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Liebe Leser*innen,

eine Jahreskarte für die Bibliothek – Immer eine gute Idee!

Mit dem Geschenkgutschein der Stadtbibliothek Euskirchen verschenken Sie geballtes fundiertes Wissen, gute Unterhaltung, tolle Filme, kreative Ideen, Sprachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene und vieles mehr zum Geburtstag, zu Ostern, zu Weihnachten oder einfach nur so.

Eine perfekte Freude für alle, die gern lesen, Musik hören oder es sich mit einem spannenden Film gemütlich machen wollen.

Die Stadtbibliothek Euskirchen bietet:

– Bücher, Zeitschriften, DVDs, CDs, Blu-rays, Tonies, (Konsolen-)Spiele zur Ausliehe.

– E-Books und Hörbücher, Online-Lexika und -Datenbanken.

– Beratung bei der Auswahl von Literatur und Information.

– Hilfestellung bei der Nutzung der passenden Technik.

– Veranstaltungen und vieles mehr….

Mit der Lesekarte ist man übrigens auch auf Reisen gut versorgt: Über die Homepage der Stadtbibliothek lässt sich das digitale Angebot direkt downloaden oder streamen!

Die Gutscheine für 25,- Euro oder ermäßigt 12,50,- Euro gibt es in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Euer Team der Stadtbibliothek Euskirchen

Liebe Leser*innen,

auch wenn sie schon seit ein paar Wochen bei uns im Einsatz ist, möchte sich unsere neue Bundesfreiwilligendienstlerin Emily gerne persönlich bei euch vorstellen:

mein Name ist Emily Zawadzki, ich bin 21 Jahre alt und seit dem 01.09.2022 als Bundesfreiwilligendienstlerin bis zum 31.07.2022 in der Stadtbibliothek in Euskirchen.

Emily Zawadzki, Bundesfreiwilligendienstlerin ©S. Heidt

Ich bin schon immer sehr lesebegeistert und Bibliotheks-interessiert und würde die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes gerne als Einstieg in die Bibliothekswelt nutzen.

In meiner Freizeit lese ich gerne Romane und Fantasy-Bücher ziemlich querbeet durch die Kategorien, aber auch Sachbücher zu Themen wie Sexismus, Feminismus und Gesellschaft interessieren mich. Außerdem reite ich seit meinem 4. Lebensjahr und bin am liebsten mit meiner Isländer-Stute draußen im Wald und auf den Feldern unterwegs.

Das Team hat mich herzlich aufgenommen und in den Wochen, die ich nun schon hier bin, durfte ich schon viel miterleben, denn das Berufsfeld ist wahnsinnig vielfältig. Es gibt immer etwas zu tun und auch bei Projekten wie beim „TOMMI“ darf ich mitwirken. Das macht unglaublich viel Spaß und ich freue mich sehr auf die Zeit, die noch vor mir liegt.

Ich freue mich schon darauf, viele von euch in der Bibliothek zu sehen!

Liebe Grüße,

Emily Zawadzki (BFDlerin)

Liebe Leser*innen,

diese Woche stelle ich euch unsere „Bibliothek der Dinge“ vor.

Die Vitrine mit der „Bibliothek der Dinge“ steht im Erdgeschoss vor der Info-Theke und lädt zum Stöbern und Entdecken ein. Hier findet ihr einige elektronische Medien, die ihr ab 14 Jahren oder in Begleitung eines Erziehungsberechtigten auch ausleihen könnt.

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie ein EBook-Reader funktioniert, wollt euch aber erst mal informieren, bevor ihr einen kauft? Kein Problem, bei uns könnt ihr verschiedene Modelle vier Wochen lang testen und vergleichen.

Ihr wollt in unsere Medien-Neuheit „Mobi-Sticks“ reinhören, habt aber kein passendes Endgerät? Auch dafür haben wir ein Abspielgerät zur Ausleihe parat.

