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Posts Tagged ‘Semesterpraktikum’

Liebe Leser*innen,

ich bin hier ja kein neues Gesicht, deshalb fasse ich mich kurz:

Ich bin Abdul Jalil und habe hier bis August noch im Wochenenddienst gearbeitet. Vorübergehend werde ich die Rollen wechseln, denn ich studiere schon eine Weile Bibliothek und digitale Kommunikation und werde euch bis Januar als Semesterpraktikant begleiten.

©D. Sterr, Stadtbibliothek Euskirchen

Ich habe hier durch meinen Bundesfreiwilligendienst die Freude an vielfältiger Bibliotheksarbeit gefunden und gleich im Anschluss daran das Studium und den Wochenenddienst begonnen.

Ich erhoffe mir vom Praktikum vertiefte Eindrücke in die Konzeptarbeit zu bekommen sowie noch weitere neue Sachen und Abläufe kennenzulernen, die mir entgangen sein könnten. Mein Hauptprojekt wird vor allem die Kompetenzvermittlung bezüglich KI umfassen, auf das ich schon sehr gespannt bin. Natürlich habe ich auch noch andere kleine Projektideen, aber eins nach dem anderen 😉.

Zunächst konzentriere ich mich darauf, im Hintergrund enger mit dem Bibliotheksteam arbeiten zu können und hoffe, dass meine Fähigkeiten hier gut zum Tragen kommen. Auf jeden Fall wisst ihr jetzt, wieso ich häufiger in der Stadtbibliothek zu finden bin und ich freue mich sehr, euch hier erneut begrüßen zu dürfen.

Bis dahin 😊.

Euer Abdul

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Liebe Leser*innen,

zunächst die Preisfrage: Wer erinnert sich noch an mich?

Ich hoffe, jetzt können zumindest ein paar Leute diese Frage mit einem freudigen „Ja“ beantworten (natürlich nur aus positiven Gründen 😀). Um den Leuten, die jetzt mit einem entschiedenen „Nein“ geantwortet hätten, unter die Arme zu greifen: mein Name ist Sonja Lucia Lenzen und ich war für die letzten fünf Monate Semesterpraktikantin hier in der Stadtbibliothek Euskirchen. Tatsächlich sind diese fünf Monate relativ schnell vergangen.

©D. Sterr, Stadtbibliothek Euskirchen

Zurückblickend kann ich sagen, dass mir meiner Meinung nach ein sehr umfassender Einblick in die Abläufe und den Alltag in der Bibliothek ermöglicht wurde. Und nebenbei habe ich das ein oder andere über die Tätigkeiten als Bibliothekarin, über mich selbst und das Alphabet gelernt. Ja, auch das Alphabet, da ich fast jeden morgen im Rahmen der Morgenroutine der Bibliothek beim Bücher- und Medieneinsortieren geholfen habe. Irgendwie logisch, aber ich hätte es trotzdem nicht gedacht.

Mit der Aufstellung der Bücher und Medien durfte ich während meines Praktikums auch enge Bekanntschaft machen, da mir die Aufgabe übergeben wurde, die neue Regalbeschriftung mit Nummerierung umzusetzen. In Folge dessen habe ich ein paar Tage über dem Katalog der Stadtbibliothek Euskirchen gebrütet, damit der richtige Regalinhalt auch mit der richtigen Nummer beschriftet wird.

Meine Semesterarbeit während des Praktikums beinhaltete allerdings die Erstellung eines Leitfadens wie und in welcher Form sich Videotutorials hier in der Bibliothek umsetzen lassen. Insgesamt wurde mein Praktikum in der Stadtbibliothek also von zwei größeren und ganz vielen kleineren Aufgaben begleitet.

Da diese Aufgaben so breit gestreut waren, wurde es nicht langweilig. So habe ich beim Bücher aussortieren und bei der Jahresstatistik mitgeholfen und den ein oder anderen Ihrer Medienwünsche in Schutzfolie eingeschlagen und mit Etiketten versehen.

