In den wenigen Wochen in denen ich schon hier bin, durfte ich bereits die unterschiedlichsten Aufgabentypen kennenlernen.
Nach dem Abitur möchte ich mich erstmal etwas orientieren, und da ich in meiner Freizeit gerne lese und mich auch sonst sehr für Medien interessiere, habe ich mich für das BFD in der Stadtbibliothek entschieden.
Am liebsten lese ich Fantasy, Young Adult und Romance Bücher und mein Lieblingsfilm ist „Drachenzähmen leicht gemacht“. Außerdem spiele ich in meiner Freizeit gerne Gesellschaftsspiele wie UNO, Skip-Bo oder Wizard mit meiner Familie oder meinen Freunden und liebe es ins Kino zu gehen.
Von meiner Zeit in der Bibliothek erhoffe ich mir, verschiedene praktische Erfahrungen sammeln zu können und Einblicke in die Arbeit in der Bibliothek zu erhalten, damit ich am Ende meines BFDs genauer weiß, in welche Richtung ich mich beruflich bewegen möchte.
Besonders freue ich mich auf die verschiedenen Veranstaltungen, die die Bibliothek zu bieten hat, an denen ich hoffentlich teilhaben kann.
Ich bin sehr gespannt auf ein interessantes Jahr, aus dem ich bestimmt viel lernen und mitnehmen kann.
Vielen Dank, dass ihr meinen Blogbeitrag gelesen habt, ich freue mich darauf, euch in der Stadtbibliothek zu sehen!
bereits seit dem 01.08.25 unterstützt uns eine neue BFDlerin in unserem Arbeitsalltag. Nun möchten wir Tamara die Gelegenheit geben, sich unseren Besucher*innen vorzustellen:
Hallo liebe Leser*innen,
ich bin Tamara Henn und bin 18 Jahre alt.
Am 1. August habe ich in der Stadtbibliothek Euskirchen meinen Bundesfreiwilligendienst begonnen.
Ich wurde sehr herzlich in das Team aufgenommen. Bereits in der ersten Woche durfte ich vieles miterleben und habe schon ein paar Erfahrungen gemacht. Ich denke, es ist eine große Gelegenheit, Erfahrungen in der sozialen Arbeit zu sammeln und seine Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern.
Ich hoffe, dass mich das Jahr beruflich weiterbringen wird.
Was mache ich gerne?
In meiner Freizeit liebe ich es zu lesen, selbst Geschichten zu schreiben und mich in die verschiedenen Welten fallen zu lassen. Wenn ich lese bevorzuge ich Fantasy und Romance. Meine Lieblings-Buchreihen sind Throne of Glass, Acotar, Percy Jackson und Dark Castle. Wenn ich nicht gerade lese oder schreibe verbringe ich meine Zeit gerne mit meinen Hunden oder mit Freunden.
Generell denke ich, dass Bücher immer eine tolle Möglichkeit sind, um neue Perspektiven kennen zu lernen.
Da ich noch nicht weiß, was ich beruflich mal machen möchte, wollte ich zunächst verschiedene Optionen testen. Denn eins steht für mich fest: ich möchte definitiv mit Menschen und Büchern arbeiten. Bevor ich den Bundesfreiwilligendienst angefangen habe, war ich deshalb in einer Buchhandlung, um den Beruf des Buchhändlers kennenzulernen. Dies hat mir auch großen Spaß gemacht, aber ich wollte noch andere Alternativen ausprobieren.
Jetzt bin ich bereits ein paar Wochen in der Bibliothek und lerne hier immer mehr dazu. Nachdem ich mich hier wohl fühle und die Arbeit Spaß macht, kann ich mir eine berufliche Zukunft in einer Bibliothek gut vorstellen.
In diesem Jahr hoffe ich an vielen verschiedenen Angeboten teilzunehmen, vor allem an Lesungen und auch eventuell größeren Veranstaltungen, da ich gerne mehr darüber erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen ist.
Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, hier mein Jahr zu verbringen und einen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen. Ich freue mich darauf, noch vieles dazu zu lernen und mich persönlich weiter zu entwickeln.
Rückblickend haben mir vor allem die Veranstaltungen Spaß gemacht, darunter ganz besonders der monatliche Spiele-Treff und die Nacht der Bibliotheken. Aber auch der Thekendienst war nicht ohne, vor allem, weil der Kontakt zu den Kunden immer sehr vielfältig ist. Ich wurde sehr gut in das Team der Stadtbibliothek aufgenommen und fühlte mich mit der Zeit immer mehr wie ein gleichberechtigter Bediensteter als ein BFDler. Es gab keinen Tag, an dem es für mich nichts zu tun gab und auch die Einarbeitungsphase war gut gefüllt. Nichtsdestotrotz habe ich mit Begeisterung meine Aufgaben erledigt und alle zufriedenstellend ausgeführt. Der BFD hat meinen Berufsweg so stark beeinflusst, dass ich anstatt Rechtspfleger zu werden stattdessen den Beruf als Bibliothekar anstreben werde.
Deshalb habe ich nach dem BFD vor „Bibliothek und digitale Kommunikation“ an der TH in Köln zu studieren, um dann hoffentlich in einer öffentlichen Bibliothek als Bibliothekar zu arbeiten.
Obwohl die Arbeit manchmal mühsam war, hatte ich alles in allem sehr viel Spaß in der Bibliothek und freue mich schon auf den kommenden Lebensabschnitt.
Ich wünsche euch allen bis zum nächsten Wiedersehen noch eine schöne Zeit.
auch unserem zweiten Bundesfreiwilligendienstler möchten wir hier noch die Gelegenheit geben, sich persönlich vorzustellen.
Hallo liebe Leser*innen,
ich heiße Abdul Jalil und mache meinen Bundesfreiwilligendienst (BFD) vom 01. September 2022 bis zum 31. Juli 2023 in der Stadtbibliothek Euskirchen. Ich bin 18 Jahre alt und komme frisch mit dem Schulabschluss vom Emil-Fischer-Gymnasium zur Stadtbibliothek.
Warum mache ich das hier und was will ich nach dem BFD machen?
Während meiner Schulzeit bin ich gerne hier gewesen und habe immer wieder neue und interessante Sachen gefunden, wie zum Beispiel neue Bücherreihen, die mir immer noch sehr gefallen. Denn für mich ist jedes Buch eine kleine Welt, in die man sich hin und wieder zurückziehen kann. Dies würde ich auch gerne anderen ermöglichen, da ich sehr zuversichtlich bin, neben Büchern auch in anderen Medien Neues zu entdecken, das beim Stressabbau hilft. Nach meinem BFD würde ich mich gerne an der Schule für Rechtspflege in Bad Münstereifel bewerben und meine Ausbildung zum Rechtspfleger starten.
Ich bin sehr gespannt auf das, was mir in naher Zukunft passieren wird und hoffe, dass ich so viel wie möglich während des BFDs lernen kann, was mir später mal weiterhelfen könnte. Bis dahin versuche ich, eifrig zu bleiben und vieles Wissenswertes zu behalten. Besonders freue ich mich auf anstehende Projekte, bei denen ich mich bei der Organisation und Durchführung mitbeteiligen kann und versuche, eine gute Zeit in der Stadtbibliothek zu haben.
auch wenn sie schon seit ein paar Wochen bei uns im Einsatz ist, möchte sich unsere neue Bundesfreiwilligendienstlerin Emily gerne persönlich bei euch vorstellen:
mein Name ist Emily Zawadzki, ich bin 21 Jahre alt und seit dem 01.09.2022 als Bundesfreiwilligendienstlerin bis zum 31.07.2022 in der Stadtbibliothek in Euskirchen.
Ich bin schon immer sehr lesebegeistert und Bibliotheks-interessiert und würde die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes gerne als Einstieg in die Bibliothekswelt nutzen.