Falls ihr euch von zu Hause aus schon einen Überblick darüber verschaffen wollt, was alles in der „Bibliothek der Dinge“ zu finden ist, könnt ihr online schon mal in unserem Katalog stöbern. Dazu müsst ihr einfach folgende Schritte befolgen:

Ihr loggt euch über unseren Online-Katalog in euer Leserkonto ein.

Im Online-Katalog könnt ihr dann über die erweiterte Suche in dem Feld „Mediengruppe ist gleich“ die „Bibliothek der Dinge“ angeben.

Danach erhaltet ihr eine Anzeige über die bereits eingearbeiteten und verfügbaren Medien.

Wenn ihr mögt, könnt ihr hier schon eure gewünschten Medien kostenpflichtig vorbestellen.

Übrigens: auch für unsere jüngeren Kunden bieten wir viele interessante Sachen an: ihr könnt unter anderem die Tonie-Box, den TipToi-Stift für die dazugehörigen Bücher, MiniLük-Kästen sowie Stifte für die Bookii- und Ting-Bücher ausleihen.

Kommt doch einfach mal in der Bibliothek vorbei und erforscht unser neues Angebot oder sprecht uns darauf an.

Eure

Desiree Sterr

Liebe Leser*innen,

mittlerweile ist Halbzeit bei meinem Semesterpraktikum angesagt. Das bedeutet, dass es Zeit wurde, ein Projekt meinerseits durchzuführen.

Bereits zu Beginn meines Praktikums stand fest, um was es sich in meinem Projekt handeln sollte. Ein Workshop für Fortgeschrittene zum Thema „Gaming & Coding“, welcher auf dem Anfänger-Workshop aus den vorherigen Osterferien aufbaut und für Kinder und Jugendliche von 11 bis 14 Jahren geeignet ist.

Da ich bei dem Anfänger-Workshop nicht dabei war, musste ich mich erstmal in die Thematik einlesen und auch einige Apps, Webseiten usw. zum Coding ausprobieren, um herauszufinden was ich in dem Workshop denn eigentlich machen könnte.

Eine möglichst kostengünstige Software zu finden, mit welcher die Teilnehmenden ein eigenes Computerspiel kreieren können ohne unbedingt viel Vorwissen zu haben und in welche sich schnell hineingearbeitet werden kann, erwies sich als gar nicht so einfach. Meine Wahl fiel schließlich auf „Scratch“.

„Scratch“ ist eine kostenlose Software, die eine sehr gute Grundlage bildet, wenn jemand eine Programmiersprache wie z.B. Python lernen möchte. Vom Prinzip her funktioniert Scratch genauso wie andere Programmiersprachen, nur dass es bebildert ist, über ein „drag-and-drop“-Prinzip funktioniert und keine Befehle auswendig gelernt werden müssen  Viele Kinder haben auch Vorwissen zu der Software, da diese auch in der Schule verwendet wird und selbst wenn Kinder noch nie damit gearbeitet haben, kommen diese schnell in die Funktionsweise rein und können loslegen.

Die Vorbereitung auf den Workshop war ziemlich zeitintensiv, vor allem wenn jemand – wie ich – so etwas noch nie gemacht hat. Es musste vorab an vieles gedacht werden. Wie sind die Rahmenbedingungen? Wer sind die Teilnehmenden? Welchen Input gebe ich den Teilnehmenden mit? Wie gestalte ich die einzelnen Tage? Was brauche ich an Material? Das sind nur ein paar Fragen, die ich mir im Vorfeld gestellt hatte, nur um einen kleinen Eindruck davon zu geben, was vorher geleistet werden muss. Zum Glück habe ich sehr nette Kolleginnen, die mir die ganze Zeit über zur Seite standen, die ich mit Fragen löchern und nach Meinungen fragen durfte und mir auch während der Durchführung unter die Arme gegriffen haben.