Die freie Aufgabenverteilung erlaubte es mir zum Beispiel auch bei diversen Veranstaltungen mitzuhelfen, was tatsächlich meine Lieblingsaufgabe im Praktikum war. So konnte ich mir Autorenlesungen anhören (und meine Bücher mit Autogrammen versorgen 😀), Vorträgen über Autor*innen lauschen, den Literaturkreis miterleben und vieles mehr (…und dazu gehörte im Vorfeld Stühle aufstellen, Möbel verschieben und Getränke bereitstellen).

Mitnehmen werde ich also eine Menge neuer Bücherwünsche für meinen privaten Bücherbestand (weil ich Bibliotheksbücher natürlich nicht mit meinen eigenen Notizen versehen kann), neue Einblicke in das Bibliothekars-Dasein und definitiv gute Erinnerungen an meine Kollegen und die Arbeit mit Ihnen, liebe Leser*innen.

An dieser Stelle sollte ich wohl zugeben, dass ich eigentlich noch gar keine Bibliothekarin bin, sondern es erst in einem Jahr, wenn ich mein Studium abschließe, sein werde.

Was danach kommt weiß ich noch nicht so genau, aber ich bin noch nicht ganz bereit die Uni hinter mir zu lassen. Daher möchte ich noch ein weiteres Studium antreten. Zumindest ist das der bisherige Plan. Deshalb werde ich die Erfahrungen meines Praktikums als wertvolle Anhaltspunkte in meine Zukunftsplanung mit einbeziehen können und bin sehr dankbar, dass mir diese Möglichkeit geboten wurde.

In diesem Sinne verabschiede ich mich vom Team der Stadtbibliothek Euskirchen, den Büchern und zu guter Letzt von Ihnen, liebe Leser*innen.

Danke für alles!

Eure Sonja Lucia ☺️

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Liebe Leser*innen,

seit dem 2. 9. 24 kann man mich bis Ende Januar gerne in der Stadtbibliothek Euskirchen besuchen kommen. Mein Name ist Sonja Lucia Lenzen und ich studiere aktuell im fünften Semester „Bibliothek und digitale Kommunikation“, daher freut es mich sehr, einmal den tatsächlichen Bibliotheksalltag aus der Nähe erleben zu dürfen. Alle bisherigen Erfahrungen, die ich im Feld der Bibliotheken machen durfte, waren vergleichbar mit Ihren Erfahrungen aus Sicht der Leser*innen.

©D. Sterr, Stadtbibliothek Euskirchen

Für das Studium habe ich mich aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten mit der Berufswahl und auf Anraten einer Freundin entschieden, da Bibliotheken für mich immer ein Ort des Willkommenseins waren. Mit der Zeit habe ich sowohl das Studium, als auch die Arbeit mit Menschen und Medien kennen und lieben gelernt, genauso sehr wie ich die Bibliotheksbesuche in meiner Kindheit geliebt habe. Dazu muss ich gestehen, dass ich nie Kundin in der Stadtbibliothek Euskirchen war, da ich nicht aus Euskirchen komme. Deshalb hatte ich erst am Tag meines Bewerbungsgespräches die Möglichkeit, die Stadtbibliothek kennenzulernen. Trotzdem habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Wie könnte ich das als angehende Bibliothekarin auch nicht?

Als begeisterte Leserin ist die Arbeit in der Stadtbibliothek Euskirchen für mich ein bisschen wie das Leben einer Made im Speck, besonders als ich festgestellt habe, dass die Bibliothek auch meine Lieblingsmedien wie das Buch „Babel“ von R. F. Kuang oder den ersten „Dune“ Film hat. Zwar widme ich mich während der Arbeit nicht dem Inhalt der Medien, aber direkt an der Quelle zu sitzen hat gewisse Vorzüge 😉. Dementsprechend beinhaltet meine Freizeitgestaltung viele Bücher, Hörbücher oder Filme, aber ich gehe auch gerne Schlittschuhfahren oder verreise.

