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Archive for the ‘Buch- und Medientipps’ Category

Liebe Leser*innen,

Als hartgesottener Fan von Thriller und Horror, hätte ich nicht gedacht, dass mir ein Buch noch mal Alpträume bescheren kann. Selbst Der goldene Handschuh von Heinz Strunk, hat mich zwar schockiert, aber nicht bis in den Schlaf verfolgt. Erst ein 32 Jahre alter Kurzgeschichten-Sammelband von Stephen King hat das wieder geschafft.

Ich empfehle euch also feierlich:

„Nachtschicht“ von Stephen King.

Diese 20 Kurzgeschichten lassen einem die Nackenhaare zu Berge stehen und die Fingernägel sich kräuseln. Kings eigene Auswahl seiner besten Kurzgeschichten:

Briefe aus Jerusalem 

Spätschicht 

Nächtliche Brandung 

Ich bin das Tor 

Der Wäschemangler

Das Schreckgespenst 

Graue Masse 

Schlachtfeld 

Lastwagen 

Manchmal kommen sie wieder 

Erdbeerfrühling 

Der Mauervorsprung 

Der Rasenmähermann 

Quitters, Inc. 

Ich weiß, was du brauchst 

Kinder des Mais  

Die letzte Sprosse 

Der Mann, der Blumen liebte 

Einen auf den Weg 

Die Frau im Zimmer 

Besonders ans Herzen legen, kann ich euch, „Briefe aus Jerusalem“. Diese Hommage an H.P. Lovecraft ist auch der Wegbereiter für ein anderes King-Buch: „Brennen muss Salem“. (Übrigens auch sehr lesenswert).

Ihr findet „Nachtschicht“ als E-Book oder E-Audio in unserer Onleihe.

Noch kein Mitglied in der Bibliothek? Auf unserer Homepage könnt ihr euch unkompliziert anmelden.

Tipp: Ladet euch das Buch einfach in der Onleihe runter!

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leser*innen,

Ich mach‘ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.

Bis heute eines meiner Lieblingssprüche von Pippi Langstrumpf.

Astrid Lindgren hatte eine besondere Art Geschichten zu schreiben. Die meisten kennen die Schwedin nur als Kinderbuchautorin. Geschichten über Pippi Langstrumpf oder Karlsson vom Dach, die Lebensfreude und kindlichen Schabernack ausstrahlen.

Aber in diesem autobiografischen Titel zeigt Lindgren sich von einer anderen Seite.

Zum Inhalt:

Astrid Lindgren hat unsere Kindheit geprägt. Mit Pippi Langstrumpf und Wir Kinder aus Bullerbü hat sie unseren Blick auf die Welt verändert. Ihre Geschichten handeln von Mut, Hoffnung, Liebe und Widerstand. Lange bevor diese Bücher entstanden, schrieb sie ihre Gedanken über das dunkelste Kapitel des 20. Jahrhunderts nieder: den Zweiten Weltkrieg. In ihren Tagebüchern schildert sie, wie Europa von Faschismus, Rassismus und Gewalt vergiftet wird.
Nachdenklich und betroffen, aber auch mit dem so unverwechselbaren Tonfall stellt Astrid Lindgren in ihren Tagebüchern wichtige Fragen, die heute wieder von erschreckender Aktualität sind. (…) Neben dem Kriegsgeschehen erzählt sie von ihrem Familienleben und den ersten Schreibversuchen. (…)
Das persönliche Zeitdokument einer sehr klugen Frau, die schon immer den Blick für das große Ganze hatte.

Mein Fazit:

Bereits nach wenigen Seiten war ich wie gebannt von ihren Tagebüchern. Noch nie zuvor habe ich eine Schilderung des Zweiten Weltkriegs aus skandinavischer Sicht gelesen. Mich fasziniert der Wechsel zwischen den offiziellen Kriegsberichten und der Beschreibung von Lindgrens Alltag.

Sie entscheidet sich zu Beginn des Zweiten Weltkriegs sehr bewusst dafür, ihre eigenen Aufzeichnungen von den Geschehnissen zu machen. Sie will es verstehen.