Apropos, wenn ich schon bei der Durchführung bin: in der zweiten Herbstferienwoche war es dann soweit. Nach fast zwei Monaten akribischer Vorbereitung startete der Workshop „Von der Idee zum Spiel – Gaming & Coding“ am 14.10.2022. Bereits zu Beginn gab es krankheitsbedingt einige Ausfälle und diese sollten sich auch durch die ganze Woche durchziehen. Dennoch begann der erste Tag wie geplant und beinhaltete viel theoretischen Input mit ein paar praktischen Übungen. Am zweiten Tag starteten wir erst noch mit etwas Theorie und dann durften sich die Kinder endlich an die Entwicklung ihres eigenen Spiels machen. Bis zum letzten Tag hatten sie Zeit, ihr Spiel zu entwickeln. Unterbrochen wurde der Workshop nur von kurzen Präsentationen ihrer Zwischenergebnisse mitten in der Woche. Am Freitag, dem letzten Tag des Workshops, war es dann so weit. Alle Teilnehmenden haben ihre Spiele präsentiert – und das auch noch vor ihrer Familie! Die Familien waren schließlich auch neugierig und wollten sehen, was ihre Kinder in der Woche bei uns gemacht haben. Was soll ich sagen: die Abschlusspräsentationen von den Spielen waren ein voller Erfolg! Die Kinder waren stolz auf das, was sie geleistet haben und die Eltern waren begeistert von dem, was ihre Kinder erschaffen haben.

Der Workshop „Von der Idee zum Spiel – Gaming & Coding“ endete damit für alle mit einem sehr schönen Abschluss, mit dem jeder sehr zufrieden sein kann. An diesem Punkt möchte ich auch einen herzlichen Dank an den Kulturrucksack NRW und die Landesregierung NRW aussprechen, die den Workshop gefördert und finanziert haben.

Damit heißt es auch für mich: Projekt erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen ✓

Um noch auf die Nachfrage der Teilnehmenden und Eltern einzugehen, ob es noch einen drittel Teil der „Gaming & Coding“-Workshop-Reihe geben wird, bleibt nur zu sagen: Wartet es ab, verfolgt unsere Veranstaltungen und vielleicht werdet ihr irgendwann auf einen weiteren Workshop zu diesem Thema stoßen. 😊

Liebe Grüße,

Sarah Hagedorn

Liebe Leser*innen,

diesen Monat nehme ich euch mit „Undercover“. Denn ich stelle euch das Buch des besten V-Mannes Deutschlands vor: „Undercover – ein V-Mann packt aus“.

Bild: DVA Verlag | https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Undercover/Joerg-Diehl/DVA-Sachbuch/e568975.rhd

Ein Leben unter Dealern, Mördern, Islamisten: Deutschlands bester V-Mann packt aus

Er nannte sich Murat Cem. Doch in den Akten heißt er nur VP01. Unter welchem Namen er heute lebt, ist ebenso geheim wie sein Aufenthaltsort. Der Mann, der lange Zeit der wohl beste und wichtigste V-Mann Deutschlands war, blieb stets ein Phantom. Bis es den SPIEGEL-Reportern Jörg Diehl, Roman Lehberger und Fidelius Schmid gelungen ist, ihn zu treffen, fast ein Jahr lang zu begleiten und seine unfassbare Lebensgeschichte aufzuschreiben. Im verdeckten Einsatz für die Polizei überführte Murat Cem nicht nur Drogen- und Waffenhändler. Er klärte Morde auf und wurde zur wichtigsten Polizei-Quelle in der deutschen Islamistenszene. Seine Warnungen vor Anis Amri jedoch verhallten ungehört: Dessen Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz konnte er nicht verhindern. Die Polizei wollte ihren Zuträger kaltstellen, doch jetzt packt Murat Cem aus. Die Welt soll endlich erfahren, was er wirklich gesehen hat.