Da ich nun die meiste Zeit unter der Woche in der Bibliothek verbringe, erhoffe ich mir im weiteren Verlauf meines Praktikums die Bibliothek soweit es mir möglich ist bis in alle Ecken und Enden zu erkunden. Möglicherweise begegnen wir uns ja in dieser Zeit 🙂.

Ich freue mich darauf, bei den verschiedenen Veranstaltungen und Angeboten, die die Stadtbibliothek Euskirchen in ihrem breit gefächerten Portfolio hat, zu helfen. Bei diesen Gelegenheiten möchte ich lernen und miterleben, wie die Arbeit mit Menschen und Medien gestaltet wird.

Tatsächlich durfte ich bereits einen Einblick in viele verschiedene Tätigkeiten erhalten, auch wenn ich sicher bin, dass ich nicht einmal an der Oberfläche dessen, was es noch alles zu tun gibt, gekratzt habe. Bisher habe ich Ausleihe und Rückgabe erleben dürfen, mehrere Veranstaltungen begleitet und diverse kleinere Handgriffe wie das Bücher stempeln und mit Etiketten versehen erledigt.

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich zwar erst drei Wochen meines insgesamt fünfmonatigen Praktikums hier, aber ich sehe dem Ende jetzt schon mit einer kleinen Priese Trauer entgegen, da das Praktikum mir bisher fast nur gute Eindrücke beschert hat.

Da dies noch weit entfernte Zukunftsmusik ist, werde ich mich damit allerdings jetzt noch nicht beschäftigen, schließlich liegen noch vier Monate und eine Woche hier in der Stadtbibliothek Euskirchen mit ihren Leser*innen vor mir!

Eure

Sonja Lenzen (Semesterpraktikantin)

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Liebe Leser*innen,

stünde der Stadtbibliothek Euskirchen ein Musikkorps während meiner Verabschiedung zur Seite, so würden deren Instrumente heute die Töne von AnnenMayKantereits „Tommi“ durch die Gebäudegänge tragen.

©A. Müller

Kein anderes Lied steht für die fünfmonatige Praxissemesterzeit namentlich so sehr Pate, wie das der Pop-Rockband aus Köln. Denn mehrere Monate hinweg prägte der „TOMMI – Kindersoftwarepreis 2023“ meinen Alltag in der Stadtbibliothek. So begleitete ich zum Beispiel die Kinderjury beim Testen und Bewerten der nominierten Spiele. Bevor jedoch die jungen Juroren aktiv mit der Testphase im Herbst beginnen konnten, galt es zuerst die Spiele herunterzuladen, auf den Konsolen, Notebooks und Tablets zu installieren, Level freizuschalten, Bewertungsbögen zu drucken, Roboter zu verschrauben oder T-Rex-Skelette zusammenzustecken. Nicht jede medienpädagogische Arbeit ist also für außenstehende direkt sichtbar und mit einigen verborgenen Vorbereitungen verbunden.

Schnell wurde einem bewusst, dass es für die Veranstaltungsgestaltung unablässig ist, sich selbst einen Überblick über die Speicherfunktionen, Spielsteuerungen und Ziele der Spiele zu verschaffen. Zum einen, um die Heranwachsenden bei (spieltechnischen) herausfordernden Szenarien stets Rat gebend unterstützen zu können. Zum anderen, um die anregenden Spieldiskussionen der Kinderjury, die sie zeitweise untereinander führten, adäquat zu begleiten – und immer wieder daran zu erinnern, die eigene Meinung genauso offen und begründet in der schriftlichen Spielebewertung wiederzugeben.

