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Posts Tagged ‘Bibliothek’

Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht haben ein paar von Euch mich schon hier in der Bibliothek gesehen – ich bin die Neue! 🙂

Mein Name ist Lisa Häßy, ich bin derzeit 20 Jahre alt und seit dem 1.08.2017 ergänze ich das Bibliotheksteam als neue Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI).

Genau genommen bin ich eigentlich gar nicht vollkommen neu, sondern kehre vielmehr wieder zurück: Denn vor viereinhalb Jahren, kurz nach dem Umzug der Bibliothek in den Kulturhof, war ich bereits als Schülerpraktikantin hier und konnte zwei Wochen lang einen interessanten Einblick in den Bibliotheksalltag gewinnen.

Damals war mir zwar noch nicht klar, dass ich diesen Beruf tatsächlich einmal ergreifen würde, schwebte mir doch bis dato immer eher etwas in Richtung Journalismus vor – aber nachdem ich nach dem Abitur 2015 u.a. im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zwei Jahre lang im Lernzentrum und der Schülerbücherei der Marienschule gearbeitet habe, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Ja, das möchte ich machen!

©crizzuto

Rückblickend lag die Berufswahl eigentlich auf der Hand: Die Liebe zu Büchern wurde mir von klein auf beigebracht und spätestens als ich endlich selber lesen konnte, war es um mich geschehen: Die Faszination Buch hatte mich gepackt! Glücklicherweise hält sie bis heute an, sodass ich immer noch so gut wie alles lese, was mir in die Finger kommt. Auf ein bestimmtes Genre lege ich mich dabei nicht weiter fest, bis auf meine Abneigung gegenüber Horror und allem, was mich nachts nicht ruhig schlafen lässt.
Wenn ich gerade nicht meine Nase zwischen Buchseiten stecke, schreibe ich seit einigen Jahren eben auch selbst und bin mit einem meiner Werke sogar hier in der Stadtbibliothek vertreten – vielleicht findet Ihr es ja. 🙂

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©crizzuto Lisa Häßy (20)

Der Eindruck meiner ersten Tage hier bestätigt mich auf jeden Fall darin, dass ich sowohl mit meiner Ausbildung an sich als auch der Einrichtung eine gute Wahl getroffen habe. Trotz der Kürze der Zeit habe ich nun schon einige Aspekte der Bibliotheksarbeit gesehen; manches davon war noch vertraut aus dem Praktikum, manches neu. Ich finde auf jeden Fall toll, wie ich von Anfang an mit eingebunden werde – das macht Lust auf mehr.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf die nächste Zeit mit Euch! 🙂

Bis bald,

Eure Lisa Häßy

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Pokemon Go und Bibliotheken?! Wir sind dabei! 🙂 Und dieser Beitrag zeigt einige gute Möglichkeiten…
#Pokebib

Die Begeisterung für das kürzlich veröffentliche Augmented-Reality-Spiel „Pokémon Go“ hat viele Spieler in Deutschland längst im Griff. Mit geschultem Blick erkennt der Beobachter derzeit diverse Einzelpersonen und Kleingruppen, die mit Ihrem Smartphone vor der Nase die Innenstädte unsicher machen. Während einige sich noch fragen, was die Aufregung um die kleinen Zeichentrick-Monster eigentlich soll, machen andere […]

über Bibliotheken und Pokemon Go — Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW

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Liebe Leserinnen und Leser,

hier findet ihr ein paar Impressionen zur Eröffnung unserer LeseClubs mit Ralf Kramp.

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Ihr seid noch nicht beim Sommer- oder Juniorleseclub angemeldet?

Meldet euch noch heute an! 🙂 In der Bibliothek oder auf unserer Homepage!

Viel Lesevergnügen wünscht euch

euer Bibliotheksteam!

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

Kennt ihr die Zwei?

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l. Max Adolph, r. Manuel Decker  ©afreitag

Das sind unsere Bundesfreiwilligendienstler (kurz Bufdis genannt), die uns unterstützen. Vielleicht seid ihr einem von ihnen schon mal in der Bibliothek begegnet.

Leider neigt sich im Sommer ihr „Bufdi-Jahr“ dem Ende zu. Grund genug für uns mal nach zu fragen: Wie war es denn Jungs? Die pragmatische Männer-Antwort kam prompt: „Ja, gut.“. Aber ich konnte Ihnen noch mehr aus der Nase kitzeln.