Der Autor hat dieses Buch hervorragend geschrieben. Sein Schreibstil ist eine ausgewogene Mischung aus neutraler, emotionaler und spannender Beschreibung der verschiedenen Situationen. Es war so fesselnd, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte und an einem Wochenende durchgelesen habe. Allein schon im Verlauf des Buches zu sehen, welchen Stellenwert ein V-Mann für die Polizei hat und welche Schwierigkeiten bei der Arbeit mit Vertrauenspersonen auftauchen können, ist faszinierend. Auf den letzten Seiten wurde mir dann erst so richtig bewusst, wie selbst die Familienmitglieder des V-Mannes unter seiner Arbeit zu leiden haben. Denn V-Männer setzen sich tagtäglich unglaublichen Gefahren aus, und nur ein Fehler könnte tödlich sein. Das ist wirklich erschreckend. Und wenn dann einem trotz zahlreicher Hinweise auf ein mögliches Attentat nicht geglaubt wird, ist das unfassbar. Denn der V-Mann hatte ein Jahr vor dem Anschlag in Berlin sämtliche Behörden darüber informiert, dass von Amri eine große Gefahr ausgeht. Er hatte zuvor eine Beziehung zu Amri aufgebaut und genügend Informationen gesammelt. Der V-Mann machte sogar den Vorschlag, Amri bei einem fingierten Waffenkauf zu verhaften. Die Reaktionen bzw. das Nicht-Handeln der Behörden machte mich sprachlos und wütend. Kein Wunder, dass der V-Mann nach dem nicht verhinderten Attentat mitsamt seiner Familie untergetaucht ist.

Ich empfehle dieses Buch allen, die an spannenden True Crime-Stories interessiert sind.

Eure

Désirée Sterr

Liebe Leser*innen, liebe Schüler*innen,

der Winter hält Einzug und … die Facharbeitsphase beginnt.

Deshalb wir laden wir auch dieses Schuljahr wieder zu uns in die Stadtbibliothek ein um Euch die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Ihr mit unserer Hilfe nach Informationsquellen suchen könnt.

Viele Menschen nutzen als alleinige Informationsquelle das Internet. Das Internet bietet auf viele Fragen viele Antworten. Aber was davon ist wahr, wissenschaftlich fundiert und fachlich korrekt? Wie finde ich die für mein Thema relevante Fachliteratur? Was gibt es noch außer Büchern und dem Internet? Wie filtere ich Informationen aus Datenbanken? Welche Inhalte darf ich rechtlich unbedenklich nutzen? Wie lege ich ein Quellenverzeichnis an? Wie zitiere ich richtig?

Vor diesen und vielen weiteren Fragen steht man während einer Facharbeit. Und wer wäre besser geeignet, bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen, als wir Informationsspezialisten in der Bibliothek?

Über 150 Schülerinnen und Schüler aus Euskirchen werden aus diesem Anlass wieder zu Besuch im Kulturhof sein. Ihnen geben wir einen Einblick in die Problematik der Informationsrecherche. Ein kurzes Recherchetraining in unseren Räumen, dem Online-Katalog und den von uns lizenzierten Online-Lexika und Datenbanken gehört dazu.

Da wir in der zur Verfügung stehenden Zeit vor Ort nicht alles umfassend vorstellen und einüben können, möchten wir in diesem Blogbeitrag nochmal einiges zusammenfassen und weitere hilfreiche Tipps geben.

Literatur-und Informtions-Recherche – Wie gehe ich vor?

  1. Bücher im Katalog der Stadtbibliothek suchen:
    https://webopac.euskirchen.de/index

Anleitung Recherche im Online-Bibliothekskatalog (PDF)Herunterladen

Von der Startseite des Katalogs aus geht es auch weiter zu den digitalen Informationsquellen:

  1. Im Brockhaus und/oder Britannica Library gesicherte Basis-Daten abrufen und gezielte weitere Literaturtipps finden.

Anleitung Recherche im Online-Lexikon Brockhaus (PDF)Herunterladen

Anleitung Recherche im Online-Lexikon Britannica (PDF)Herunterladen

  1. In den Munzinger-Datenbanken direkt ausführliche zitierfähige Informationen finden, wenn es um Länder, Personen, Geschichte, Gesellschaft oder Popkultur geht. Auch hier gibt es weitere Literaturtipps unter jedem Artikel.