Sie stell sich die Frage, wie es sein kann, dass eine Nation innerhalb weniger Jahrzehnte die Welt zweimal so verheerend drangsaliert. Sie sorgt sich um ihre Kinder und schämt sich, weil ihre Familie von der Kriegsmaschinerie profitiert.

Dieses Buch hat meine Sicht auf manche Begebenheiten des Zweiten Weltkriegs verändert.

Meine Empfehlung für euch!

Vorbestellbar in unserem Online-Katalog!

Eure

Lena Maukisch

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Liebe Leser*innen,

In diesem Jahr feiert ein ganz besonderes Mädchen ihren 75. Geburtstag!

Es handelt sich dabei um niemand geringeren als Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf. Vielen wird sie auch einfach nur als „Pippi Langstrumpf“ bekannt sein.

Auch wenn Kinder die Abenteuer von Pippi und ihren beiden besten Freunden Tommy und Annika nun schon seit 75 Jahren mitverfolgen dürfen, bleibt das rothaarige Mädchen mit den zwei vom Kopf abstehenden Zöpfen in den Büchern stets neun Jahre alt. Vielleicht hat die „Krummelus“-Pille, die Pippi zusammen mit ihren beiden Freunden im letzten der drei Bücher („Pippi in Taka-Tuka-Land“) gegen das Erwachsenwerden genommen hat, ja gewirkt…

Jeder, der Pippi kennt, wird sie wohl als freches und etwas vorlautes, aber auch vor allem als mutiges, großzügiges und selbstbewusstes Mädchen in Erinnerung behalten. So ist es zumindest uns ergangen.

Obwohl ihr Vater, Kapitän Efraim Langstrumpf, König auf der Südseeinsel „Taka-Tuka-Land“ lebt und ihre Mutter vermutlich schon früh verstorben ist, lebt Pippi nicht alleine in ihrer Villa Kunterbunt. Schließlich hat sie ja noch ihre beiden Tiere, das Totenkopfäffchen „Herr Nilsson“ und den Apfelschimmel „Kleiner Onkel“. Ihre Freunde Tommy und Annika wohnen direkt nebenan.

Ob Pippis Schöpferin, die schwedische Autorin Astrid Lindgren, wohl jemals geahnt hat, wie viele Menschen das Mädchen mit den roten Haaren in ihr Herz schließen würden?

Astrid Lindgren (* 14. November 1907 ; † 28. Januar 2002)

Geschrieben hat sie die erste Geschichte rund um Pippi 1945 zunächst nur für ihre Tochter Karin. Widerwillig schickte sie dann das Manuskript mit den Worten „In der Hoffnung, dass Sie nicht das Jugendamt alarmieren“ an einen Verlag.

Astrid Lindgren selbst hatte das rothaarige Mädchen ganz besonders ins Herz geschlossen, denn Pippi sei für sie „immer gut“, wie sie mal in einem Interview erzählte. Zudem war sie sich sicher, dass Pippi niemals älter als neun Jahre alt sein würde.

Da Pippi vor allem für ihre eigenständige und teilweise vorlaute Art bekannt ist und zudem ohne Eltern aufwächst und nicht zur Schule geht, löste sie immer wieder heftige Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern der antiautoritären Erziehung aus. Viele Lehrer meldeten sich laut zu Wort und kritisierten die antiautoritäre Einstellung von Pippi und verteidigten Ihre damals strenge, autoritäre Erziehung. Dabei verfolgte Astrid Lindgren in Ihren Büchern nur drei einfache Ziele: den Kindern eine Stimme geben, sich gegen die Bevormundung durch Erwachsene einzusetzen und eine Brücke zwischen Kindern und Erwachsenen zu schaffen. Andere empfinden ihre Selbstbestimmtheit und Eigenständigkeit als bewundernswert, denn Pippi zeigt, dass sich Kinder nicht immer alles stillschweigend von Erwachsenen gefallen lassen müssen!

Tatsache ist, dass sich wohl jedes Kind beim Lesen der Pippi Langstrumpf-Abenteuer wünscht, auch so verrückte Dinge zu erleben. Sei es auf einem eigenen „Limonadenbaum“ herumzuklettern oder gemeinsam mit seinen besten Freunden eine Südseeinsel zu erkunden. Astrid Lindgren gibt den Kindern die Möglichkeit der Realitätsflucht in eine glückliche und ungestörte Welt ohne Not und Entbehrungen, wo Kinder Kinder sein dürfen.