Ein weiteres medienbildendes Programm der Stadtbibliothek, welches ich über längere Zeit mitbegleitete, war die Informationskompetenz-Unterrichtseinheit „Fit for Life“ für die Sekundarstufe I. In verschiedenen Einheiten befassten wir uns, ganz im Sinne des Medienkompetenzrahmen NRW, mit Themenbereichen wie „Informieren und Recherchieren“ oder „Medienproduktion und Präsentation“. Durch die kollegiale Vorbereitung der Kurseinheiten erwarb ich nebenbei selbst noch Wissen über die Systematik öffentlicher Bibliotheken sowie die Signatur von Büchern.

Den Rahmen des Medienbildungsangebotes nutzte ich zugleich für mein Praxisprojekt, indem ich zwei Kurseinheiten zum Thema „Desinformationen“ (sog. „Fake News“) für die Schüler*innen gestaltete. Dabei haben wir uns der Thematik unter anderem mit den beiden digitalen Spielen (sog. Serious Games) „Facts & Fakes 2“ und „Fake It To Make It“ angenähert, um etwa die Qualität von Informationen selbst abschätzen zu können oder versteckte Motivationen hinter der Verbreitung von Fake News zu ergründen.

Durch meine Praxiszeit hier in der Stadtbibliothek Euskirchen habe ich den Bibliotheksbereich erstmals als großes, aktives und innovatives Einsatzgebiet der Medienpädagogik wahrgenommen. Aber nicht umsonst gehört der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur die Fachgruppe „Medienpädagogik in Bibliotheken“ an, welche sich beispielsweise mit inhaltlichen Schwerpunkten wie „Professionalisierung der medienpädagogischen Arbeit in Bibliotheken“ oder mit der „Einbindung von Medienpädagogik in der Ausbildung von Bibliothekar*innen und FAMIS“ befasst. Es wurde deutlich, dass medienpädagogisches Handeln zunehmend als elementarer Bestandteil von Bibliotheken zu betrachten ist.

Das Bibliothekswesen habe ich als medienpädagogisches Handlungsfeld für mich entdeckt. Ich kann es mir gut vorstellen, zukünftig meinen Fokus als Medienpädagoge auf dieses Aufgabengebiet zu richten. Einer der Aspekte, die ich daran besonders faszinierend finde ist, dass medienpädagogische und medienbildende Bibliotheksangebote für Menschen jeglichen Alters – Kinder, Jugendliche, Eltern, Erwachsene, Senioren – konzipiert und angeboten werden können und sich nicht fortlaufend starr auf eine Altersgruppe beschränken müssen.

Fünf Monate lang kam ich Woche für Woche mit Freude in die Stadtbibliothek, band motiviert mein medienpädagogisches Geschick in die Bibliotheksangebote mit ein und genoss die Zeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Die Begeisterung für diese Arbeitsstätte konnten meine Familienangehörigen, Freunde, Kommilitonen und Bekannte recht schnell erkennen. Denn wie ganz selbstverständlich bauten sich in meinen alltäglichen Sprachgebrauch kollegiale Floskeln ein, wie etwa „bei uns in der Bibliothek…“ oder „nächste Woche haben wir…“

©A. Müller

Deshalb sage ich heute nicht „Lebwohl“ und lasse die Tür der Stadtbibliothek endgültig hinter mir zufallen – Netzwerke (in Bibliotheken) schaffen gehört schließlich zur professionellen Medienpädagogik dazu –, sondern verabschiede mich mit einem: „Auf Wiedersehen!“.

Euer Leonhard

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Liebe Leser*innen,

seit September bin ich als Semesterpraktikant in der Stadtbibliothek Euskirchen anzutreffen. Mein Praktikum absolviere ich jedoch weder als angehender Fachangestellter für Medien und Informationsdienste (sog. FaMIs) noch als Student der Bibliothekswissenschaft, sondern als (zukünftiger) Medienpädagoge.