Anleitung Recherche Munzinger-DatenbankenHerunterladen

Munzinger Hilfe Online
Munzinger Mobil (Video)

  1. DigiBib/erftbib durchsuchen für Fernleihe, Fachaufsätze und Informationen aus weiteren Datenbanken.

Anleitung Recherche DigiBib/erftbib und Fernleihe (PDF)Herunterladen

Anleitung DigiBib/erftbib und Fernleihe (Video)

Anleitung DigiBib/erftbib und Fernleihe (Video)

Die von der Bibliothek abonnierten Datenbanken enthalten alle zitierfähige, geprüfte Informationen. Sie gelten nicht als Internetquellen, sondern sind wie Buchquellen zu werten.

Ihr könnt natürlich auch jederzeit vorbeikommen und euch vor Ort helfen lassen oder einfach an unseren Tischen und PCs arbeiten. Ganz wichtig: wir können spontan nur kleinere Hilfestellungen anbieten. Für eine ausführlichere Beratung solltet Ihr auf jeden Fall rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Schreibt uns einfach an bibliothek@euskirchen.de. Wir melden uns dann zurück.

Vor dem Beratungstermin solltet Ihr in jedem Fall schon selbst Recherchen versucht haben, damit wir dann ganz individuell auf eure Frage eingehen können. Bitte dokumentiert eure bisherigen Recherchen unbedingt mit diesem Formular. Das hilft euch auch beim Finden möglicher Quellen und später bei der Facharbeit garantiert weiter.

Vordruck zur Dokumentation der RechercheHerunterladen

Und ganz zum Schluss als Beispiel hier noch eine sehr nützliche Facharbeit aus Aachen, an der man sich bei der Gestaltung wunderbar orientieren kann. Hier ist die Recherche auch noch einmal erklärt. Vieles ist ganz ähnlich wie bei uns und sicher auch wie Eure Vorgaben.

Vorbildliche Facharbeit aus AachenHerunterladen

Wir hoffen, wir können euch mit all dem weiterhelfen und wünschen Euch ganz viel Erfolg!

Viele Grüße
Eure Carmela Rizzuto
und Julia Rittel

Liebe Leser*innen,

bestimmt hat der ein oder andere von euch in den letzten Wochen unser Rückgaberegal schon fleißig genutzt. Trotzdem möchte ich auch allen anderen unser letztes Highlight in der Stadtbibliothek nicht vorenthalten. Hier nun unser intelligentes Rückgaberegal!

Jetzt wollt ihr sicher wissen, warum das Regal „intelligent“ ist. Dazu gleich mehr.

Zunächst möchte ich aber darauf hinweisen, dass sich durch das Rückgaberegal noch einmal unsere Regelungen für die Medienrückgabe geändert haben.

Aber keine Sorge, ich erkläre euch noch einmal ausführlich, was ihr nun zu beachten habt.

Während der Öffnungszeiten der Bibliothek könnt ihr eure Medien wieder mit ins Gebäude bringen und diese über das intelligente Regal zurückgeben. Dafür stellt ihr die Medien einzeln und aufrecht in ein freies Regalfach und schon werden diese von eurem Leserkonto zurückgebucht. Hier sehr ihr auch, was mit „intelligent“ gemeint ist: das Regal erkennt eure entliehenen Medien und nimmt diese aus eurem Leserkonto raus. Diesen Vorgang könnt ihr live über den Bildschirm mitverfolgen. Bitte achtet darauf, ob es auf dem Bildschirm grün aufleuchtet, denn nur dann wurden die Medien auch von eurem Konto gebucht. Sollte die Anzeige rot bzw. gar nicht aufleuchten, dann meldet euch bitte an der Info-Theke. Wir helfen euch sehr gerne weiter! Für Konsolenspiele und Gesellschaftsspiele gilt weiterhin, dass sie an der Info-Theke abgegeben werden. Denn wir kontrollieren diese Spiele auf Vollständigkeit für die nachfolgenden Entleiher*innen.