In meiner Freizeit lese ich gerne Romane und Fantasy-Bücher ziemlich querbeet durch die Kategorien, aber auch Sachbücher zu Themen wie Sexismus, Feminismus und Gesellschaft interessieren mich. Außerdem reite ich seit meinem 4. Lebensjahr und bin am liebsten mit meiner Isländer-Stute draußen im Wald und auf den Feldern unterwegs.
Das Team hat mich herzlich aufgenommen und in den Wochen, die ich nun schon hier bin, durfte ich schon viel miterleben, denn das Berufsfeld ist wahnsinnig vielfältig. Es gibt immer etwas zu tun und auch bei Projekten wie beim „TOMMI“ darf ich mitwirken. Das macht unglaublich viel Spaß und ich freue mich sehr auf die Zeit, die noch vor mir liegt.
Ich freue mich schon darauf, viele von euch in der Bibliothek zu sehen!
das letzte Jahr war definitiv kein normales Jahr, weder für uns noch für unsere Bundesfreiwilligendienstlerin. Als Alida am 01.08.2021 bei uns angefangen hat, mussten wir sie nach zwei Wochen schon wieder abgeben (warum, erklärt sie euch gleich selber).
Deshalb möchten wir Alida noch die Möglichkeit geben, sich selbst kurz vorzustellen bzw. sich von euch zu verabschieden:
findet ihr unsere Bundesfreiwilligendienstlerin auf diesem Bild?
Mein Name ist Alida und ich habe am 01. August 2021 meinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen begonnen. Und heute ist das Jahr schon wieder vorbei.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Büchern, Filmen und Serien. Da die Stadtbibliothek eine große Auswahl dieser Medien anbietet und ich mich für den Beruf der Bibliothekarin interessiere, habe ich mich für einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in dieser Einrichtung entschlossen.
Aufgrund der Flut im Juli 2021 musste ich leider nach kurzer Zeit meinen BFD in der Stadtbibliothek unterbrechen und habe in einer anderen Einrichtung gearbeitet. Nach langen sieben Monaten konnte ich endlich im April 2022, pünktlich zur Wiedereröffnung der Stadtbibliothek, wieder zurück zu meinem ursprünglichen BFD und diesen dort zu Ende bringen. Dort wurde ich vom Team offen und freundlich empfangen. Trotz der stressigen Anfangszeit konnte ich viele Einblicke in den Beruf der Bibliothekarin gewinnen.
Meine Tätigkeiten bestanden aus dem Einstellen der zurückgekommenen Medien, der Kundenberatung und der Einarbeitung neuer Medien. Sehr gefallen hat mir die Arbeit im Sommerleseclub, da die Tage abwechslungsreich und mit jedem Kind besonders wurden.
Die Zeit in der Stadtbibliothek hat mir dabei geholfen herauszufinden, in welche berufliche Richtung ich gehen möchte und ich bin sehr froh, mich nach der Schule für einen BFD in der Bibliothek entschieden zu haben.
Zum Schluss möchte ich mich noch beim Team der Stadtbibliothek für die verkürzte, aber schöne Zeit bedanken.
mein Name ist Vanessa, ich bin 18 Jahre alt. Nach meinem abgeschlossenen Fachabitur habe ich mich dazu entschieden, einen Bundesfreiwilligendienst zu machen. Diesen BFD mache ich nun seit dem 01.09.2019 vorrausichtlich bis zum 31.07.2020 in der Stadtbibliothek Euskirchen.
Ich habe mir für meinen Bundesfreiwilligendienst die Stadtbibliothek in Euskirchen ausgesucht, weil ich abwechslungsreiche Tätigkeiten mag und gerne mit Menschen arbeite. Ein weiterer Grund ist, dass ich hinter die Kulissen einer Bibliothek schauen wollte. Ich erhoffe mir eine Arbeit, die man auch mit Spaß verbinden kann, indem man von tollen Kollegen umgeben ist und bei vielen schönen Veranstaltungen dabei ist.
In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden und mit meiner Familie. Außerdem schaue ich gerne Serien, wie z.B. Riverdale und „Haus des Geldes“; auch reise ich sehr gerne, wie z.B. auf die Kanaren.