Leonhard Müller, Semesterpraktikant ©A. Müller

Deshalb packe ich verstärkt bei kulturellen Programmen, (medien)kompetenzfördernden Veranstaltungen und (medien)bildenden Angeboten mit an. Dazu gehören zum Beispiel „Fit For Life“, „Medienfortbildungen für Kita-Kräfte“, der „DigitalTreff“ oder der „TOMMI-Kindersoftwarepreis“.

Nichtsdestotrotz werden die Kolleginnen auch bei der Morgenroutine, an der Infotheke oder beim Einsortieren ausgeliehener Medien wie Bücher, Comics, Mangas, DVD-Filme, Konsolenspiele oder Musik-CDs unterstützt.

Beachtlich ist der vertrauensvolle und unterstützende Umgang in der Stadtbibliothek. Zeitnah durfte ich ein eigenes Praxisprojekt zum Thema „Fake News/Desinformationen“ im Rahmen von „Fit for Life“ konzipieren. Auch konnte ich selbstständig TOMMI-Veranstaltungen gestalten. So war zum Beispiel im Oktober die Dienstag- und Freitagsgruppe der Kinderjuroren unter meiner Obhut, die es medienpädagogisch beim umfassenden Testen und Bewerten der diesjährigen TOMMI-Nominierungen zu begleiten galt.

In dieser Woche war die Anspannung besonders groß, inwiefern die Meinungen unserer („meiner“ Dienstag- & Freitagsgruppe) Kinderjury zu den Spielen im Vergleich zu den anderen Teilnehmern steht. Denn wir waren eine von 57 Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in der akribisch Apps, elektrisches Spielzeug und Konsolenspiele ausprobiert werden konnten.

Falls ihr auch gerne das Ergebnis der diesjährigen TOMMI-Nominierungen wissen möchtet, könnt ihr es uns ja nachmachen und genau wie wir, am Sonntag, den 3. Dezember 2023, den Sender KiKa um 20 Uhr einschalten, um die Preiskrönung der bestbewerteten Spiele live mitzuerleben.

Bis zum Ende meines Semesterpraktikums Anfang nächsten Jahres begegnet man sich bestimmt auf einer der Etagen in der Stadtbibliothek.

Gruß

Leonhard

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Interview mit Sarah Hagedorn, Semesterpraktikantin

Liebe Leser*innen,

und schon sind vier Monate Praxissemester vorbei…Zeit, sich von Sarah Hagedorn zu verabschieden. Doch vorher haben wir uns noch einmal zusammengesetzt und ein kleines Abschieds-Gespräch geführt.

©S. Heidt

4 Monate Praxissemester sind nun vorbei, wie geht es für dich weiter?

Jetzt steht erstmal mein Praxisphasenbericht an, den ich für die TH schreiben muss. Wenn ich damit fertig bin, dann genieße ich erstmal meine freie Zeit bis mein nächstes Semester wieder anfängt.

Was hat dir besonders gut an der praktischen Bibliotheksarbeit gefallen?

Ich habe ja schon eine Vorgeschichte als FaMI, von daher kenne ich schon einiges was praktische Bibliotheksarbeit angeht. Aber ich habe für mich erneut festgestellt, dass es für mich definitiv der richtige Berufszweig ist. Die Bibliotheksarbeit ist einfach so vielseitig, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, was mir genau am besten gefällt. Natürlich mag ich die Thekenschichten, einfach mit den Nutzenden ins Gespräch kommen. Aber auch die verschiedenen Veranstaltungsformate die angeboten werden, wie den 3D-Druck-Infoabend oder die Klassenbesuche, gefallen mir sehr gut und haben viel Spaß gemacht.

©L. Maukisch

Gibt es auch etwas, dass dir gar nicht gefallen hat?

Das Aufräumen nach den Klassenbesuchen. Meistens sieht es aus als hätten die Kinder einmal alles auf links gedreht. Aber auch das gehört nun mal dazu und es hat mir auch nicht gar nicht gefallen. Es war nur einfach, sagen wir mal, anstrengend alles bis zur Öffnung wieder vorzeigbar zu machen.