Sobald die Bibliothek geschlossen hat, nutzt ihr wie gewohnt unsere Außenrückgabe. Diese steht euch nach 18 Uhr (bzw. am Wochenende bereits nach 15 Uhr) bis zum nächsten Morgen zur Verfügung.

Für alle diejenigen, die sich nicht mehr ganz sicher sind, wie wir geöffnet haben, hier noch mal unsere aktuellen Öffnungszeiten:

Montag: geschlossen

Dienstag bis Freitag: 11-18 Uhr

Samstag und Sonntag: 11-15 Uhr

Nachdem ihr die Medien – möglichst einzeln – eingeworfen habt, werden diese zeitnah über unser BookDrop-System zurückgebucht.

BookDrop…was ist das denn? Das werden sich sicher einige von euch fragen.

Nun, lasst es mich erklären: Sobald ihr von außen eure Medien durch die Klappe einwerft, rutschen sie über eine Rampe. Darunter befindet sich ein Sensor, der sämtliche RFID-Etiketten in bzw. an den Medien liest und diese dann direkt von eurem Lesekonto zurückbucht. Somit könnt ihr in Echtzeit euer Konto überprüfen und schneller auf etwaige Fehler reagieren. Die Medien werden dann bis zum nächsten Morgen in dem Bücherwagen gesammelt, von uns noch einmal geprüft und dann weggeräumt.

Also, kommt gerne mal in der Stadtbibliothek vorbei und schaut euch das intelligente Rückgaberegal in live an!

Eure

Desiree Sterr

Liebe Leser*innen,

mir haben schon immer Romane gefallen, in denen der Kern der Geschichte auf wahren Tatsachen beruht. Deshalb habe ich mal etwas Neues ausprobiert und mich an den Titel „Die Architektin von New York“ gewagt. Dieser Roman stammt aus der Serie „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“ und basiert auf der wahren Geschichte von Emily Warren Roebling.

Bild: Piper Verlag | https://www.piper.de/buecher/die-architektin-von-new-york-isbn-978-3-492-06238-1


Eine Frau, die aus Liebe zu ihrem Mann zur Heldin wurde
New York, 1865. Die frisch verheiratete Emily Warren Roebling gerät in Panik, als sie und ihr Mann mit der Fähre im vereisten East River stecken bleiben: Es wäre nicht der erste folgenschwere Fährunfall. Doch die Passagiere kommen mit dem Schrecken davon. Wie gut, dass die Stadt endlich den Bau einer Hängebrücke genehmigt hat.

Emily ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sie diejenige sein wird, die diese kolossale Aufgabe zu Ende bringen muss. Denn ihr Mann, der Chefingenieur der Brooklyn Bridge, wird schwer krank. Sie übernimmt gegen erbitterte Widerstände die Führung der enormen und gefährlichen Baustelle. Sie will ihrem geliebten Mann zeigen, dass sie an ihren gemeinsamen Traum glaubt. Und der Welt beweisen, dass eine Frau ein Weltwunder schaffen kann.

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das ich all jenen empfehle, die sich für historische Bauwerke und Architektur interessieren. Besonders faszinierend für mich war allerdings der Hintergrund, dass die Hauptfiguren dieses Romans auf realen Personen basieren. Denn in diesem fiktiven Roman wird die Lebensgeschichte von Emily Warren Roebling verarbeitet. Sie war zu Lebzeiten eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Und von Kapitel zu Kapitel zu lesen, wie Emily sich weiterentwickelt, sich gegen die Männerwelt auflehnt bis hin zu dem Punkt, an dem sie als Bauleiterin den Bau der Brooklyn Bridge im Namen ihres Mannes beaufsichtigt und beendet, war eine beeindruckende Lesereise.

Der Autorin ist es durch ihren lebendigen und unterhaltsamen Schreibstil gelungen, die damalige Zeit sowie die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse wunderbar einzufangen. Zudem kann man als Leser noch einiges lernen, da die Autorin sehr gewissenhaft recherchiert hat und viel über die Historie des 19. Jahrhunderts vermittelt. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich jedoch anzumerken: anstatt das tägliche Leben von Emily und Warren zu verfolgen, nachdem er so schwer erkrankt ist, verliert sich die Handlung zu sehr in technischen Details und die entstandenen Schwierigkeiten bzw. Probleme beim Bau der Brücke. Ich hätte es spannender gefunden, zu erfahren, wie Emily mit der neuen Situation zu Hause umgeht.

