle Altersstufen sind seitdem entstanden. Im gegenseitigen Austausch wurde überlegt und gestaltet, wie das Lesen gefördert und die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden kann.

Das Angebot reicht vom Bilderbuch-Kino für Erstklässler über den beliebten SommerLeseClub bis hin zur Bibliotheksrallye und zum Recherchetraining für die Facharbeiten der Oberstufenschüler.

In 2015 haben mehr als 4.200 Schüler im Rahmen der Bildungspartnerschaft die Bibliothek besucht.

 

unbenannt.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 14.01.2016, (c) Tim Nolden

Die Bildungspartnerschaft besteht mit den Euskirchener Schulen: GGS Hermann-Josef-Schule, GGS Nordstadt, EGS Paul-Gerhardt-Schule, GGS Kuchenheim, GGS Veybachschule Wißkirchen, Gesamtschule, Kaplan-Kellermann-Realschule, Emil-Fischer-Gymnasium und Marienschule.

Mit den besten Wünschen auf gute und erfolgreiche Zusammenarbeit grüßt

Stephanie Heidt

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute feiert die Stadtbibliothek ihren 3. Geburtstag!

Sie fragen sich sicherlich, die Bibliothek ist doch viel älter – aber wir sind am 15. Dezember 2012 in die neue, schöne, moderne Bibliothek im Kulturhof eingezogen.

Eine Kundin sagte mir kürzlich, sie „sei immer noch verliebt in die neue Bibliothek“ – ist das nicht ein tolles Kompliment! 🙂

Ja, die Bibliothek ist bereits 62 Jahre alt.

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Stadtbibliothek Euskirchen im Jahr 1953

Im Jahr 1953 wurde sie in der Wilhelmstraße im sogenannten Bügeleisen gegründet, dann zog man in den sechziger Jahren in die Kirchstraße um und 2012 wieder zurück in die Wilhelmstraße – aber an anderer Stelle!

Die Bibliothek im Kulturhof bietet mittlerweile ein breitgefächertes Spektrum an Information und Unterhaltung. Auf drei Etagen findet jeder, was das Herz begehrt.

Die zweite Etage wurde, für die Wünsche der Kinder, mit einem Piratenschiff und Lesestufen ausgestattet. Neben dem physischen Standort können Sie sich auch in unserem virtuellen Angeboten aufhalten.

Über Social Media Kanäle, wie Facebook und dem Blog, haben Sie immer die Möglichkeit nah am Bibliotheksgeschehen zu bleiben. Ausleihen außerhalb der Öffnungszeiten macht die Onleihe-Erft möglich! Mehr als 10.000 E-Books, E-Magazines und E-Audio warten auf Ihre Ausleihe!

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Stadtbibliothek Euskirchen im Kulturhof – 2015

Außenansicht Bibliotthek

Alte Bibliothek in der Kirchstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann sich noch jemand an die „alte“ Bibliothek erinnern?

Auf beengtem Raum standen hier die Regale dicht an dicht. Die Kinderbibliothek war im Keller untergebracht. Anstatt 7 Computern konnten wir Ihnen nur 2 zur Verfügung stellen und an frei zugängliches WLAN war damals noch nicht zu denken.

Veranstaltungen haben im Erdgeschoß stattgefunden, wobei wir jedes Mal sämtliche Regale wegschieben mussten.

Hier haben wir für Sie nochmal ein paar Fotos zur Erinnerung beigefügt:

Die Ereignisse aus dem letzten Jahr können Sie hier Revue passieren lassen.

Wir freuen uns mit Ihnen, dass wir hier im neuen Haus sind und mit Ihnen „Geburtstag feiern“ können.

Viele Grüße, ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr wünscht

Brunhilde Weber

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Liebe Leserinnen und Leser,

Weihnachten kommt auf uns zu und das Jahr geht.

Grund genug um 2015 noch einmal revue passieren zu lassen:

Viel Spaß beim Ansehen der Bilder 🙂

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das und noch vieles mehr haben wir im letzten Jahr erlebt und das Jahr 2016 wird bestimmt noch besser! 🙂

Viele Grüße

Annika Freitag

 

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

nach den Ferien beginnt die Schule wieder.