Ich hoffe, dass das Jahr in der Bibliothek mir den Übergang in das Berufsleben etwas erleichtert. Am wichtigsten ist mir jedoch, so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln und die Bibliothek mit ganz vielen positiven Erinnerungen verlassen zu können.
Vielleicht sehen wir uns schon bald mal in der Bibliothek 😉
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa 😊
mein Name ist Lena Maukisch, ich bin 17 Jahre alt und habe meinen Schulabschluss 2018 an der Kaplan-Kellermann Realschule gemacht. Jetzt habe ich mich dazu entschieden, den Bundesfreiwilligendienst hier in der Stadtbibliothek Euskirchen zu absolvieren.
Lena am Informationstisch in der Kinderbibliothek
Ich lese viel und gerne in meiner Freizeit oder gerade wenn ich es kann. Meine Leidenschaft ist es, Bücher zu lesen oder selber kleine Geschichten zu schreiben. Genauso bin ich viel an E-Books, Spielkonsolen und Computern interessiert, weshalb ich diese Aspekte gerne in meinen Beruf einfließen lassen möchte. Hier kann ich mit Büchern arbeiten, aber auch mit Computern, Tablets und ebenfalls mit Menschen.
Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war „Cinder & Ella“ von Kelly Oram. Dieses Buch handelt von Ella, die mit ihrer Mutter einen Unfall hatte, weshalb ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird. Ihre einzige Stütze nach Monaten ist Cinder, ihr Internet-Freund, den sie über ihren Blog kennengelernt hat, aber nicht seine wahre Identität erkennt. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die am Anfang eine eher traurige Stimmung enthält. Beim Lesen sind mir die Genres völlig egal. Finde ich ein Buch interessant, lese ich es meistens.
Ich hoffe, dass dieses Jahr mir hilft, einen Einblick in die Arbeitswelt der Bibliothek zu bekommen, dabei neue Menschen kennen zu lernen und bei Veranstaltungen mit zu helfen. Ich freue mich darauf, abwechslungsreiche Aufgaben zu erledigen.
Viele Grüße
Lena Maukisch (BFDlerin)
hier kommt die Nachlese zum Sommerleseclub 2019! Als neue Bfdlerinnen (Bundesfreiwilligendienstlerinnen) direkt in der ersten Woche die Abschlussveranstaltung vom Sommerleseclub mitzuerleben, war mega erfreulich. Wir, das sind Lena Maukisch und Vanessa Streiff.
Zum Auftakt des Sommerleseclubs, am 4. Juli 2019 war die Klasse 3a der Grundschule Paul-Gerhardt-Schule, mit der Lehrerin Susanne Ackermann sowie Andreas Krämer von der Volksbank Euskirchen eG zu Gast. Sie probierten freudig aus, wie man sich per Tablet, App und Green-Screen in eine total andere Welt hineinzaubert.
Dieses Jahr beim Sommerleseclub war einiges anderes. Nicht nur, dass wir einen exklusiven Clubraum für die Clubber hatten – übrigens „Nur für Mitglieder“ zugänglich, die ihr lilafarbenes Clubarmband trugen – sondern es gab auch viele kreative Dinge zu tun, wie Ihr unserem Veranstaltungsflyer SLC 2019 entnehmen könnt. Als stempelwürdig galten dieses Jahr nicht nur die gelesenen Bücher oder gehörten Geschichten, die nach wie vor natürlich einen wichtigen Bestandteil des Leseclubs bilden, sondern auch die Teilnahme an einer Veranstaltung.
Und die beste Neuerung war, dass alle Altersgruppen am Sommerleseclub mitmachen durften – als Einzelkämpfer oder in altersgemischten Teams. Kinder und Jugendliche meldeten sich mit ihren Eltern, Großeltern, Freunden oder Geschwistern gemeinsam an. Freunde und Geschwister oder auch ganze Familien bildeten tolle Teams.