Aber vielleicht geht es ja nur mir so 😊.

Sollte ich nun euer Interesse geweckt haben, könnt ihr das Buch natürlich bei uns ausleihen.

Eure

Désirée Sterr

Liebe Leser*innen,

seit ein paar Tagen sind wir mit unserem E-Book-Angebot von der Onleihe Erft auf die Westleihe24 umgestiegen.

Für alle, die vielleicht noch ein paar Fragen dazu haben, haben wir eine kleine Anleitung zusammengestellt. Hier folgt nun alles Wichtige, das ihr wissen solltet:

Ausleihe von E-Books und E-Audios mit Westleihe24

Was genau ist Westleihe24?
Das E-Book Portal Westleihe24 ist eine Erweiterung unseres digitalen Angebots und ergänzt unsere bisherigen digitalen Services.
Die Plattform Westleihe24 bietet uns eine neue Möglichkeit, Euch E-Books und E-Audios als digitale Bibliothek zur Verfügung zu stellen, ähnlich wie bisher die Onleihe-Erft.
Mit der Westleihe24 könnt Ihr 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche ausleihen. 3 digitale Medien können gleichzeitig ausgeliehen und 5 Medien vorgemerkt werden. Ihr könnt die Medien 21 Tage lang ausleihen, aber auch früher zurückgeben.
Eine weiteres Highlight : Ihr könnt die Medien einmal verlängern!
Die vorzeitige Rückgabe von Hörbüchern ist bei der Westleihe24 ebenfalls möglich.

Wie gelange ich zur digitalen Bibliothek in der Westleihe24?

Ihr findet die digitale Bibliothek der Westleihe24 über die Startseite unseres Online-Katalogs oder Ihr ruft die Webseite direkt über https://westleihe24.overdrive.com/ auf.
Besonders komfortabel geht das stöbern und ausleihen über die Overdrive-App Libby . Es funktioniert aber auch direkt über den E-Reader.

Wie bei allen anderen digitalen Bibliotheksangeboten meldet Ihr Euch mit Eurer Lesernummer und Eurem aus dem Leserkonto bekannten Online-Passwort an.
Wichtig: Der Zugang ist nur möglich mit einer gültigen Bibliotheksmitgliedschaft.

Wie wünsche ich mir einen Titel?
Ganz oben findet Ihr die Sammlung „Wünsch dir was!“. Dort könnt Ihr direkt stöbern und Euch anschauen, was sich andere Lesende bereits gewünscht haben. Oder Ihr schlagt uns über die Suchfunktion einen Titel vor. Eure Empfehlungen landen direkt bei uns und wir bearbeiten sie normalerweise innerhalb von 24 Stunden. Oft könnt ihr schon in wenigen Stunden Euren Wunsch-Titel ausleihen. Die Empfehlungsfunktion funktioniert allerdings zurzeit nicht in der Libby-App, sondern nur über den Browser, zum Beispiel am PC.

Wie es geht, seht Ihr hier in den Bildern.

Wie leihe ich mir ein E-Medium aus?
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die E-Books und E-Audios auszuleihen, zu lesen oder anzuhören.
Am einfachsten nutzt Ihr die praktische und komfortable Overdrive-App Libby. Sie ist intuitiv und einfach zu verstehen.

Die Plattform Westleihe24 nutzt zur Verschlüsselung der E-Books die Adobe-DRM. Diese Adobe-DRM wird aber nur benötigt, wenn Ihr E-Books über den E-Reader lesen möchtet. Dafür benötigt Ihr eine Adobe-ID. Diese könnt Ihr Euch kostenlos bei Adobe erstellen. Ihr könnt die ausgeliehen E-Books direkt über den E-Reader ausleihen und runterladen oder Ihr nutzt die kostenlose Software Adobe Digital Editions (ADE) um eure ausgeliehenen Titel auf den E-Reader zu Übertragen.