Lest selbst 🙂

Warum hast du dich entschlossen ein Jahr Bundesfreiwilligendienst zu leisten?

Max: Ich musste für meine Ausbildung ein Jahr älter sein. Um nicht untätig rumzusitzen habe ich mich als Bufdi beworben. Außerdem brauchte ich Zeit um mir darüber klar zu werden, welchen beruflichen Weg ich im Leben einschlagen möchte.

Manu: Ich wusste nach der Schule nicht wie es für mich beruflich weitergehen sollte. Die Mutter eines Freundes schlug mir dann das Budfi-Jahr vor. Dadurch hatte ich Zeit mir zu Überlegen wie es weitergeht.

Was gefällt dir am besten an der Bibliotheksarbeit?

Max: Foliieren (Einschlagen von Büchern mit Folie). Ich weiß selbst nicht genau wieso. Es macht mir einfach Spaß. Am liebsten foliiere ich die Bücher von Rotgeri.

Manu: Der Dienst an der Informationstheke hat mir bisher am besten gefallen. Der Umgang mit den Kunden und das Gespräch macht mir wirklich Spaß. Außerdem ist es abwechslungsreich, da die Leute teilweise mit ganz unterschiedlichen Fragen auf einen zu kommen. Das geht von: „Wo ist das Klo?“ bis zu österreichischen Touristen die einen Reiseführer suchen.

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©afreitag

Was gefällt dir gar nicht an der Bibliotheksarbeit?

Max: Jeden Morgen müssen die Medien die am Vortag zurück gegeben wurden in die Regale geordnet werden. Dies zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben. Es ist ein wenig öde.

Manu: Foliieren ist gar nicht mein Ding. Das monotone Kleben und Glattstreichen langweilt und unterfordert mich. Der Umgang mit Menschen ist mir definitiv lieber.

Hat dich das Jahr als Bundesfreiwilligendienstler weitergebracht? Wenn ja, wie?

Max: Ich bin viel selbstbewusster geworden. Ganz zu Anfang hatte ich Probleme mit dem Telefonieren. Mittlerweile kann ich souverän und frei sprechen. Außerdem weiß ich jetzt wie es beruflich weitergeht, nämlich gar nicht. Ich gehe wieder zur Schule und qualifiziere mich weiter.

Manu: Ich konnte einen Einblick ins Berufsleben gewinnen und bin eigenständiger geworden. Auch bei der Berufswahl hat es mir geholfen.

Was machst du nach deinem Bundesfreiwilligendienst?

Max: Wie bereits erwähnt werde ich wieder die Schulbank drücken, um mein Abitur nachzuholen. Danach ist es mein Ehrgeiz Psychologie zu studieren.

Manu: Ich werde den Studiengang Soziale Arbeit- und Management, in Köln, beginnen. Ich freue mich schon sehr darauf.

Würdest du es deinen Freunden empfehlen?

Max: Jaein. Zumindest in der Bibliothek findet man anspruchsvolle Tätigkeiten. Die sind nicht für jeden etwas. Wer sich den Aufgaben gewachsen fühlt, kann aber vom Bundesfreiwilligendienst  profitieren. Für mich war es definitiv eine wegweisende Zeit und tolle Erfahrung.

Manu: Die Erfahrungen und der Einblick der einem in Berufsleben gewährt wird ist toll. Die Kollegen waren immer super nett. Also, ich würde es jedem empfehlen der sich noch nicht sicher ist, wie es nach der Schule weitergehen soll. Ein Vermögen kann man dabei aber nicht verdienen, so viel muss klar sein.

Neugierig geworden auf den Bundesfreiwilligendienst?

Informationen gibt’s hier.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

für die Mitbürger, die kein oder nur wenig Deutsch sprechen, haben wir jetzt einen „Willkommensbereich“ eingerichtet.

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©afreitag

 

Zum Ausleihen der Medien benötigt man, wie bei allen anderen Medien auch, eine Bibliotheksmitgliedschaft. Die Mitgliedschaft kann jede geschäftsfähige Person mit einem permanenten Wohnsitz in Deutschland wahrnehmen. Das Lernen vor Ort mit den Medien ist für jeden möglich.

Außerdem stehen für all diejenigen, die sich nicht anmelden können, Bildwörterbücher gratis zur Verfügung.