Besonders gut angekommen ist die Aktion :„Team-Shooting – Fotostudio mit Greenscreen – Mache das beste Teamfoto!“. Dafür stellten sich die Kinder vor einen grünen Vorhang, kostümierten sich mit witzigen Accessoires und wählten aus verschiedene Vorlagen einen Hintergrund aus. So entstanden kreative Bilder unter Wasser, im Dschungel oder auf einer Urlaubsinsel. Hier sind tolle Ergebnisse herausgekommen, die auf der Abschlussfeier mit Oskar und Medaillen gewürdigt worden sind. Aber auch die „Logbuch – Kreativwerkstatt“ fand großen Anklang.
Letztendlich fanden sich 284 Teilnehmer in 143 Teams mit bis zu fünf Mitgliedern zusammen. Das jüngste war 2 und das älteste Mitglied sogar 72 Jahre alt. Die Namen der Teams haben uns vor lauter Kreativität weggehauen; Beispiele gefällig? Abgleitet vom Familiennamen gab es die „Heinis“, der „Aha-Effekt“ oder zwei Schwestern, die das Team „Superschwestern“ bildeten, oder das Team „Auch namenlos grandios“.
Wer ein Buch gelesen oder eine Geschichte gehört hat (auch als eBook oder eAudio), der konnte den Ehrenamtlern über den Inhalt erzählen, ein Bild malen oder das Antolin-Quiz machen. Alle Medien der Bibliothek (außer DVDs oder Blu Rays) standen zur Verfügung. Erstmals war es möglich, die Logbücher auch online zu führen: so entstanden Hashtag-Walls oder Geschichten im Netz, an denen die Clubber gemeinsam arbeiten konnten – auch aus der Ferne, wenn man den Urlaub an entfernten Orten verbrachte.
Die Lesemonster
Die Buchstabenmäuse
Der Aha-Effekt
Das Abschlussfest fand am Freitag, 06.09.2019, im alten Casino in Euskirchen statt. Das so viele Gäste beim Abschlussfest mitgefeiert haben, war sehr schön – alle Plätze waren belegt. Fast 250 Menschen waren anwesend und in Feierlaune. Unter anderem unser Bürgermeister Dr. Uwe Friedl und Fr. Dr. Maria-Regina Neft, Vorsitzende des Fördervereins der Stadtbibliothek.
(c) Bürgermeister Dr. Uwe Friedl begrüßt die zahlreich erschienen Gäste zum Abschlussfest des diesjährigen Sommerleseclub.
Comiczeichnerin und Illustratorin Naomi Fearn, engagiert über Eventilator, moderierte die Veranstaltung sehr souverän. Sie hat sich eine kreative Mitmach-Aktion für alle Gäste überlegt. Die Besucher malten gekonnt unter ihrer Anleitung Comicfiguren. Alle lernten, wie man unterschiedliche Augen, Ohren, Mund und Haare zeichnet, um der Figur einen bestimmten Ausdruck zu verleihen. Auf allen Plätzen im Saal lagen dazu Blöcke und ein Stift bereit, womit die Gäste die Zeichnungen, die die Künstlerin auf einem per Beamer übertragenen Blatt vorzeichnete, selbständig nachmalen konnten. So entstand eine Fantasiefigur mit Flügeln, die Frau Fearn nach den Vorschlägen aus dem Publikum heraus, zeichnete. Sie erinnerte an einen geflügelten Löwen. Wer genau hinschaut, kann sie auf einem der Bilder erkennen.
Naomi Fearn
Nasen
Naomi Fearn spielt Ukulele
Augen
Des Weiteren spielte sie ein selbstkomponiertes Lied mit ihrer Ukulele vor und sang zusammen mit dem Publikum. Während wir die Theke mit Getränken übernommen haben, erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ihre Urkunden.