Möchtest du noch etwas zum Abschluss sagen?

Ich möchte mich von Herzen bei dem gesamten Team dafür bedanken, dass ich so gut aufgenommen und ins Team integriert wurde. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht hier mein Praktikum zu machen. Ich weiß jetzt schon, dass ich es vermissen werde jeden Tag hierher zu kommen.

Ansonsten wünsche ich euch allen schon einmal vorab frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2023!

Eure Sarah Hagedorn

Das Team der Stadtbibliothek Euskirchen wünscht dir für deine berufliche und private Zukunft alles Gute!

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Liebe Leser*innen,

mein Name ist Sarah Hagedorn und vom 01. August 2022 bis zum 18. Dezember 2022 gebe ich mein Bestes, um die Stadtbibliothek Euskirchen als Semesterpraktikantin zu unterstützen. Wundert euch also nicht, wenn ihr mein – bisher fremdes – Gesicht nun häufiger in der Bibliothek erblickt.

Sarah Hagedorn, Semesterpraktikantin ©S. Heidt

An der TH Köln besuche ich den Studiengang „Bibliothek und digitale Kommunikation“ und befinde mich mit dem Semesterpraktikum in meinem 5. Semester. Vor dem Studium habe ich bereits eine Ausbildung zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek“ absolviert. Ich bin also kein unbeschriebenes Blatt mehr in der Bibliothekswelt. Kurz: ich bin eine FaMi auf dem Weg zur Bibliothekarin 😊.

Wie es sich für eine angehende Bibliothekarin klischeehaft gehört, lese ich in meiner Freizeit sehr gerne. Hauptsächlich haben es mir (High) Fantasy-Bücher und Thriller angetan, sowohl in der Belletristik als auch im Jugendbereich. Vor allem kann ich aber dabei meine Finger nicht von den „Harry Potter“ -Büchern lassen.  Ebenso wie die Bücher haben es mir auch die Filme dazu angetan. Generell schaue ich sehr gerne Filme und Serien. Es geht doch nichts über einen gemütlichen Abend mit einem Buch in der Hand oder einem Film/einer Serie auf dem Bildschirm. Gibt es Fragen oder Gesprächsbedarf dazu, kommt gerne auf mich zu, ich freue mich!

Ich bin sehr gespannt darauf, durch die Stadtbibliothek Euskirchen einen tieferen Einblick in die Bibliothekswelt zu bekommen, ein Projekt zu entwickeln und auch durchzuführen. Hoffentlich kann ich viele von euch während meiner Zeit in der Stadtbibliothek hier begrüßen und kennenlernen.

Viele Grüße,

Sarah Hagedorn

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Liebe Leser*innen,

seit dem 2. August arbeite ich als Semesterpraktikantin in der Stadtbibliothek Euskirchen. Jetzt fragt ihr euch natürlich, wer ist dieses „ich“.

©Jasmin Blankenheim

Ich bin Jasmin Blankenheim und studiere aktuell im 5. Semester den Studiengang „Bibliothek und digitale Kommunikation“ an der TH Köln.

Zu meinen Hobbys gehören die Klassiker: Lesen, Filme schauen, Podcast hören, Videospiele, und – ganz abgedreht – Sprachen. Ich lerne gerne fremde Sprachen. Wenn ich merke, dass mir eine Sprache nicht liegt oder gefällt, dann fange ich einfach mit der nächsten an. Zeitlich lässt sich das nur nicht immer mit meinem Alltag vereinbaren… Spaß macht es trotzdem und umso besser fühlt es sich an, wenn es plötzlich Klick macht und ich den Sinn hinter einer fremden Sprache erkenne, wenn die Sprache mir plötzlich nicht mehr fremd ist.