Nachfolgend findet Ihr kurze Hilfestellungen und Anleitungen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Ausleihe und Nutzung der Westleihe24.

Schritt-für-Schritt-Anleitung Ausleihe über den PC

Schritt-für-Schritt-Anleitung Ausleihe über den E-Reader

Schritt-für-Schritt-Anleitung Ausleihe über die Overdrive-App Libby

Anleitung Libby-App (Video)

Probiert es einfach aus! Solltet Ihr an einem bestimmten Punkt nicht weiterkommen, ruft uns einfach an unter 02251 65074-50 oder schreibt uns eine E-Mail an bibliothek@euskirchen.de

Viel Spaß mit der Westleihe24!

Euer Team der Stadtbibliothek Euskirchen

Liebe Leser*innen,

seit kurzem habt ihr nun auch die Möglichkeit, das aktuelle „Spiegel“- Heft online über die „Munzinger-Datenbank“ zu lesen. Und dafür müsst ihr euch die Zeitschrift noch nicht einmal ausleihen! Das geht ganz einfach über den Browser. Alles, was ihr dafür benötigt, ist ein gültiger Bibliotheksausweis.

Damit ihr einen Einblick bekommt, wie genau das funktioniert – und was ihr noch alles machen könnt – habe ich euch mal eine kleine Anleitung zusammengestellt.

  • Den Zugang zur Munzinger Datenbank findet ihr entweder über unsere Webseite oder ihr ruft unseren Online-Katalog auf. Hier loggt ihr euch am Besten auch gleich in eurem Leserkonto ein. Die Zugangsdaten sind wie gewohnt eure Lesernummer und euer selbstgewähltes Passwort.
  • Auf der Startseite der Munzinger-Datenbank findet ihr links am Rand verschiedene Rubriken – unter anderem auch den Spiegel. Alternativ könnt ihr euch auch auf dieser Seite rechts oben mit euren Daten anmelden, wenn ihr das noch nicht getan habt.
  • Wenn ihr den Spiegel anklickt, öffnet sich eine Übersichtsseite mit den verschiedenen Ausgaben.
  • Rechts daneben findet ihr die Suchmöglichkeit nach Zeiträumen, das heißt, ihr könnt auch ältere Ausgaben lesen.
  • Wenn ihr euch für eine Ausgabe entschieden habt, klickt ihr diese an. Nun seid ihr im Inhaltsverzeichnis der entsprechenden Ausgabe. Hier könnt ihr entweder die ganze Zeitschrift lesen oder über die rot markierten Seitenzahlen gezielte Artikel der Zeitschrift aufrufen.
  • Über den Menüpunkt „Inhalt“ habt ihr die Möglichkeit, das Inhaltsverzeichnis über die Hauptkategorien durchzublättern.
  • Sobald ihr euch in einem Artikel befindet, habt ihr noch weitere Nutzungsmöglichkeiten. Auf der linken Seite habt ihr unter dem Menüpunkt „Download“ nun die Möglichkeit, euch eine Druckversion des Artikels anzeigen zu lassen

oder die Original-Seite aus dem Spiegel-Heft in einem neuen Fenster öffnen zu lassen.

  • Der Vorteil dabei ist, dass sich immer neue Fenster öffnen und ihr immer wieder auf die Startseite zurückfindet.
  • Zu guter Letzt noch eine schöne Funktion der Seite: ihr könnt euch alle Artikel mithilfe der Zoom-Funktion vergrößert anzeigen lassen.

Ihr könnt das ja mal zu Hause oder bei uns vor Ort in der Bibliothek ausprobieren. Sollten dann noch Fragen offen sein, helfen wir euch gerne weiter. Wendet euch per E-Mail an bibliothek@euskirchen.de oder ruft uns unter 02251/65074-50 an.

Eure

Désirée Sterr