Neben den Printmedien wurde auch ein freies Internet-Notebook beschafft. Der PC steht für Bewerbungszwecke zur Verfügung, aber auch zum interaktiven Lernen der deutschen Sprache. Auch die Video-Telefonie „Skype“ kann hier genutzt werden.

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©crizzuto Eröffnung des „Willkommensbereichs“

 

Das Projekt konnte durch die großzügige Spende des Fördervereins der Stadtbibliothek und dem Rotary-Club Euskirchen-Burgfey realisiert werden.

Viele Grüße

Annika Freitag

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Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie schon einmal etwas von der Fernleihe gehört?

Nein? Dann gibt es nur zwei Gründe warum Sie es nicht kennen. Entweder Sie waren noch nicht bei uns in der Bibliothek oder sie haben noch nie ein Buch gesucht das wir nicht in unserem Bestand haben.

Was ist die Fernleihe?

Das Wort „Fernleihe“ beschreibt den Austausch von Fachliteratur, wie Bücher und Zeitschriftenartikel zwischen Bibliotheken. Dadurch ist es möglich so gut wie jede Fachliteratur zu erhalten. Medien die der Unterhaltung dienen oder einen Wert unter 15€ haben, sind für den Fernleihverkehr ausgeschlossen.

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Wie funktioniert die Fernleihe?

Zu allererst müssen sie ein Formular was Sie Online auf unsere Internetseite finden oder bei uns an der Theke auf Nachfrage bekommen, mit den genauen Angaben des gewünschten Titels ausfüllen. Darunter versteht man Titel, Autor, Verlag, ISBN, Erscheinungsjahr, Auflage und der Verlag  unter dem das Buch erschienen ist. Sie können über die Fernleihe auch Aufsätze bestellen.

Wie lange dauert es durchschnittlich, bis die Fernleihe da ist?

Sobald das Formular ausgefüllt wurde, wird nach dem gewünschten Buch in anderen Bibliotheken recherchiert. Wenn eine Bibliothek das Buch hat, wird es an uns geschickt. Wie lange die Bearbeitung dauert, hängt von der jeweiligen Bibliothek ab. Dazu kommt noch der Postweg. Wenn die gewünschte Fachliteratur bei uns angekommen ist, werden Sie unverzüglich per Email oder Telefon benachrichtigt.

Wie lange darf ich Fachliteratur aus der Fernleihe behalten?

Ein Buch aus der Fernleihe darf 3 Wochen ausgeliehen werden. Eine Verlängerung ist nur unter Vorbehalt möglich, das heißt sobald die gebende Bibliothek sich bei uns meldet und nach der Rücksendung verlangt, muss das Buch so schnell wie möglich bei uns abgegeben werden.

Wie hoch ist die Gebühr?

Eine Fernleibestellung kostet 3,50 €.

Für wen in sie die Fernleihe interessant?

Die Fernleihe ist interessant für jeden der sich weiterbilden möchte. Oder der Fachliteratur für eine Facharbeit oder Hausarbeit braucht.

Ich hoffe ich konnte Ihnen die Fernleihe näher bringen. Vielleicht ist die nächste Fernleihe Ihre.

Viele Grüße

Max Adolph

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Liebe Leserinnen und Leser,

fühlt ihr euch nach den Feiertagen auch irgendwie ungelenk?

Kneift der Hosenbund und spannt sich das T-Shirt?

Könnt ihr eure Füße langsam nicht mehr sehen oder fällt euch das Schuhe zu binden schwer?

Schaut ihr in den Spiegel und fühlt euch auch ein wenig wie Jabba the Hutt aus Star Wars?

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Jabba the Hutt by Ken Liu CC-BY

Damit das nicht zur Gewohnheit wird haben wir beschlossen ab sofort regelmäßigen Bibliothekssport zu betreiben.

Und hier sind die Bilder unseres ersten Workouts 😉

Vielleicht lasst ihr euch inspirieren?

Welches Buch nehmt ihr für euer Workout? Fotos bitte! 🙂

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Viele Grüße bestellt

Euer (sportliches) Bibliotheksteam

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute feiert die Stadtbibliothek ihren 3. Geburtstag!

Sie fragen sich sicherlich, die Bibliothek ist doch viel älter – aber wir sind am 15. Dezember 2012 in die neue, schöne, moderne Bibliothek im Kulturhof eingezogen.