Wer Pippi noch nicht kennen sollte oder seine Erinnerungen noch einmal auffrischen möchte, ist herzlich willkommen, sich ihre Abenteuer bei uns auszuleihen. Gerne auch als Film- oder Hörbuchfassung!

Oder um es mit Pippis Worten zu sagen: „Ich bin sommersprossiger und schöner denn je. Wenn das so weitergeht, werde ich direkt unwiderstehlich.”

Viele Grüße,

Marco und Charlotte

(Bundesfreiwilligendienstler*innen)

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Liebe Leser*innen,

seid ihr auf der Suche nach einem actionreichen Roman? Dann habe ich hier einen Vorschlag für euch: Band 1 der Zweibändigen Reihe „World Runner“ – Die Jäger von Thomas Thiemeyer.

Zum Inhalt:

Tim ist ein sogenannter „Runner“ bei den Global Games. Das heißt, er sucht Geo-Caches, versucht Rätsel zu lösen und verschiedene Challenges zu meistern. Die teils waghalsigen Aktionen werden auf Video aufgenommen und ins Netz gestellt, was dazu führt, dass Tim von einer internationalen Gaming-Firma auf eine Challenge quer durch Deutschland eingeladen wird. Er bekommt dadurch die Chance, sich für eine GlobalChallenge zu qualifizieren. Zusammen mit Annika, einer der besten Runner Deutschlands, bildet er ein Team und die zwei machen sich auf den Weg, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen. Doch zunächst gilt es einmal, gegenseitiges Vertrauen herzustellen, da beide bisher als Einzelkämpfer unterwegs waren.

Mein Fazit:

Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. Der Autor kombiniert in seinem Roman die moderne Welt der Technik mit Aufgaben in der realen Welt, die nur als Team zu lösen sind. Denn mit dem Thema Teamarbeit legt er ein besonderes Augenmerk darauf, was Freundschaft, Konkurrenz -kampf und Mobbing unter Gleichaltrigen bedeuten.

Das einzige, das im Buch ein wenig monoton erscheint, ist die Wiederholung des Ablaufs. Die Teams haben 7 Tage Zeit, die Challenges zu lösen und jeder Tag verläuft nach dem Muster: Rätsel gestellt bekommen – Lösung finden – Fahrt zum Zielort – Sieg/Niederlage. Aber das macht der Autor durch spannende Sequenzen wieder wett.

Was mir besonders gut gefallen hat, sind die verschiedenen Rätsel-Aufgaben, die die Teams gestellt bekommen. Sie werden so präsentiert, dass man als Leser die Möglichkeit bekommt, mitzuraten. Außerdem lernt man auf der Reise durch Deutschland verschiedene Ausflugsziele kennen und erfährt noch einiges Wissenswertes über diverse Regionen des Landes.

Dadurch, dass der Autor sehr unterschiedliche Charaktere als seine Hauptdarsteller einsetzt, hat jeder Leser die Möglichkeit, sich seinen Lieblingscharakter auszusuchen und mit ihm mitzufiebern. Tim und Annika sind auf jeden Fall zwei sympathische Jugendliche, denen man einen Sieg bei den GlobalChallenges wünschen würde.

Nun stellen sich nur noch folgende Fragen: wie wird die GlobalChallenge für die beiden ausgehen? Und gelingt es ihnen, sich gegen die skrupellose Konkurrenz/Spielleitung zu behaupten?

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den zweiten Band, der Ende des Jahres erscheint!

Na, neugierig geworden?

Dann könnt ihr euch das Buch natürlich bei uns ausleihen!

Viele Grüße,

Desiree Sterr

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Liebe Leser*innen,

entgegen meiner Gewohnheit euch nur Stephen King Romane vorzustellen, kommt heute mal was Lustiges:

„Kinder sind was Wunderbares, das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen“ von Johann König ist nicht neu, aber sollte gehört werden. Gerade in den aktuellen Zeiten sollte man die Elternschaft auch mal mit einem Augenzwinkern betrachten.