Aber nicht für alle. Viele Jugendliche beginnen ein Studium oder gehen in die Ausbildung.

In diesem Zusammenhang habe ich zwei Anwärterinnen aus unserem Team zum Thema „Arbeiten in der Bibliothek“ befragt.

Unsere Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) Carmela und unsere Praktikantin Rachel, die ein FH-Bibliotheksstudium anstrebt.

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Carmela (l.) und Rachel (r.)

 

Was magst du an dem Beruf des Bibliothekars bzw. des FaMIs?

Rachel: Ich mag es mich kulturell weiterzuentwickeln und ich möchte anderen bei ihrer kulturellen Weiterentwicklung helfen.

Carmela: Ich finde es schön im direkten Kundenkontakt zu stehen und mich mit den Kunden auszutauschen. Außerdem sitze ich mit meinem Hobby, dem Lesen, an der Quelle.

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Rachel erklärt einem Kunden den OPAC

 

Wie siehst du die berufliche Perspektiven?

Rachel: Leider sieht der Stellenmarkt zur Zeit nicht so gut aus. Aber ich bin zuversichtlich das es bald wieder Stellen gibt, wenn Kolleginnen und Kollegen in Pension gehen. Ich denke auch man muss das „gewisse Etwas“ mitbringen und bereit dazu sein umzuziehen.

Carmela: Wenn den Kommunen die Wichtigkeit der Bibliotheken bewusst wird, werden auch wieder mehr Stellen in diesem Bereich geschaffen. Bibliotheken sind wunderbare Einrichtungen und ein Treffpunkt jeden Alters.

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Beschäftigte in Bibliotheken stehen stets mit Rat und Tat zu Seite.

 

Wie kamst du auf die Idee diesen Beruf lernen zu wollen?

Rachel: Ich möchte meine eigene Begeisterung für Literatur teilen. Auch im privaten Bereich halte ich mich oft und gerne in Bibliotheken auf. Was könnte man sich besseres wünschen, wenn der Arbeitsplatz wie das zweite Zuhause ist?

Carmela: Meine Leidenschaft für Bücher und meine extrovertierte Art lassen sich in diesem Beruf problemlos vereinen. Ich denke so gut wie jeder der in einer Bibliothek arbeitet, kam dazu weil er oder sie gerne liest.

Übrigens: Wer noch unschlüssig ist wohin es nach der Schule beruflich gehen soll, ist bei unserer Abteilung „Arbeitswelt“ bestens aufgehoben.

Viele Grüße bestellt euch

Annika Freitag

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

wurde auch Zeit. Meine Meinung.

®Rowohlt Verlag

© Rowohlt Verlag

Wohl kaum eine andere Coming of Age-Geschichte hat so viele Leserinnen und Leser in ihren Bann gezogen wie „Tschick“. Seit 2010 über zwei Millionen Mal verkauft und in 30 Ländern veröffentlicht, und damit eines der erfolgreichsten Bücher der deutschen Gegenwartsliteratur. Coole Geschichte: André Tschichatschow alias Tschick und Maik Klingenberg mit geknacktem Lada auf dem Weg in die Walachei. Ohne Kompass und ohne Karte. Und das in den Ferien, wo eigentlich zumindest für die zwei gar nix los ist. Dann aber doch, und was alles. Was die alles erleben, wen die so treffen. Unfassbar.

Eine Geschichte, die verfilmt werden muss. Unbedingt. Viele haben auf diese Nachricht gewartet. Und wer macht es? Kein geringerer als Fatih Akin. Und dass der sich auskennt mit Storys von der Suche nach Freundschaft, Vertrauen und dem eigenen Weg. Geschenkt. Weiß man ja. Seine Filme „Auf der anderen Seite“, „Soul Kitchen“ und zuletzt „The Cut“ erzählen genau davon. Besser hätte es für „Tschick“ nicht kommen können. Wolfgang Herrndorf, der verstorbene Autor des Buches hätte es eh klasse gefunden. Meine Meinung.