Eine Kundin sagte mir kürzlich, sie „sei immer noch verliebt in die neue Bibliothek“ – ist das nicht ein tolles Kompliment! 🙂

Ja, die Bibliothek ist bereits 62 Jahre alt.

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Stadtbibliothek Euskirchen im Jahr 1953

Im Jahr 1953 wurde sie in der Wilhelmstraße im sogenannten Bügeleisen gegründet, dann zog man in den sechziger Jahren in die Kirchstraße um und 2012 wieder zurück in die Wilhelmstraße – aber an anderer Stelle!

Die Bibliothek im Kulturhof bietet mittlerweile ein breitgefächertes Spektrum an Information und Unterhaltung. Auf drei Etagen findet jeder, was das Herz begehrt.

Die zweite Etage wurde, für die Wünsche der Kinder, mit einem Piratenschiff und Lesestufen ausgestattet. Neben dem physischen Standort können Sie sich auch in unserem virtuellen Angeboten aufhalten.

Über Social Media Kanäle, wie Facebook und dem Blog, haben Sie immer die Möglichkeit nah am Bibliotheksgeschehen zu bleiben. Ausleihen außerhalb der Öffnungszeiten macht die Onleihe-Erft möglich! Mehr als 10.000 E-Books, E-Magazines und E-Audio warten auf Ihre Ausleihe!

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Stadtbibliothek Euskirchen im Kulturhof – 2015

Außenansicht Bibliotthek

Alte Bibliothek in der Kirchstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann sich noch jemand an die „alte“ Bibliothek erinnern?

Auf beengtem Raum standen hier die Regale dicht an dicht. Die Kinderbibliothek war im Keller untergebracht. Anstatt 7 Computern konnten wir Ihnen nur 2 zur Verfügung stellen und an frei zugängliches WLAN war damals noch nicht zu denken.

Veranstaltungen haben im Erdgeschoß stattgefunden, wobei wir jedes Mal sämtliche Regale wegschieben mussten.

Hier haben wir für Sie nochmal ein paar Fotos zur Erinnerung beigefügt:

Die Ereignisse aus dem letzten Jahr können Sie hier Revue passieren lassen.

Wir freuen uns mit Ihnen, dass wir hier im neuen Haus sind und mit Ihnen „Geburtstag feiern“ können.

Viele Grüße, ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr wünscht

Brunhilde Weber

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Liebe Leserinnen und Leser,

nach den Ferien beginnt die Schule wieder.

Aber nicht für alle. Viele Jugendliche beginnen ein Studium oder gehen in die Ausbildung.

In diesem Zusammenhang habe ich zwei Anwärterinnen aus unserem Team zum Thema „Arbeiten in der Bibliothek“ befragt.

Unsere Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) Carmela und unsere Praktikantin Rachel, die ein FH-Bibliotheksstudium anstrebt.

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Carmela (l.) und Rachel (r.)

 

Was magst du an dem Beruf des Bibliothekars bzw. des FaMIs?

Rachel: Ich mag es mich kulturell weiterzuentwickeln und ich möchte anderen bei ihrer kulturellen Weiterentwicklung helfen.

Carmela: Ich finde es schön im direkten Kundenkontakt zu stehen und mich mit den Kunden auszutauschen. Außerdem sitze ich mit meinem Hobby, dem Lesen, an der Quelle.

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Rachel erklärt einem Kunden den OPAC

 

Wie siehst du die berufliche Perspektiven?

Rachel: Leider sieht der Stellenmarkt zur Zeit nicht so gut aus. Aber ich bin zuversichtlich das es bald wieder Stellen gibt, wenn Kolleginnen und Kollegen in Pension gehen. Ich denke auch man muss das „gewisse Etwas“ mitbringen und bereit dazu sein umzuziehen.

Carmela: Wenn den Kommunen die Wichtigkeit der Bibliotheken bewusst wird, werden auch wieder mehr Stellen in diesem Bereich geschaffen. Bibliotheken sind wunderbare Einrichtungen und ein Treffpunkt jeden Alters.

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Beschäftigte in Bibliotheken stehen stets mit Rat und Tat zu Seite.

 

Wie kamst du auf die Idee diesen Beruf lernen zu wollen?