Johann König berichtet gewohnt humoristisch über seinen Alltag mit seinen drei Kinder: klein, mittel und groß, seiner Frau „Fiffi“ und dem Kater Hektopascal (Spitzname: Luftdruck). Dabei spricht er freimütig aus, was andere Eltern nur heimlich denken.

Vom Katzenfutter in der Lego-Kiste bis zum Häufchen im Planschbecken ist alles dabei, was das Eltern-Sein so erquickend macht.

Meine Empfehlung für alle, die mal wieder herzlich lachen wollen!

Das Hörbuch könnt ihr bei uns ausleihen. Wie sollte es auch anders sein 😉

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leser*innen,

neu bei uns im Blu-Ray Sortiment: „Der Unsichtbare“ mit Elisabeth Moss.

Anhänger von H.G. Wells werden jetzt wahrscheinlich hellhörig. Ja, genau: Der Film ist angelehnt an den gleichnamigen Roman von Wells aus dem Jahre 1897.

Trotz der altertümlichen Sprache im Roman, ganz klare Leseempfehlung.

Aber hier geht es ja um den Film…

Zum Inhalt:

Cecilia, genannt Cee, flieht in einer Nacht-und-Nebelaktion vor ihrem wunderlichen und aggressivem Ex-Freund (Adrian Griffin). Sie kommt bei ihrem Freund James und dessen Tochter unter. Dort lebt sie täglich in Angst, davor von Ihrem Ex Adrian gefunden zu werden. Als sie dann erfährt das Adrian Suizid begangen haben soll und er sie in seinem Erbe mit einer großen Geldsumme bedacht hat, beginnt alles sehr seltsam zu werden. Menschen die Cee nahe stehen werden auf mysteriöse weise umgebracht. Niemand will ihr glauben, dass der totgeglaubte Adrian hinter allem steckt, denn er ist nirgends zu sehen..

Neu auf Blu-Ray: „Der Unsichtbare“

Mein Fazit:

Ja.

Also ja und nein. Die ersten 50 Minuten des Films waren eher langweilig. Die Spannung baut sich sehr laaaaaangsam auf. Cecilias emotionale Situation soll wohl dargestellt werden. Aber dadurch das nie wirklich raus kommt, was Adrian ihr angetan hat und warum sie vor ihm geflohen ist, wirkt das alles sehr unnötig. Adrian wird als manipulativer Soziopath dargestellt, aber das wirkte auf mich alles sehr vage.

Erst als „Der Unsichtbare“ auf den Plan tritt, fängt es an spannend zu werden. Ein Katz‘ und Maus Spiel beginnt. Zu mal natürlich niemand glaubt, dass der als verstorben geltende Adrian als Unsichtbarer durch die Gegend läuft und Cee’s Freunde umbringt.

Das Ende war mein persönlicher Höhepunkt des Films.

Den Film solltet ihr euch nicht entgehen lassen, auch wenn man in der ersten Hälfte einen langen Atem haben muss.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

kennt ihr das auch….gerade seid ihr mit einem tollen Buch fertig geworden und schon stellen sich euch jede Menge Fragen:

Wie geht es mit den Figuren des Buches weiter? Wie entwickeln sich die Charaktere weiter? Wie sieht der Handlungsort nach dem Angriff aus?

Dies waren unter anderem die Fragen, die sich mir nach dem Ende der Obsidian-Reihe gestellt haben.

Aber keine Sorge: Jennifer Armentrout hat uns einen Gefallen getan und mit der Reihe „Revenge“ eine weitere Trilogie als Fortsetzung zu der Obsidian-Reihe geliefert.

Ich möchte euch heute den ersten Band dieser Reihe vorstellen: „Revenge – Sternensturm“.

Zum Inhalt:

Als Evelyn „Evie“ Dasher mit ihrer Freundin in einem Club feiern geht, hätte sie sich im Leben nicht vorstellen können, dass ihr ganzes Leben an diesem Abend auf den Kopf gestellt wird. Denn sie lernt in diesem Club Luc kennen – mysteriös, unverschämt attraktiv und in Evies Augen ziemlich aufdringlich. Zunächst bemüht sich Evie mit allen Kräften, Luc aus dem Weg zu gehen, da er anscheinend zu der Gattung der Aliens gehört, doch er scheint sie nicht in Ruhe lassen zu wollen. Nach einigen Startschwierigkeiten lässt sich Evie darauf ein, Luc besser kennen zu lernen. Sie beginnt, sich in ihn zu verlieben und lässt ihn immer mehr an ihrem Leben teilhaben.