(c) Lena Maukisch, Elisabeth Gehrmann, Vanessa Streiff (von li nach rechts)
Dann stand die Oskar-Verleihung an. Wart ihr da? Nein? Dann habt ihr was tolles verpasst. Immer drei Teams wurden auf die Bühne nach vorne gerufen. Über einen langen roten Teppich wurde das ganze wie eine Oskar-Verleihung umgesetzt. Hier kommt eine Auswahl der nominierten Teams. Oskars wurden in den Kategorien „Die beste Geschichte“, „Der coolste Teamname“, „Lesemeister“, „Der beste Leseplatz“, „Gemeinsam Stark“, „Das kreativste Logbuch“, „Das schönste Teamfoto“ und „Alleine Stark“, vergeben.
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Nach der Oskar-Verleihung verlosten wir unsere diesjährigen Preise für die Kinder. Der Hauptpreis war ein Longboard. Aber auch über Kino-Gutscheine, Gutscheine für das Freilichtmuseum in Kommern , das Industriemuseum in Kuchenheim, Phantasialand-Eintrittskarten, Lautsprecher-Boxen und USB-Sticks sowie Buchgutscheine der Buchhandlung Rotgeri freuten sich die Kinder.
(c) Dank durch Julia Rittel an die Ehrenamtlerinnen.
Ebenfalls erhielten vier ehrenamtliche Helfer und Helferinnen eine besonders gestaltete Urkunde als Dank für Ihre geleistete Arbeit für den SLC. Bei einem einfachen Händeschütteln wollten wir es nicht belassen.
Ein herzlicher Dank gilt der Volksbank Euskirchen, die diese Leseförderaktion seit 2006 großzügig finanziell unterstützt und dem Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Euskirchen, dem die Förderung von Euskirchener Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen liegt. Dank auch an die vielen Unterstützer, die Preise für die Verlosung gegeben haben. Gefördert wird das Projekt außerdem durch das Kultursekretariat Gütersloh NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Mit der tollen Moderatorin Naomi Fearn und gemeinsam mit Euch wurde es ein wunderschönes Fest. Dies direkt miterleben zu dürfen war wunderbar. Das neue Konzept gemeinsam, kreativ und digital, unter Nutzung des Online-Logbuchs, kam bei Euch sehr gut an. Nun hoffen wir, dass Ihr auch so viel Spaß hattet wie wir und wir würden uns sehr freuen, wenn wir Euch im nächsten Jahr wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Sommerleseclub 2020 begrüßen dürfen.
Somit hört auch ein Jahr als Bundesfreiwilligendienstler (Bufdi) in der Stadtbibliothek Euskirchen irgendwann einmal auf. Auch bei mir ist es jetzt soweit und ich kann nicht bereuen, diese Entscheidung getroffen zu haben.
Niklas hat seinen Bundesfreiwilligendienst vom 01.09.2018-29.07.2019 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.
Es war … … abwechslungsreich und immer wieder aufs Neue anders. Ob es die Nacht der Bibliotheken, der TOMMI-Kindersoftwarepreis, ganz zu Beginn oder Teile des Sommerleseclubs zum Schluss war. Auch wenn die Vorbereitung einzelner Veranstaltungen mitunter stressig war oder länger gedauert hat, hat es sich schlussendlich immer gelohnt. Die Freude und der Enthusiasmus der Teilnehmer waren ansteckend und eine Belohnung für die harten Vorbereitungen. … lehrreich. Durch den BFD konnte ich hinter die Kulissen einer Bibliothek schauen und erkannte recht schnell, dass der Berufszweig des Bibliothekars nicht nur aus dem Bedienen von Kunden und Pflege des Bestandes besteht. Er besteht aus viel mehr, z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Bearbeitung der Medien oder ganze Bereiche umstrukturieren. … hilfreich für meinen weiteren Weg. Aufgrund meines BFDs wurde ich endgültig bestätigt, dass der Berufszweig des Bibliothekars meiner Vorstellung entspricht und ich diesen weiterverfolgen werde, beginnend mit meiner anstehenden Ausbildung.
Zum Schluss danke ich meinen Kolleginnen für die mehr als freundliche Aufnahme und Einarbeitung.
Ich werde noch an einige lustige und nie langweilige Tage denken !!