Rachel: Ich möchte meine eigene Begeisterung für Literatur teilen. Auch im privaten Bereich halte ich mich oft und gerne in Bibliotheken auf. Was könnte man sich besseres wünschen, wenn der Arbeitsplatz wie das zweite Zuhause ist?

Carmela: Meine Leidenschaft für Bücher und meine extrovertierte Art lassen sich in diesem Beruf problemlos vereinen. Ich denke so gut wie jeder der in einer Bibliothek arbeitet, kam dazu weil er oder sie gerne liest.

Übrigens: Wer noch unschlüssig ist wohin es nach der Schule beruflich gehen soll, ist bei unserer Abteilung „Arbeitswelt“ bestens aufgehoben.

Viele Grüße bestellt euch

Annika Freitag

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

schon einmal habe ich euch von meinen Klassenführungen berichtet und für meine lieben Klassenführungskinder lasse ich mir gern‘ ein Quiz oder eine andere Aktivität einfallen.

Bei ihren Besuchen ist die erste Frage immer: „Frau Freitag, machen wir heute wieder was?“

Da sage ich natürlich nicht nein. 🙂

Nachdem wir das letzte Mal „Wer wird Biblionär?“ gespielt haben, war dieses Mal ein Lückentext dran.

Das Spiel ging so: Unabhängig von dem Rest des Textes sollten die Kids Verben, Synonyme und Adjektive finden. Diese Worte habe ich dann in den Lückentext eingefügt. Die fettgeschriebenen Wörter sind die der Kinder.

Die Kids, die anderen Kolleginnen des Bibliotheksteam und ich haben sehr gelacht, ich hoffe euch bringt der Text auch zum Schmunzeln. 🙂

Mein Traumjob

 Mein Bruder ist ein _Zahnarzt_. Das ist ein echt _schöner_ Beruf! Mein Bruder sagt, die Arbeit sei das reinste _massieren_, man bekäme eine Menge _Dollar_, und auch die _Herren_ würden einen _super_ finden. Deshalb will ich auch _Zahnarzt_ werden. Leider nehmen die nicht jeden. Man muss mindestens einen Abi-Durchschnitt von _1,3_ haben und in _Sport_ eine _2_. Dann muss man noch eine _Arbeit_ ablegen. Falls man das packt, werden einem bei einem Vorstellungsgespräch _schnelle_ Fragen gestellt: Wie gut man _rennen_ könne, ob man gerne _schwimmt_, ob man _Herz_ oder _Leber_ habe usw. Schließlich nehmen sie die _11_ besten der Bewerber und erteilen ihnen eine Extralektion im __spielen_. Diese müssen dann mit einem _Schrank__ so lange gegeneinander antreten, bis nur noch _15_ übrig sind. Nur diese _15_ werden _Zahnarzt_.

Als _Zahnarzt_ hat man _dünne_ Aufgaben: Man muss z. B. aufpassen, dass sich keine _Männer_in _Paris_ herumtreiben, und wenn doch, sie möglichst _abends_ _entsorgen_. Vielleicht muss man aber auch den _Bibliothekar_ für _Violetta_ spielen oder den __tollen_ _Habicht_ des __Messi_ füttern. Für diese Aufgaben stehen einem genügend _Bücher_ zur Verfügung und zur Fortbewegung ein _Auto_!

Auf jeden Fall ist es wichtig, dass man sich gut mit seinen Kollegen versteht, sie z. B. nicht _antanzt_ oder Ähnliches. Mein Bruder hat erzählt, dass schon mal ein _Zahnarzt_ entlassen worden ist, weil er seinen Kumpel einen _Penner_genannt hatte. Aber als _Zahnarzt_ muss man auch über _Ehrlichkeit_ verfügen, man darf nicht __fahren_, __Fanta_ trinken oder zuviel _Spaghetti Bolognese_ essen.

Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass ein _Zahnarzt_ bei seiner Arbeit seinen _Hund_ verliert. Doch meinem Bruder ist das noch nie passiert. Er sagt oft: „Es war bisher nicht immer einfach, ein _Zahnarzt_ zu sein, aber ich bin _dick_, dass ich mich dafür entschieden habe!“

Hat er nicht Recht? Hoffentlich bin ich später auch _lang_ genug, um ein _Zahnarzt_ zu werden!

Viele Grüße bestellt euch

Annika Freitag

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