Bevor ich in die Magie der Sprachen abschweife, erzähle ich euch lieber, was ich hier überhaupt mache. Wie ihr alle wisst, wurde auch die Bibliothek vom Hochwasser stark mitgenommen. Ein regulärer Betrieb ist unter diesen Umständen nicht möglich, aber die Bibliothek arbeitet fleißig an einer möglichen Umsetzung von möglichst vielen bekannten Angeboten und Services für die nächste Zeit. Als Semesterpraktikantin unterstütze ich das Team dabei so gut es geht. Mein Semesterprojekt heißt deshalb auch: „Wiederaufbau einer Bibliothek“. Das haben wir gemeinsam in Angriff genommen und es ist eine ganz schöne Herausforderung für mich. Einerseits kann ich direkt in der Praxis umsetzen, was ich in der Theorie bereits kennengelernt habe, andererseits ist eine große Flexibilität gefragt, die in der Theorie nicht erforderlich ist. Denn die sieht vor, dass man viel Zeit hat um einen Neu-Aufbau zu planen.

Wir machen einfach das Beste daraus. Auch wenn ich mir mein Praktikum anders vorgestellt habe, macht die Arbeit Spaß. Spannend ist sie allemal und ich hoffe, wir sehen uns trotz allem mal in den nächsten Wochen.

Liebe Grüße

Eure Jasmin Blankenheim

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Liebe Leserinnen und Leser,

Julius Uhrmacher hat sein Praxissemester, im Rahmen seines Bibliotheksstudiums, in unserer Bibliothek absolviert. Zum Abschluss haben wir ihm noch einige Fragen gestellt:

4 Monate Praxissemester sind nun vorbei, wie geht es für dich weiter?

Ich wünschte, ich hätte erst mal ein bisschen Freizeit, aber natürlich lassen die Pflichten des Studiums nicht lang auf sich warten. Bis Ende diesen Monats muss ich noch einen 15 seitigen Praktikumsbericht schreiben und ein Plakat über mein Projekt an der Stadtbibliothek Euskirchen gestalten. Das Plakat wird in einer Veranstaltung Ende März vor dem aktuellen und dem nachstehenden Studiengang präsentiert. Darüber hinaus werde ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen, da ich jetzt wieder Zeit habe meine Urlaubskasse ein wenig aufzufüllen.

Julius Uhrmacher hat sein Semesterpraktikum vom 18.09.2019 – 17.01.2020 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Was hat dir besonders gut an der praktischen Bibliotheksarbeit gefallen?

Ganz klar und vor allem Anderen, meine Projektarbeit im Rahmen der Förderung und Sichtbarmachung der neuen digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Die Arbeiten rund um dieses Projekt waren sehr abwechslungsreich und vielfältig. Von der Einarbeitung neuer iPads, in Zusammenhang mit dem neuen Angebot des digitalen Lesezirkels sharemagazines, bis hin zu der Mitgestaltung von Flyern für diese Angebote war alles dabei. Auch die mir freigestellte Arbeitseinteilung fand ich sehr angenehm. Immer wenn mir nach etwas Abwechslung war, konnte ich mich anderen Arbeiten zuwenden. Der Dienst an der Informationstheke und der damit einhergehende Kundenkontakt hat die Schreibtischarbeit zwischendurch zusätzlich aufgelockert. Der Kontakt mit Kunden wird immer Bestandteil meiner späteren Arbeit sein und somit konnte ich auch hier neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln.

Gibt es auch etwas, dass dir gar nicht gefallen hat?

Na ja, wirklich nicht gefallen, hat mir gar nichts. Am Anfang war ich ein wenig überfordert, da ich mit Aufgaben betraut wurde die außerhalb meines Wissensbereichs lagen. Doch konnte ich mich mit Hilfe meiner Kolleginnen sehr schnell in diese Aufgaben hineinfinden und zusätzlich noch einiges lernen.