Bis zum Filmstart am 15.09.2016 ist es noch was hin. Da könnte man „Tschick“ doch am Besten vorher nochmal lesen. Oder anhören. Buch und Hörbuch stehen in der Bibliothek bereit. Bietet sich für viele auch deshalb an, weil „Tschick“ inzwischen auch zur Lektüre in der Oberstufe gehört. Echt jetzt.

Ich freue mich auf Tschick, Maik, Isa und die anderen auf der Kinoleinwand,

Petra Goerge, Museumspädagogin mit nächstem Reiseziel Walachei.

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Arbeitswelt

Liebe Ausbildungsplatzsuchende und zukünftige Studentinnen und Studenten,

Bücher im Regal zum Thema Jobsuche und Bewerbung

„Arbeitswelt“ auf der 1. Etage der Stadtbibliothek

Sie suchen einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz? Die Stadtbibliothek bietet in der Mediengruppe „Arbeitswelt“ zahlreiche Bücher zur Ausbildungsplatz- oder Studienwahl aber auch zum Auslandsaufenthalt.

Darüber hinaus finden Sie in der „Arbeitswelt“ ein umfassendes Angebot an Büchern und anderen Medien zu Jobsuche, Praktikum, Beruf, Studium, Ausbildung und Au-Pair. Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Literatur zu Bewerbung, Lebenslauf, Eignungstest, Vorstellungsgespräch, Arbeitsrecht, Finanzierung von Studium und Bafög.

Sie finden die Mediengruppe Arbeitswelt in der ersten Etage der Stadtbibliothek.

Sprechen Sie uns in der Bibliothek an, wir beraten Sie gerne.

Viele Grüße

Brunhilde Weber

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oder anders gefragt, liebe Leserinnen und Leser, was macht der Schauspieler nach der Arbeit?

Das – liebe Fernsehfreunde – wissen wir in der Regel nicht, oder doch? Neuerdings wissen wir es von einem: Dietmar Bär, alias Freddy Schenk im Tatort Köln, legt sich am Ende eines Drehtages gerne mal in die Wanne. Und wie das dann aussieht schaut man sich am besten selber einmal an, und zwar in der  aktuellen Ausstellung „Wenn der Vorhang fällt. Künstlerportraits von Margarita Broich“ im Stadtmuseum Euskirchen.

Außer Herrn Bär kann man dort derzeit  -rein bildlich gesehen – noch anderen bekannten Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen begegnen: Veronica Ferres und Kate Winslet, Ottfried Fischer und Armin Rohde, Christiane Hörbiger und Isabelle Huppert und und und…

Fotografiert wurden sie alle am Ende eines langen Drehtages oder nach dem Ende einer Theatervorstellung. In diesem einen besonderen Moment zwischen Rolle und Realität, noch in Maske und Kostüm zeigen die Künstlerinnen und Künstler sich so authentisch und persönlich wie sonst unsereinem nie.

Mit der Kamera eingefangen hat diese besonderen Augenblicke Margarita Broich. Sie ist eine begnadete Fotografin, dem geneigten Publikum dennoch eher bekannt als Schauspielerin. Seit kurzem spielt sie die neue Ermittlerin im Tatort Frankfurt.

Nachdem die Künstlerportraits von Margarita Broich zunächst in Berlin, München und Salzburg zu sehen waren, sind sie nun in unsere kleine Stadt gekommen. Und was bringen sie mit: Großstadtflair und den Duft der großen weiten Theater und Filmwelt. Vor allem aber beeindruckende Fotos von Menschen mit einem ganz besonderen Beruf.

Zu sehen noch bis 06.09.2015 im Stadtmuseum Euskirchen im Kulturhof.

Einen Blick auf den Kommissar empfiehlt Petra Goerge, Kuratorin der Ausstellung.

Wenn das geneigte Publikum hier schon einmal schauen möchte:

© Margarita Broich

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