Als sie dann jedoch eines Tages die Wahrheit über die Alien-Invasion, den damit verbundenen Tod ihres Vaters sowie ihre eigene Herkunft erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Wem kann sie jetzt noch trauen? Und welche Rolle spielt Luc in dem ganzen Szenario? Kann er Licht ins Dunkel bringen oder verschlimmert er alles nur noch?

Mein Fazit:

Wer die Obsidian-Reihe von Jennifer Armentrout gelesen hat, sollte unbedingt die Fortsetzung lesen.

Man betritt beim Lesen der ersten Seiten sofort wieder die bekannte Welt der Lux, Origins und Arum und erfährt endlich, wie es nach der Invasion weitergegangen ist. Das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt dieses Mal auf Evie Dasher, ihrer Familiengeschichte sowie ihrer Beziehung zu Luc.

Zudem lernen wir neue interessante Charaktere kennen und treffen alte Bekannte wie Daemon, Dawson oder Archer wieder.

Da die Autorin ihrem Stil treu geblieben ist, sind ihre Charaktere auch in diesem Buch wieder gewohnt sarkastisch und einfach nur liebenswert. Die Kombination aus neuen und alten bekannten Charakteren bringt Abwechslung in das Handlungsgeschehen und man liest gespannt, in welche Situationen sie sich (unfreiwillig) manövrieren.

Daher möchte man am Ende von Band Eins auch brennend wissen, wie es mit Luc und Evie weitergeht.

Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung bzw. das große Finale der Trilogie!

Na, neugierig geworden?

Dann könnt ihr euch das Buch natürlich bei uns ausleihen!

Viele Grüße,

Desiree Sterr

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich lese eigentlich nicht oft Biografien, aber die von Jackie Chan musste ich einfach lesen.

Und ich bin überrascht: Es gibt viele Details, die man vorher nicht über ihn wusste und er spricht offen über sein Leben.

Klappentext:

Akrobatische Kung-Fu-Tricks, waghalsige Stunts und komödiantisches Talent: Dafür kennen und lieben Generationen von Kinobesuchern Jackie Chan. […]

Jackie Chan, geboren 1954 in Hong Kong, wurde im Alter von sechs Jahren auf das Internat der Chinese Drama Academy geschickt. Geprägt von eiserner Disziplin begann schon im Kindesalter seine Karriere als Kampfkünstler. Er wirkte zunächst in Asien in vielen Filmproduktionen als Stuntman mit, bis 1994 mit »Rumble in the Bronx« der Durchbruch in Hollywood gelang. Heute ist der Schauspieler und Kung-Fu-Meister nach über 150 Filmen aus Hollywood nicht mehr wegzudenken, seine Martial-Arts-Komödien erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. 2016 wurde Jackie Chan mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Mein Fazit:

Ich war gerührt und musste manchmal schmunzeln, wie manche Sachen von ihm beschrieben wurden. Zum Bespiel war er erstaunt darüber, dass er einen Ehren-Oscar bekam. Außerdem wurde er als Kind von seinen Eltern Kanonenkugel genannt.

Seine Erzählungen sind sehr ehrlich.

Seine Geschichten sind nicht umgeändert oder es wurde irgendetwas ausgelassen, jedes kleine Detail wirkt real. Dass er das Buch seinen Eltern widmet, merkt man ab dem ersten Kapitel.

Auf jeden Fall empfehlenswert zu lesen.

Bei uns entleihbar.

Bitte beachtet hierbei die aktuellen Bestimmungen, zur Corona – Prävention: https://www.kulturhof.de/bibliothek/veranstaltungen-termine/detail/news/2020/4/15/ausleihe-von-buechern-und-medien-nach-vorbestellung/

Beste Grüße

Lena Maukisch

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie viel könnt ihr glauben?