Eine Sache gab es, die mir nicht gefallen hat. Die langen Fahrzeiten von mir bis nach Euskirchen. Täglich musste ich 3 Stunden pendeln. Jedoch habe ich mir dies selbst auferlegt und für die erkenntnisreiche Arbeit habe ich diese Hürde gerne genommen.

Julius (r.) beim Kindersoftware-Preis 2019

Würdest du deinen Kommilitonen die Stadtbibliothek Euskirchen für ein Praxissemester weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! An dem Tag, an dem ich meine Praktikumsstelle und meinen Aufgabenbereich an der Technischen Hochschule offiziell vorstellen werde, werde ich kräftig Werbung machen. Damit auch in Zukunft Studierende die wunderbaren Erfahrungen an der Stadtbibliothek Euskirchen sammeln können.

Möchtest du noch etwas zum Abschluss sagen?

Nicht viel, nur ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Das Team hat mich unvoreingenommen und herzlich willkommen geheißen und mir stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Darüber hinaus konnte ich etliche neue Erfahrungen sammeln, mein Wissen in einigen Bereichen deutlich erweitern und durfte praktische Erfahrungen machen. Ich denke, ich habe in meiner kurzen Zeit hier mehr nützliches gelernt, als in meinem bisherigen Studium.

Wir wünschen dir für deine berufliche und private Zukunft alles Gute!

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Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 18.09.2019 bin ich, Julius Uhrmacher, der neue Praktikant hier in der Stadtbibliothek Euskirchen. Genauer gesagt absolviere ich in der Stadtbibliothek mein viermonatiges Praxissemester und unterstütze das Bibliotheksteam nach bestem Wissen und Gewissen.

Semesterpraktiikant

(c) Semesterpraktikant Julius Uhrmacher

Das Team hat mich sehr herzlich aufgenommen und hilft mir jederzeit bei Fragen, wenn ich mal nicht weiter weiß und vor allem auch mit meiner Projektarbeit. Meine Projektarbeit befasst sich mit den einzelnen Aufgaben, die im Rahmen des (Landesförder-)Projekts „Erweiterung der digitalen Angebote der Stadtbibliothek Euskirchen“ 2019/2020 noch ausstehen. Darunter fallen beispielsweise die Betreuung neuer Lese-Tablets mit dem Programm „Apple Configurator 2“, die Integration von „Sharemagazins“ auf Tablets, die Erstellung einer Zeitschriftenmatrix zum Nutzungsverhalten, der Entwurf eines neuen Flyers über die digitalen Angebote und noch viele andere abwechslungsreiche Aufgaben. Sie werden mich gelegentlich auch in den regulären Öffnungszeiten an der Theke und im Haus finden.

Als zukünftiger Bachelor-Bibliothekar freue ich mich, hier an der Stadtbibliothek mein theoretisches Wissen, welches ich im Laufe des Studiums gesammelt habe, in die Praxis umzusetzen und zusätzlich noch viele neue Erfahrungen für meinen weiteren Werdegang mitzunehmen.

Hier noch ein paar Informationen zu meiner Person: Ich studiere im 5. Semester Bibliothekswissenschaften and der TH (Technischen Hochschule) Köln. Vor fast genau zwei Jahren bin ich extra für das Studium von Regensburg (Bayern) nach Köln gezogen. Natürlich lese ich gerne in meiner Freizeit, aber neben Lesen habe ich auch noch andere Hobbies, beispielsweise bin ich leidenschaftlicher Koch und Hobby-Konditor. Ein anderes Hobby, dem ich seit Jahren nachgehe, sind regelmäßige Runden Pen&Paper Tabletop Spiele, vor allem D&D (Dungeons and Dragons), seit neuestem aber auch Pokémon Pen&Paper. Wer nicht weiß, was das ist, kann mich gerne bei Gelegenheit im Haus danach fragen.

Viele Grüße
Julius Uhrmacher

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