Wie viel könnt ihr glauben, obwohl jede Logik dagegen spricht? Gibt es etwas über dem Sichtbarem hinaus? Gibt es etwas unter der Oberfläche? Etwas düsteres, verstörendes, beängstigendes?

Seid ihr offen dafür, es heraus zu finden?

Dann solltet ihr unbedingt „Der Outsider“ von Stephen King lesen.

Zum Inhalt:

Frankie Peterson wird auf grausame Art vergewaltigt und ermordet. Sein verletzter, geschändeter Körper wird in einem Park, der fiktiven Stadt Flint City gefunden. Alle forensischen Beweise und Augenzeugen berichte, deuten eindeutig auf einen Täter: Terry Maitland. Der jedoch, streitet die Tat vehement ab und bietet ein wasserdichtes Alibi. Ralf Anderson, der ermittelnde Detektiv, taucht immer mehr in eine Welt ab, in der es noch etwas anderes gibt, als starre Fakten. Er nähert sich immer mehr dem Outsider…

Mein Fazit:

Die Geschichte ist ab der ersten Seite spannend und schockierend zu gleich. King versteht es wie kein Zweiter, seine Leser zu fesseln und gleichermaßen zu entsetzen.

Außerdem setzt er gekonnt einen Charakter aus einem seiner anderen Bücher in der Geschichte ein. Das Ende war mir irgendwie zu flach. Ich habe vielleicht auch zu viel erwartet. Wer weiß? Jedenfalls hätte ich schlussendlich von dem „Outsider“ mehr erwartet. Mehr Widerstand vielleicht. Aber ich will nicht spoilern.

Natürlich lohnt sich das Buch trotzdem. Ganz klare Leseempfehlung.

Habt ihr jetzt Lust bekommen auf „Der Outsider“?

Das Hörbuch und das Buch könnt ihr bei uns ausleihen.

Achtung, beachtet hierbei das aktuelle Verfahren:

https://www.kulturhof.de/bibliothek/veranstaltungen-termine/detail/news/2020/3/31/ausleihe-von-buechern-und-medien-nach-vorbestellung/

Es grüßt euch,

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

bei dem Roman „Puls“ von Stephen King habe ich es dieses mal andersrum gemacht: Erst den Film gesehen und danach das Buch gelesen. Und ich darf euch sagen, dass Buch war eine echte Offenbarung. Nicht das der Film schlecht wäre, nein nein.

Aber wie das bei Romanverfilmungen leider häufig ist, es fehlt die Hälfte.

Aber zunächst eine kurze Inhaltsangabe:

Durch ein mysteriöses Signal, den Puls, der durch die Handys auf die Bevölkerung übertragen wird, versinkt die Welt im Chaos. Nur wenige Handy Abstinenzler können dem Wahnsinn entkommen. Clay, Alice und Tom schließen sich zusammen und entkommen gemeinsam aus dem brennenden Boston. Schnell stellen sie fest, dass den Handy-Verrückten ein neues Talent zu Gute kommt: Telepathie.

Mein Fazit:

Der Film kommt mit Starbesetzung daher. John Cusack und Samuel L. Jackson sehen wir in den Hauptrollen. Ich bin ein großer John Cusack Fan und schauspielerisch gibt’s an dem Film nichts auszusetzen, aber es fehlt einfach zu viel. Wichtige Begebenheiten und wichtige Personen wurden in dem Film einfach komplett weg gelassen.

Meiner Meinung nach ist der Film „Puls“, von 2017, lediglich an den gleichnamigen Roman von Stephen King angelehnt. Eine richtige Romanverfilmung ist es nicht.

Außerdem war das Ende des Films eher ernüchternd. Nichts desto trotz kann man sich beides mal zu Gemüte führen.

Meine Empfehlung: Erst der Film, dann das Buch. Beim Buch erfährt man dann die Hintergründe der Story und hat zahlreiche „Aha“-Momente. Ich denke, wer das Buch gelesen und dann den Film gesehen hat, wird eher drastisch enttäuscht sein.

Buch und Film könnt ihr, natürlich wie immer, bei uns ausleihen.

Tipp: Lader euch das Buch in der Onleihe runter!

Beste Grüße

Annika Freitag

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